4.4 LiveCycle ES3 konfigurieren

Nachdem Sie LiveCycle ES3 installiert haben, können Sie mit der Upgrade-Konfiguration beginnen. Der Configuration Manager-Assistent führt die für die Aktualisierung erforderlichen Aufgaben aus.

4.4.1 Konfigurieren von LiveCycle

Hinweis: Wenn Sie Correspondence Management Solution installieren möchten, vergewissern Sie sich, dass Sie das Correspondence Management Solution-Installationsprogramm ausgeführt haben, bevor Sie Configuration Manager starten. Weitere Informationen finden Sie unter Installieren von Correspondence Management Solution.
Hinweis: In Configuration Manager können Sie mithilfe der Taste F1 Hilfeinformationen zum aktuellen Bildschirm anzeigen. Sie können den Konfigurationsstatus jederzeit durch Klicken auf „Fortschrittsprotokoll anzeigen“ anzeigen.
  1. Wenn Sie sich im Anschluss an die LiveCycle-Installation befinden, fahren Sie mit Schritt 3 fort. Navigieren Sie andernfalls zum Ordner „[LiveCycle-Stammordner]\configurationManager\bin“ und führen Sie ConfigurationManager.bat aus.

  2. Wählen Sie bei der Aufforderung die zu verwendende Sprache und klicken Sie auf OK.

  3. Klicken Sie, wenn Sie zum Verwenden der vorhandenen Konfigurationsdaten aufgefordert werden, auf OK.

  4. Klicken Sie im Bildschirm „Willkommen bei Adobe LiveCycle ES3“ auf Weiter.

  5. Wählen Sie im Bildschirm „Auswahl der Aktualisierungsaufgaben“ die entsprechende Option für Ihre vorhandene Version von LiveCycle und klicken Sie dann auf Weiter.

  6. (Nur bei erneuter Verwendung der von Adobe LiveCycle ES2 vorkonfigurierten JBoss-Software mit LiveCycle ES3) Kopieren Sie im Bildschirm „Crypto-JAR-Dateien kopieren“ die Dateien JCEFIPS.jar, jsafeFIPS.jar und certFIPS.jar manuell von „JBoss_DVD/third_party/jboss-4.2.1_jars/crypto“ in [LiveCycle ES2- oder LiveCycle ES2.5 JBoss 4.2.1-Basisordner]/server/<Serverprofil>/lib.

    Hinweis: Der obige Schritt ist nur anwendbar, wenn Sie die von Adobe vorkonfigurierte JBoss-Software von LiveCycle ES2 oder LiveCycle ES2.5 mit JBoss 4.2.1 für die Aktualisierung auf LiveCycle ES3 verwenden.
  7. Im Bildschirm „Correspondence Management Solution – Auswahl“ ist die Option Correspondence Management Solution 10.0.2 standardmäßig aktiviert. Wenn diese Option ausgewählt ist, werden die Bildschirme zur Konfiguration von Correspondence Management Solution angezeigt.

    Klicken Sie auf Weiter, um den Vorgang fortzusetzen

    Hinweis: Dieser Bildschirm wird nur angezeigt, wenn Correspondence Management Solution installiert ist.

4.4.2 Module auswählen

 Wählen Sie im Bildschirm „Module“ die Adobe LiveCycle-Module, die Sie aktualisieren möchten. Für alle ausgewählten Module erhalten Sie standardmäßig eine Testlizenz. Klicken Sie auf Weiter.
Wichtig: Alle in Ihrer bisherigen LiveCycle-Instanz konfigurierten Module müssen ausgewählt sein. Sie können nach Bedarf weitere Module bereitstellen.

4.4.3 Aufgaben auswählen

 Wählen Sie im Bildschirm „Taskauswahl“ alle benötigten Aufgaben aus und klicken Sie auf Weiter.
Hinweis: Die Aufgaben Anwendungsserver konfigurieren und Überprüfen der Anwendungsserverkonfigurationkönnen bei einer JBoss-Turnkey-Installation nicht ausgewählt werden. Die JBoss-Turnkey-Methode unterstützt diese Aufgaben nicht, da der Anwendungsserver bereits für LiveCycle konfiguriert ist.

4.4.4 Anforderungen überprüfen

 Überprüfen Sie, ob die Anforderungen in den Bildschirmen „Schritte vor der Aktualisierung“ und „Schritte vor der Aktualisierung (Fortsetzung)“ erfüllt sind, führen Sie alle Aufgaben durch, die für Ihre Umgebung relevant sind, und klicken Sie auf Weiter.

