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4.1.1 Allgemeine Überlegungen:Sie können die Standardschriftart für Configuration Manager überschreiben, indem Sie das folgende JVM-Argument in [LiveCycle-Stammordner]\ConfigurationManager\Bin\ConfigurationManager.bat (Windows) oder [LiveCycle-Stammordner]\ConfigurationManager\Bin\ConfigurationManager.sh (Linux, UNIX) hinzufügen:
-Dlcm.font.override=<FONT_FAMILY _NAME>
Beispiel:
-Dlcm.font.override=SansSerif
Starten Sie Configuration Manager neu, nachdem Sie das JVM-Argument eingefügt haben.
Führen Sie Configuration Manager mit dem UTF-8-Gebietsschema aus, wenn Sie einen Stammordner für Inhalte mit internationalen Zeichen angeben wollen.
Im Verlauf der Konfiguration müssen Sie den Speicherort der JDBC-Treiber für Ihre Datenbank angeben. Die Treiber für Oracle, SQL Server und DB2 befinden sich im Ordner „[LiveCycle-Stammordner]/lib/db/[Datenbank]“.
Temporärer Ordner: Geben Sie keinen freigegebenen Netzwerkordner als temporären Ordner an, wenn es sich um eine Clusterkonfiguration handelt. Es wird empfohlen, den lokalen Ordner als temporären Ordner zu verwenden.
Für Aktualisierungen unter demselben Betriebssystem wie die vorhandene LiveCycle-Installation können Sie in Configuration Manager den vorhandenen GDS-Speicherort angeben. Wenn Sie den Ordner ändern möchten, kopieren Sie den Inhalt des GDS-Ordners an den neuen Speicherort, bevor Sie den Schritt „LiveCycle ES3 konfigurieren“ (4 von 5) in Configuration Manager durchführen. Weitere Informationen finden Sie im Handbuch Vorbereiten der Aktualisierung auf LiveCycle.
4.1.2 Befehlszeilenschnittstelle im Vergleich zur grafischen Benutzeroberfläche von Configuration ManagerIn diesem Abschnitt wird die grafische Benutzeroberfläche (GUI) von Configuration Manager beschrieben. Anweisungen zur Verwendung der Befehlszeilenschnittstelle (CLI) von Configuration Manager finden Sie in 7 Anhang – Configuration Manager-Befehlszeilenschnittstelle.
LiveCycle-Konfigurationsaufgabe
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Configuration Manager-GUI
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Configuration Manager-CLI
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Manuell
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LiveCycle konfigurieren
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Ja
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Ja
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Nein
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Anwendungsserver konfigurieren
Nur WebLogic- und WebSphere-Anwendungsserver können mithilfe von Configuration Manager konfiguriert werden.
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Ja
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Ja
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Ja
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(Nur WebLogic) JDBC-Module in LiveCycle -EAR-Dateien packen
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Ja
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Nein
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Ja
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Überprüfen der Anwendungsserverkonfiguration
Nur WebLogic- und WebSphere-Anwendungsserver-Konfigurationen können mithilfe von Configuration Manager validiert werden.
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Ja
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Ja
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Ja
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LiveCycle-EAR-Dateien bereitstellen
LiveCycle-EAR-Dateien können nur auf WebLogic und WebSphere Application Servers mit Configuration Manager bereitgestellt werden.
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Ja
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Ja
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Ja
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LiveCycle-Datenbank initialisieren
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Ja
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Ja
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Nein
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LiveCycle-Serververbindung überprüfen
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Ja
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Ja
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Nein
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LiveCycle-Komponenten bereitstellen
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Ja
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Ja
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Nein
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Bereitstellung der LiveCycle-Komponenten überprüfen
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Ja
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Ja
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Ja
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LiveCycle-Komponenten konfigurieren
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Ja
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Ja
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Ja
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Beispiele importieren
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Ja
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Nein
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Ja
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4.1.3 Überlegungen zu WebLogic Application ServerWenn Sie Configuration Manager zum Konfigurieren des Anwendungsservers oder zum Bereitstellen auf dem Anwendungsserver verwenden möchten, müssen vorher Sie den Anwendungsserver manuell starten. Sie können auch einen Anwendungsserver konfigurieren, der auf einem anderen Computer installiert ist.
Stellen Sie sicher, dass Sie Abhöradressen für Administration Server, Node Manager und Managed Server zugewiesen haben, bevor Sie Configuration Manager auf Dualstapelrechnern (IPV6- und IPV4-unterstützt) ausführen. Falls noch nicht erfolgt, weisen Sie Abhöradressen zu und starten Sie jede einzelne Komponente neu. Weitere Informationen finden Sie unter WebLogic-Server konfigurieren im Handbuch Vorbereiten der Installation von LiveCycle.
Wählen Sie „JDBC-Module in LiveCycle-EAR-Dateien (sichere Datenquellen) packen“, um die Datenquellen zu sichern.
Hinweis: Wählen Sie diese Aufgabe nicht, wenn Ihre LiveCycle-Implementierung für die Verarbeitung von XML-Formularen vorgesehen ist. Sie können auch die Schritte in der TechNote unter http://kb2.adobe.com/de/cps/844/cpsid_84435.html durchführen, um den Zugriff auf JNDI-Artefakte auf Ihrem WebLogic-Anwendungsserver zu sichern.
Configuration Manager unterstützt weder die Bereitstellung noch das Aufheben der Bereitstellung von EAR-Dateien mit benutzerdefinierten Dateinamen. Wenn Ihre EAR-Dateien einen benutzerdefinierten Namen haben, müssen Sie die Bereitstellung auf dem Anwendungsserver manuell ausführen und aufheben.
Wenn Sie dieselbe WebLogic Application Server-Instanz für die aktualisierte LiveCycle-Umgebung verwenden, müssen Sie zunächst die Bereitstellung der vorhandenen LiveCycle-EAR-Dateien auf dem Anwendungsserver manuell aufheben.
Wenn Sie einen Remote-Anwendungsserver konfigurieren, stellen Sie sicher, dass auf dem Computer mit Configuration Manager ebenfalls ein Anwendungsserver installiert ist, damit Configuration Manager die Bibliotheksdateien des Anwendungsservers nutzen kann.
4.1.4 Datum, Uhrzeit und Zeitzone einstellenDurch das Einstellen der richtigen Werte für Datum, Uhrzeit und Zeitzone auf allen Servern, die mit Ihrer LiveCycle-Umgebung verbunden sind, stellen Sie sicher, dass zeitabhängige Module wie Adobe® LiveCycle® Digital Signatures 10 und Reader Extensions 10 ordnungsgemäß funktionieren. Wenn das Erstellungsdatum einer Signatur beispielsweise in der Zukunft liegt, wird die Signatur nicht überprüft.
Server, bei denen eine Synchronisierung erforderlich ist, sind Datenbankserver, LDAP-Server, HTTP-Server und J2EE-Server.
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