Optionen für das Hochladen von PSD-Dateien

Die Optionen für das Hochladen von PSD-Dateien finden Sie im Anzeigebereich „Hochladen“ unter „Photoshop-Optionen“. Sie können dabei eine Datei beschneiden, ein Farbprofil für sie auswählen, sie zum Erstellen einer Vorlage verwenden und einen Anker für sie auswählen.

Beim Hochladen von PSD-Dateien sind folgende Optionen verfügbar:

Beschneiden
Wählen Sie die Option „Beschneiden“, um die weißen Flächen an den Rändern einer PSD-Datei automatisch abzuschneiden, oder wählen Sie die Option „Manuell“, um die Kanten der PSD-Datei zu beschneiden:
Beschneiden
Wählen Sie im Menü „Beschneiden basierend auf“ die Option „Farbe“ oder „Transparenz“.

Bei Auswahl der Option „Farbe“ wählen Sie anschließend im Menü „Ecke“ die Ecke in der PSD-Datei aus, deren Farbe mit der Farbe der weißen Flächen, die Sie entfernen möchten, am besten übereinstimmt.

Ziehen Sie den Schieberegler auf einen Toleranzwert zwischen 0 und 1.

Wenn Sie beim Beschneiden basierend auf Farbe den Wert 0 einstellen, werden Pixel nur abgeschnitten, wenn sie exakt der Farbe entsprechen, die Sie in der Ecke der PSD-Datei ausgewählt haben. Werte, die näher an 1 liegen, lassen eine größere Farbabweichung zu.

Wenn Sie beim Beschneiden basierend auf Transparenz den Wert 0 einstellen, werden Pixel nur abgeschnitten, wenn sie vollkommen transparent sind. Werte, die näher an 1 liegen, lassen eine größere Transparenzabweichung zu.

Manuell
Geben Sie die Anzahl an Pixeln ein, die an einer oder jeder Kante des Bilds abgeschnitten werden soll. Wie viel vom Bild abgeschnitten wird, hängt von der ppi-Einstellung (Pixel pro Zoll) in der Bilddatei ab. Wenn das Bild beispielsweise eine Auflösung von 150 ppi hat und Sie in den Feldern „Oben“, „Rechts“, „Unten“ und „Links“ jeweils den Wert 75 eingeben, wird an jeder Kante des Bilds ein halber Zoll (ca. 1,75 cm) abgeschnitten.

Farbprofil
Wählen Sie eine der folgenden Optionen:
In SRGB konvertieren (Standardeinstellung)
Konvertiert das Bild in den sRGB-Farbraum (Standard Red Green Blue). sRGB ist der empfohlene Farbraum für die Anzeige von Bildern auf Websites.

Ursprünglichen Farbraum beibehalten
Behält den ursprünglichen Farbraum des Bilds bei.

Benutzerdefinierte Einstellung von > in
Öffnet die Menüs „Konvertieren von“ und „Konvertieren in“, damit Sie dort jeweils einen Farbraum auswählen können. Sie können einen Photoshop-Standardfarbraum auswählen oder einen Farbraum, den Sie in SPS hochgeladen haben.

Ebenen beibehalten
Rippt die Ebenen der PSD-Datei, falls vorhanden, und erstellt getrennte Assets daraus. Die Asset-Ebenen bleiben mit der PSD-Datei verknüpft. Sie können sie anzeigen, indem Sie die PSD-Datei in der Detailansicht anzeigen und in dem Bedienfeld die Option „Aus dieser PSD extrahierte Assets“ wählen. Siehe Anzeigen und Bearbeiten von Ebenen in einer PSD-Datei .

Vorlage erstellen
Erstellt eine Vorlage aus den Ebenen der PSD-Datei.

Text extrahieren
Extrahiert den Text, damit die Benutzer die Datei in einem Viewer nach Begriffen durchsuchen können.

Ebenen auf Hintergrundgröße ausdehnen
Dehnt die Größe gerippter Bildebenen auf die Größe der Hintergrundebene aus.

Photoshop-Datei in FXG konvertieren
Konvertiert die Datei in eine FXG-Datei für Vorlagen für die Veröffentlichung. Das FXG-Format ist optimal für die Ausgabe in verschiedenen Medien geeignet, vom Web bis hin zum Drucken.

Name der Ebene
Die Ebenen der PSD-Datei werden als getrennte Bilder hochgeladen. Wählen Sie eine Option zur Benennung dieser Bilder im Scene7 Publishing System:
Name der Ebene
Die Bilder erhalten dieselben Namen wie die Ebenen der PSD-Datei, auf denen sie basieren. Wenn eine Ebene der PSD-Originaldatei beispielsweise „Preisschild“ heißt, wird auch das zugehörige Bild „Preisschild“ genannt. Wenn es sich bei den Namen der Ebenen in der PSD-Datei jedoch um standardmäßige Photoshop-Ebenennamen handelt („Hintergrund“, „Ebene 1“, Ebene 2“ usw.), werden die Bilder nicht nach den Standardebenennamen, sondern nach den Nummern der Ebenen in der PSD-Datei benannt.

Photoshop und Nummer der Ebene
Benennt die Bilder nach den Nummern der zugehörigen Ebenen der PSD-Datei, wobei die ursprünglichen Ebenennamen ignoriert werden. Die Bilder werden mit dem Photoshop-Dateinamen und einer angefügten Nummer der Ebene benannt. Beispielsweise erhält die zweite Ebene der Datei „Frühjahrsannonce.psd“ den Namen „Frühjahrsannonce_2“, auch wenn sie in Photoshop einen nicht standardmäßigen Namen hatte.

Photoshop und Name der Ebene
Benennt die Bilder nach der PSD-Datei gefolgt vom Namen bzw. der Nummer der Ebene. Die Nummern der Ebenen werden verwendet, wenn es sich bei den Namen der Ebenen in der PSD-Datei um standardmäßige Photoshop-Ebenennamen handelt. Beispielsweise erhält die Ebene „Preisschild“ in der PSD-Datei „Frühjahrsannonce“ den Namen „Frühjahrsannonce_Preisschild“. Eine Ebene mit dem standardmäßigen Namen „Ebene 2“ erhält den Namen „Frühjahrsannonce_2“.

Getrennte Ordner mit Namen der jeweiligen Ebene
Erstellt einen Ordner, der nach der PSD-Datei benannt ist, und speichert die Bilder in diesem Ordner. Die Bilder werden nach den Namen bzw. den Nummern der Ebenen benannt, je nachdem, ob sie standardmäßige Photoshop-Ebenennamen haben oder nicht (die Benennung der Bilder entspricht der Vorgehensweise bei Auswahl der Option „Photoshop und Name der Ebene“). Ebenen in der PSD-Datei „Frühjahrsannonce“ werden beispielsweise im Ordner „Frühjahrsannonce“ gespeichert.

Anker
Legen Sie fest, wie Bilder in Vorlagen verankert werden, die aus Kompositionen mit Ebenen auf der Grundlage einer PSD-Datei erstellt wurden. Standardmäßig wird der Anker zentriert. Bei einem zentrierten Anker können Ersatzbilder unabhängig von ihrem Seitenverhältnis denselben Raum am besten ausfüllen. Bilder mit einem anderen Seitenverhältnis, die dieses Bild ersetzen, nehmen effektiv denselben Raum ein, wenn auf die Vorlage verwiesen und der Parametersatz verwendet wird. Wählen Sie eine andere Einstellung, wenn es für Ihre Anwendung erforderlich ist, dass die Ersatzbilder den zugewiesenen Raum in der Vorlage ausfüllen.