4.4.5 JBoss beenden

 Klicken Sie im Bildschirm „LiveCycle beenden“ auf die Schaltfläche zum Anhalten des JBoss-Diensts für LiveCycle ES Update 1 bzw. LiveCycle ES2 und dann auf Weiter.

4.4.6 Ordner des globalen Dokumentenspeichers migrieren

 Klicken Sie im Bildschirm „Das Verzeichnis des globalen Dokumentenspeichers und weitere LiveCycle-Inhalte migrieren“ auf Inhalt migrieren, um den bestehenden LiveCycle-Inhalt an den neuen LiveCycle ES3-Speicherort zu kopieren. Klicken Sie nach Abschluss des Vorgangs auf Weiter.
Hinweis: Wenn der Speicherort des Ordners des globalen Dokumentenspeichers in LiveCycle ES Update 1 oder LiveCycle ES2 geändert wurde, migrieren Sie den Inhalt der GDS-Daten manuell.

4.4.7 Benutzerdefinierte Daten migrieren

 Wenn Sie nach der Installation Ihrer vorherigen Instanz von LiveCycle benutzerdefinierte Datenquellen erstellt haben, wählen Sie im Bildschirm „Benutzerdefinierte Datenquellen migrieren“ die OptionDatenquellen importieren und klicken Sie auf Start, um die Datenquellen zu importieren. Klicken Sie nach Abschluss des Vorgangs auf Weiter.

Wenn Sie nicht über benutzerdefinierte Datenquellen verfügen, bleibt diese Option deaktiviert. Klicken Sie auf Weiter.

4.4.8 LiveCycle-EAR-Dateien, -Schriftarten und globale Dokumentenspeicher konfigurieren

  1. Klicken Sie im Bildschirm „LiveCycle ES3 konfigurieren (1 von 5)“ auf Konfigurieren und im Anschluss an die Konfiguration der EAR-Dateien auf Weiter. Je nach Anzahl der in der Konfiguration enthaltenen Module kann dieser Vorgang mehrere Minuten dauern.

  2. Geben Sie im Bildschirm „LiveCycle konfigurieren (2 von 5)“ die Ordner an, über die LiveCycle ES3 auf Schriftarten zugreift, und klicken Sie auf Weiter.

    Klicken Sie auf Konfigurationen bearbeiten, um Werte in diesem Bildschirm zu ändern. Wenn Configuration Manager zum ersten Mal ausgeführt wird, steht diese Schaltfläche nicht zur Verfügung, von der zweiten Ausführung an ist sie jedoch verfügbar.
    • (Optional) Wenn Sie den Standardspeicherort für Verzeichnis für Adobe-Serverschriftarten ändern möchten, geben Sie den Pfad ein oder wechseln Sie zum entsprechenden Ordner. Der Standardpfad lautet „[LiveCycle-Stammordner]/fonts“.

    • Um den Standardspeicherort für Verzeichnis für Kundenschriftarten zu ändern, klicken Sie auf Durchsuchen oder geben Sie einen neuen Speicherort für Ihre Kundenschriftarten an.

      Hinweis: Die Rechte zur Verwendung von Schriften anderer Anbieter als Adobe unterliegen dem Lizenzvertrag dieser Anbieter von Schriftarten und werden nicht von der Lizenz für die Adobe-Software abgedeckt. Adobe empfiehlt, dass Sie vor der Verwendung von Drittanbieter-Schriften in Verbindung mit Adobe-Software alle relevanten Lizenzverträge der Drittanbieter lesen und dafür sorgen, dass Sie diese Verträge einhalten. Dies gilt insbesondere für die Verwendung von Schriften in einer Serverumgebung.
    • (Optional) Wenn Sie den Standardspeicherort des Ordners für Systemschriftarten ändern möchten, geben Sie den Pfad ein oder navigieren Sie zu dem Ordner.

    • (Optional) Um FIPS zu aktivieren, vergewissern Sie sich, dass FIPS aktivieren ausgewählt ist. Wählen Sie diese Option nur aus, wenn die Federal Information Processing Standards (FIPS) erzwungen werden sollen.

  3. Akzeptieren Sie im Bildschirm „LiveCycle ES3 konfigurieren (3 von 5)“ den Standardspeicherort für Speicherort des temporären Verzeichnisses, geben Sie den gewünschten Pfad ein oder klicken Sie auf Durchsuchen und geben Sie den Pfad an. Klicken Sie auf Weiter, um den Vorgang fortzusetzen.

  4. Akzeptieren Sie im Bildschirm „LiveCycle konfigurieren (4 von 5)“ den Standardspeicherort für Verzeichnispfad des globalen Dokumentenspeichers oder klicken Sie auf Durchsuchen, um einen voll qualifizierten Pfad anzugeben. Wenn für ES Update 1 bzw. LiveCycle ES2 ein anderer Ordner als der Standardordner des globalen Dokumentenspeichers verwendet wurde, müssen Sie einen Ordner für LiveCycle ES3 angeben und den Inhalt des bisherigen LiveCycle-Ordners des globalen Dokumentenspeichers dorthin kopieren, um eine erfolgreiche Aktualisierung zu gewährleisten.

    Hinweis: Wenn Sie beim Schritt 4.4.6 Ordner des globalen Dokumentenspeichers migrieren GDS-Inhalte in die LiveCycle ES3-Installation migriert haben, lassen Sie den vorgegebenen Wert von Verzeichnispfad des globalen Dokumentenspeichers unverändert.
  5. Wählen Sie im Bildschirm „Speicherung von permanenten Dokumenten konfigurieren (5 von 5)“ entweder Globalen Dokumentenspeicher verwenden oder Datenbank verwenden und klicken Sie auf Konfigurieren.

    • Globalen Dokumentenspeicher verwenden: Für alle permanenten Dokumentenspeicher wird der dateisystembasierte globale Dokumentenspeicher verwendet. Mit dieser Option kann die beste Leistung erzielt und ein einziger Speicherort für den globalen Dokumentenspeicher festgelegt werden.

    • Datenbank verwenden: Zum Speichern permanenter Dokumente und dauerhaft genutzter Artefakte wird die LiveCycle-Datenbank verwendet. Der dateisystembasierte globale Dokumentenspeicher ist jedoch ebenfalls erforderlich. Durch das Verwenden der Datenbank werden Sicherungs- und Wiederherstellungsverfahren vereinfacht.

    Klicken Sie auf Weiter.

4.4.9 Content Services konfigurieren

  1. Geben Sie im Bildschirm „Konfiguration von Content Services“ den Ort an, an dem Inhalte gespeichert werden sollen. Der Standardpfad lautet [LiveCycle-Stammordner]\lccs_data.

    Hinweis: Dies muss der Stammordner für die Speicherung von Inhalten aus Ihrer vorherigen Installation von LiveCycle sein. Wenn Sie einen neuen Speicherort angeben möchten, müssen Sie den Inhalt des Stammordners des Inhaltsspeichers an diesen neuen Speicherort kopieren, bevor Sie den Vorgang fortsetzen.

    Sie können die Option Dateiserver (CIFS und FTP) konfigurieren zum Konfigurieren von Dateiservern und die Option Erweiterte Einstellungen zum Konfigurieren von Einstellungen wie Server für eingehende E-Mails und Datenträgernutzung auswählen. Klicken Sie auf Weiter.

  2. Geben Sie im Bildschirm „Konfiguration des Dateiservers von Content Services “ die für CIFS- und FTP-Server erforderlichen Parameter an. Dieser Bildschirm wird nur angezeigt, wenn Sie im Bildschirm „Konfiguration von Content Services “ die Option Dateiserver konfigurieren wählen.
    • FTP-Server-Port: Um die Anschlussnummer eingeben zu können, muss die Option „FTP-Server aktivieren“ aktiviert sein. Die Anschlussnummer, die der FTP-Server für die Kommunikation verwendet. Der Standardanschluss ist 8021.

    • CIFS-Servername: Um den CIFS-Servernamen eingeben zu können, muss die Option „CIFS aktivieren“ aktiviert sein. Auf das Content Services-Repository können Sie über den im Feld „CIFS-Servername“ angegebenen Servernamen zugreifen. Beispiel: cifs-servername.

    • CIFS Server-Implementierung auswählen: Wählen Sie „Java (Socket-basiert)“ oder „Windows-systeminhärent (DLL-basiert)“.

      Wenn es sich bei der CIFS-Implementierung um „Java (Socket-basiert)“ handelt, geben Sie die folgenden Details an:

      • Alternative IP-Adresse: IP-Adresse des CIFS-Servers

      • IP-Adresse des primären WINS-Servers: Der WINS-Server (Windows Internet Name Service), mit dem die IP-Adresse dynamisch Computernamen zugeordnet wird. Damit wird die lokale Domäne aufgelöst. Dabei handelt es sich um die IP-Adresse des primären WINS-Servers. Der Wert kann mithilfe des Befehls „ipconfig/all“ ermittelt werden.

      • IP-Adresse des sekundären WINS-Servers: Die IP-Adresse des sekundären WINS-Servers. Der Wert kann mithilfe des Befehls „ipconfig/all“ ermittelt werden.

      • BroadCast IP-Adresse: Die Broadcast-IP-Adresse, mit der die lokale Domäne aufgelöst wird.

      Wenn es sich bei der CIFS-Implementierung um „Windows-systeminhärent (DLL-basiert)“ handelt:
      • Systempfad zum Kopieren von CIFS-DLL-Dateien: Geben Sie hier einen Speicherort an, an den Configuration Manager CIFS-DLL-Dateien kopiert.

    Klicken Sie auf Weiter.

  3. Wählen Sie im Bildschirm „Konfiguration der erweiterten Einstellungen für Content Services “ die erforderlichen Optionen. Sie können in diesem Bildschirm die Datenträgernutzung begrenzen und Einstellungen für den Server für eingehende E-Mails vornehmen. Dieser Bildschirm wird nur angezeigt, wenn Sie im Bildschirm „Konfiguration von Content Services “ die Option Erweiterte Einstellungen wählen.

    • Ereignisse von Content Services an LiveCycle übertragen: Wählen Sie diese Option, wenn Dienstereignisse wie Erstellen, Löschen, Aktualisieren, Einchecken und Auschecken an LiveCycle-Prozesse übertragen werden müssen.

    • Prüfung in Content Services aktivieren: Wenn Sie diese Option wählen, können Interaktionen von Anwendungen oder Benutzern mit dem Content Services-Repository aufgezeichnet werden.

    • Datenträgerkontingent erzwingen: Geben Sie das Datenträgerkontingent für einen Benutzer in Content Services an (in Megabyte). Wenn ein Benutzer versucht, mehr Daten hinzuzufügen, als das Kontingent zulässt, wird eine Fehlermeldung angezeigt.

    • Servereinstellungen für eingehende E-Mails: Einstellungen für den internen E-Mail-Server, an den die Nachrichten geleitet werden. Weitere Einstellungen

      • E-Mail-Server-Domäne: Die Domäne des Servers für eingehende E-Mails.

      • Port für E-Mail-Server: Der Anschluss, den der E-Mail-Server auf eingehende Verbindungen abhört. Der Standardanschluss ist 25.

      • Zulässige E-Mail-Sender: Die Domänen zulässiger Absender von E-Mails.

      • Gesperrte E-Mail-Sender: Die Domänen blockierter Absender von E-Mails.

      • Unbekannter Benutzer

    Klicken Sie auf Weiter.

  4. Wählen Sie im Bildschirm „Konfiguration der Module von Content Services “ die AMPs aus, die Sie in Content Services packen möchten. In Content Services können Sie benutzerdefinierte AMPs packen, indem Sie Möchten Sie Ihre eigenen AMPs in Content Services packen? Klicken Sie auf Konfigurieren, um die Module von Content Services zu konfigurieren. Klicken Sie nach Abschluss des Vorgangs auf Weiter.

    Wichtig: Wenn Sie in ihrer vorherigen Version von LiveCycle benutzerdefinierte AMPs gepackt haben, müssen Sie diese erneut angeben, um sie in LiveCycle-EAR-Dateien neu zu packen.

4.4.10 Acrobat für PDF Generator konfigurieren

  1. (Nur PDF Generator ) Klicken Sie im Bildschirm „Acrobat für LiveCycle PDF Generator konfigurieren“ auf Konfigurieren, um das Konfigurationsskript auszuführen. Klicken Sie nach Abschluss des Vorgangs auf Weiter.

  2. Klicken Sie im Bildschirm „LiveCycle konfigurieren – Zusammenfassung“ auf Weiter.

4.4.11 LiveCycle-Datenbank konfigurieren

Wichtig: Bevor Sie diese Schritte ausführen, vergewissern Sie sich, dass die alte und die aktuelle Version von MySQL ausgeführt werden.
Wichtig: Wenn Sie im Bildschirm „Vorbereitung auf die Aktualisierung“ die Option Adobe LiveCycle ES3 installieren gewählt haben oder LiveCycle ES3 auf einem Computer installieren, auf dem LiveCycle ES Update 1 bzw. LiveCycle ES2 zuvor nicht installiert war, müssen Sie die alte LiveCycle-Datenbank manuell in die LiveCycle ES3-Datenbank importieren.
  1. Geben Sie im Bildschirm „LiveCycle-Datenbank“ Informationen zu der Datenbank an, die Sie für LiveCycle verwenden möchten, und klicken Sie anschließend zum Testen der Verbindung auf Verbindung überprüfen. Klicken Sie auf Weiter.

  2. Geben Sie im Bildschirm „Vorherige LiveCycle-Datenbank“ Informationen zu der LiveCycle-Datenbank an, von der Sie die Aktualisierung durchführen, und klicken Sie anschließend zum Testen der Verbindung auf Verbindung überprüfen. Klicken Sie auf Weiter.

    Hinweis: Dieser Bildschirm wird nur angezeigt, wenn Sie im Bildschirm „Vorbereitung auf die Aktualisierung“ die Option Upgrade der vorhandenen Installation auf Adobe LiveCycle ES3 vorbereiten gewählt haben.
  3. Klicken Sie im Bildschirm „Relationale MySQL-Datenbank aktualisieren“ auf MySQL aktualisieren, um die alten LiveCycle-Daten in die neue MySQL-Datenbank zu migrieren.

    Hinweis: Dieser Bildschirm wird nur angezeigt, wenn Sie im Bildschirm „Vorbereitung auf die Aktualisierung“ die Option Upgrade der vorhandenen Installation auf Adobe LiveCycle ES3 vorbereiten gewählt haben.

4.4.12 Turnkey JBoss SSL konfigurieren

 Fügen Sie im Bildschirm „Turnkey JBoss SSL konfigurieren“ die Informationen für die Konfiguration des SSL-Zertifikats hinzu und klicken Sie auf JBoss SSL konfigurieren. Klicken Sie nach Abschluss des Vorgangs auf Weiter.

Sie können diesen Schritt überspringen, indem Sie „Skriptkonfiguration“ auswählen und die Konfiguration später in LiveCycle Configuration Manager durchführen.

  • Zertifikatalias: Der alternative, einzigartige Name, der verwendet wird, um auf das Zertifikat zu verweisen (Beispiel: LiveCycleCert)

  • Keystore-Dateiname: Der Name des Keystore, der zugewiesen wird, um die Schlüssel und das Zertifikat zu speichern (Beispiel: lces)

4.4.13 Verification Samples installieren

 (Nur Forms, Output und Assembler) Mithilfe des Bildschirms „LiveCycle ES3-IVS (Installation Verification Sample)-EAR-Dateien“ können Sie drei dienstspezifische Beispielanwendungen installieren. Wählen Sie IVS-EAR-Dateien in Bereitstellungssatz aufnehmen und klicken Sie zum Installieren dieser Beispieldateien auf Weiter.

adobe-output-ivs-jboss.ear und adobe-forms-ivs-jboss.ear werden nur angezeigt, wenn Sie im Bildschirm „Module“ die entsprechenden Module ausgewählt haben.

Hinweis: IVS-EAR-Dateien sollten nicht in einer Produktionsumgebung bereitgestellt werden.

4.4.14 EAR-Dateien für LiveCycle bereitstellen

 Wählen Sie im Bildschirm „LiveCycle ES3-EAR-Dateien bereitstellen“ die EAR-Dateien aus, die Sie für JBoss bereitstellen möchten, klicken Sie auf Bereitstellen und abschließend auf Weiter.
Hinweis: Während der Bereitstellung der EAR-Dateien für LiveCycle werden eventuell Fehlermeldungen angezeigt, die darauf hinweisen, dass die richtige Tabelle für EAR-Dateien nicht gefunden wurde. Sie können diese Fehlermeldungen ignorieren.

4.4.15 Initialisierung der LiveCycle-Datenbank

 Überprüfen Sie im Bildschirm „Initialisierung der LiveCycle ES3-Datenbank“ die Informationen zu Host und Anschluss und klicken Sie dann auf Initialisieren. Bei der Datenbankinitialisierung werden Tabellen in der Datenbank erstellt, den Tabellen Standarddaten hinzugefügt und Basisrollen in der Datenbank erstellt. Wenn die Initialisierung abgeschlossen ist, klicken Sie auf Weiter.
Dieser Schritt darf nicht übersprungen werden. Durch die Datenbankinitialisierung werden ältere Daten nicht beschädigt.

4.4.16 LiveCycle-Serverinformationen

 Geben Sie im Bildschirm „LiveCycle-Serverinformationen“ die Benutzer-ID des Administrators und das Kennwort aus Ihrer vorherigen Version von LiveCycle ein und klicken Sie auf Serververbindung überprüfen. Klicken Sie nach Abschluss der Überprüfung auf Weiter.

Die in diesem Bildschirm angezeigten Serverinformationen sind Standardwerte für die Bereitstellung. Durch Überprüfen der Serververbindung können Sie die Problembehandlung eingrenzen, sollten bei der Bereitstellung oder Überprüfung Fehler auftreten. Wenn der Verbindungstest Erfolg hat, die Bereitstellung oder Überprüfung in den nächsten Schritten jedoch fehlschlägt, können bei der Fehlerbehebung Verbindungsprobleme ausgeschlossen werden.

4.4.17 JNDI-Informationen

 Geben Sie im Bildschirm „LiveCycle ES3-JNDI-Informationen“ den JNDI-Server-Hostnamen und die -Anschlussnummer ein und klicken Sie auf Verbindung überprüfen. Klicken Sie nach Abschluss der Überprüfung auf Weiter.

4.4.18 Kritische Aufgaben vor der Komponentenbereitstellung durchführen

 Klicken Sie im Bildschirm „Kritische Aufgaben vor der Komponentenbereitstellung ausführen“ auf Starten, um die Aufgaben auszuführen, die vor der Bereitstellung der Komponenten erforderlich sind. Klicken Sie nach Abschluss des Vorgangs auf Weiter.

4.4.19 Fehler bei der Migration von Sitzungs-IDs

 Zeigen Sie die bei der Migration der Sitzungs-IDs aus Ihrer alten Instanz von LiveCycle aufgetretenen Fehler an und beheben Sie sie. Klicken Sie anschließend auf Weiter. Sie müssen diese Fehler unbedingt beheben, da andernfalls Workflow-Aufrufe nach der Aktualisierung fehlschlagen können.

4.4.20 Konfiguration der Central Migration Bridge-Dienstbereitstellung

 Wählen Sie im Bildschirm „Konfiguration der Central Migration Bridge-Dienstbereitstellung“ die Option Central Migration Bridge-Dienst bei der Bereitstellung einbeziehen, wenn Sie lizenziert sind, LiveCycle mit Central Pro oder Web Output Pak zu konfigurieren. Klicken Sie dann auf Weiter.

4.4.21 Bereitstellung von LiveCycle-Komponenten

  1. Klicken Sie im Bildschirm „LiveCycle ES3-Komponentenbereitstellung“ auf Bereitstellen. Die zu diesem Zeitpunkt bereitgestellten Komponenten sind Java-Archivdateien, die in den LiveCycle -Dienstcontainer „eingeklinkt“ werden, damit Dienste bereitgestellt, orchestriert und ausgeführt werden können. Klicken Sie nach erfolgreichem Abschluss der Bereitstellung auf Weiter.

  2. Klicken Sie im Bildschirm „LiveCycle ES3-Komponentenbereitstellung“ auf Überprüfen. Configuration Manager überprüft, ob die Java-Archivdateien auf dem LiveCycle-Server bereitgestellt wurden und ausgeführt werden. Klicken Sie nach erfolgreichem Abschluss der Überprüfung auf Weiter.

4.4.22 ECM-Formularvorlagen migrieren

Hinweis: Wenn Sie zuvor von LiveCycle ES oder LiveCycle ES Update 1 auf LiveCycle ES2 aktualisiert haben und jetzt auf LiveCycle ES3 aktualisieren und bei der vorherigen Aktualisierung die folgenden Schritte ausgelassen haben, müssen Sie diese jetzt durchführen. Sie können diese Schritte überspringen, wenn Sie bei der vorherigen Aktualisierung ECM-Formvorlagen migriert haben.
  1. Wählen Sie im Bildschirm „ECM-Formularvorlagen migrieren“ eine der folgenden Optionen aus:

    • Wählen Sie die Option Formularvorlagenimport überspringen, um den Import Ihrer vorhandenen Formularvorlagen zu überspringen, und klicken Sie dann auf Weiter.

    • Deaktivieren Sie die Option Formularvorlagenimport überspringen und klicken Sie auf Start, um Ihre vorhandenen Formularvorlagen zu importieren. Klicken Sie anschließend auf Weiter.

  2. (Nur wenn Sie „Formularvorlagenimport überspringen“ deaktiviert haben) Wählen Sie im Bildschirm „ECM-Formularvorlagen migrieren (Fortsetzung)“ die zu migrierenden vorherigen LiveCycle-Formularvorlagen oder heben Sie die Auswahl auf und fügen Sie die Pfade zu allen Ordnern, die vorhandene benutzerdefinierte Formularvorlagen enthalten, hinzu oder entfernen Sie sie. Klicken Sie nach Abschluss des Vorgangs auf Weiter.

4.4.23 LiveCycle-Komponenten konfigurieren

 Wählen Sie im Bildschirm „LiveCycle ES3-Komponenten konfigurieren“ die LiveCycle-Module aus, die konfiguriert werden sollen, und klicken Sie dann auf Weiter. Welche Bildschirme als Nächstes angezeigt werden, hängt von Ihrer Auswahl in diesem Bildschirm ab.
Hinweis: Wenn Sie Connectors für ECM-Module aktualisieren, wählen Sie sie in diesem Bildschirm nicht aus. Beziehen Sie diese nur dann ein, wenn Sie sie erstmals in LiveCycle lizenzieren, und fahren Sie entsprechend mit den folgenden Schritten fort.

4.4.23.1 Connector für EMC Documentum konfigurieren

 Führen Sie im Bildschirm „Geben Sie den Client für EMC Documentum an“ eine der folgenden Aufgaben aus:
  • Deaktivieren Sie die Option Connector für EMC Documentum Content Server konfigurieren, um EMC Documentum zu einem späteren Zeitpunkt zu konfigurieren, und klicken Sie auf Weiter.

  • Lassen Sie die Option aktiviert, geben Sie die entsprechende Version und den Ordnerpfad ein und klicken Sie auf Überprüfen. Klicken Sie abschließend auf Weiter und führen Sie die Aufgaben in den nachfolgenden Bildschirmen aus:

    • Geben Sie im Bildschirm „Geben Sie die Einstellungen des EMC Documentum Content Servers an“ die erforderlichen Werte ein und klicken Sie auf Weiter.

    • Klicken Sie im Bildschirm „Connector für EMC Documentum konfigurieren“ auf Documentum Connector konfigurieren. Klicken Sie nach Abschluss des Vorgangs auf Weiter.

4.4.23.2 Connector for IBM Content Manager konfigurieren

 Führen Sie im Bildschirm „Geben Sie den Client für IBM Content Manager an“ eine der folgenden Aufgaben aus:
  • Deaktivieren Sie die Option Connector for IBM Content Manager konfigurieren, um IBM Content Manager zu einem späteren Zeitpunkt manuell zu konfigurieren, und klicken Sie auf Weiter.

  • Lassen Sie die Option aktiviert, geben Sie den entsprechenden Ordnerpfad ein und klicken Sie auf Überprüfen. Klicken Sie abschließend auf Weiter und führen Sie die Aufgaben in den nachfolgenden Bildschirmen aus:

    • Geben Sie im Bildschirm „Geben Sie die Einstellungen für IBM Content Manager Server an“ die erforderlichen Werte ein und klicken Sie auf Weiter.

    • Klicken Sie im Bildschirm „Connector for IBM Content Manager konfigurieren“ auf IBM Content Manager Connector konfigurieren. Klicken Sie nach Abschluss des Vorgangs auf Weiter.

4.4.23.3 Connector für IBM FileNet konfigurieren

 Führen Sie im Bildschirm „Geben Sie den Client für IBM FileNet an“ eine der folgenden Aufgaben aus:
  • Deaktivieren Sie die Option Connector für IBM FileNet Content Manager konfigurieren, um IBM FileNet zu einem späteren Zeitpunkt zu konfigurieren, und klicken Sie auf Weiter.

  • Lassen Sie die Option aktiviert, geben Sie die entsprechende Version und den Ordnerpfad ein und klicken Sie auf Überprüfen. Klicken Sie abschließend auf Weiter und führen Sie die Vorgänge in den nachfolgenden Bildschirmen aus:

    • Geben Sie im Bildschirm „Geben Sie die Einstellungen von IBM FileNet Content Server an“ die erforderlichen Werte ein und klicken Sie auf Weiter.

    • Geben Sie im Bildschirm „Connector für IBM FileNet Prozess-Engine konfigurieren“ die entsprechende Version (wenn aktiviert) und den Ordnerpfad ein und klicken Sie auf Überprüfen. Klicken Sie nach Abschluss des Vorgangs auf Weiter.

    • Geben Sie im Bildschirm „Geben Sie die Einstellungen für den IBM FileNet Prozess-Engine-Server an“ die erforderlichen Werte ein und klicken Sie auf Weiter.

    • Klicken Sie im Bildschirm „ Connector für IBM FileNet konfigurieren“ auf FileNet Connector konfigurieren. Klicken Sie nach Abschluss des Vorgangs auf Weiter.

4.4.23.4 Connector für Microsoft SharePoint konfigurieren

 Führen Sie im Bildschirm „Adobe LiveCycle ES3 Connector for Microsoft SharePoint konfigurieren“ eine der folgenden Aufgaben aus:
  • Deaktivieren Sie die Option Adobe LiveCycle ES3 Connector for Microsoft SharePoint konfigurieren, um Microsoft SharePoint zu einem späteren Zeitpunkt zu konfigurieren, und klicken Sie auf Weiter.

  • Lassen Sie die Option Adobe LiveCycle ES3 Connector for Microsoft SharePoint konfigurieren aktiviert. Geben Sie die erforderlichen Werte ein und klicken Sie auf „SharePoint-Connector konfigurieren“. Klicken Sie nach Abschluss des Vorgangs auf Weiter.

4.4.23.5 Konfiguration für ECM Connectors überprüfen

 Führen Sie im Bildschirm „Konfigurationen überprüfen“ eine der folgenden Aufgaben aus:
  • Wenn Sie die Connectors erstmalig konfigurieren oder eine der Konfigurationseinstellungen auf den vorherigen Bildschirmen geändert haben, lassen Sie die Option Anwendungsserver neu starten aktiviert und klicken Sie auf Konfigurationen prüfen. Klicken Sie anschließend auf Weiter.

  • Wenn Sie die Connectors zu einem späteren Zeitpunkt konfigurieren möchten, deaktivieren Sie die Option Anwendungsserver neu starten und klicken Sie auf Konfigurationen überprüfen. Klicken Sie nach einer erfolgreichen Überprüfung auf Weiter.

4.4.23.6 Connectors manuell konfigurieren

Hinweis: Dieser Bildschirm wird nur angezeigt, wenn Sie im Bildschirm „LiveCycle-Komponenten konfigurieren“ die Konfiguration von ECM-Connectors wählen, diese Konfiguration dann jedoch in den Connector-Bildschirmen überspringen.

LiveCycle Connectors konfigurieren

  1. Erstellen Sie eine Datei mit dem Namen „adobe-component-ext.properties“ und legen Sie sie im Arbeitsordner des Anwendungsservers ab.

  2. Fügen Sie ein Attribut hinzu, das die ECM Java-Bibliotheken der ECM-Komponente zuordnet. Für das Attribut muss das folgende Format verwendet werden: com.adobe.livecycle.Connectorfor[ECM].ext=[kommagetrennte Liste von JAR-Dateien, Ressourcendateien und/oder Ordnern]

  3. Starten Sie den Anwendungsserver.

  4. Wenn die Ausführung von Configuration Manager abgeschlossen ist und LiveCycle bereitgestellt wurde und ausgeführt wird, geben Sie den Speicherort von IP und Anschluss für EMC Documentum Content Server, IBM Content Manager DataStore, IBM FileNet Content Engine sowie die Benutzerberechtigungen für die Connectors in Administration Console an.

4.4.23.7 Konfigurieren von PDF Generator

  1. Geben Sie im Dialogfeld Anmeldedaten des Admin-Benutzers für native PDF-Konvertierungen den Benutzernamen und das Kennwort eines Benutzers ein, der auf dem Servercomputer über Administratorrechte verfügt. Klicken Sie auf Benutzer hinzufügen.

    Fügen Sie unter Windows 2008 Server mindestens einen Administrator-Benutzer hinzu und klicken Sie auf Weiter.

    Hinweis: Deaktivieren Sie unter Windows 2008 Server die Benutzerkontensteuerung (UAC) für die hinzugefügten Benutzer. Klicken Sie hierzu auf Systemsteuerung > Benutzerkonten > Benutzerkontensteuerung aktivieren oder deaktivieren und deaktivieren Sie Benutzerkontensteuerung (UAC) zum Schutz des Computers verwenden. Klicken Sie auf OK. Ihre Änderungen werden nach dem Neustart des Systems wirksam.
    Wichtig: Stellen Sie sicher, dass Sie die Benutzerkontensteuerung für die hinzugefügten Benutzer deaktivieren. Weitere Informationen finden Sie unter 3.4.2 Konfigurieren der Windows-Installation.
  2. Klicken Sie im Bildschirm „LiveCycle PDF Generator-Systembereitschaftstest“ auf Starten, um zu überprüfen, ob das System für PDF Generator richtig konfiguriert wurde. Überprüfen Sie den Systembereitschaftstool-Bericht und klicken Sie auf Weiter.

4.4.23.8 Reader Extensions-Berechtigungen konfigurieren

  1. Überprüfen Sie im Bildschirm „Reader Extensions-Standardberechtigung“, ob der Alias für die Standardberechtigung für Reader Extensions korrekt ist, und klicken Sie auf Weiter.

    Hinweis: Dieser Bildschirm wird nur angezeigt, wenn Sie von LiveCycle ES Update 1 auf LiveCycle ES3 aktualisieren. Wenn bei der vorherigen Installation von LiveCycle ES Update 1 keine Berechtigung konfiguriert wurde, wird der nächste Bildschirm angezeigt.
  2. Geben Sie im Bildschirm „Konfiguration von Reader Extensions-Berechtigungen die Details im Zusammenhang mit der Reader Extensions-Berechtigung an, von der die Moduldienste aktiviert werden.
    Hinweis: Sie können diesen Schritt zu diesem Zeitpunkt auslassen, indem Sie die Option Später mit LiveCycle ES3 Administration Console konfigurieren auswählen. Im Anschluss an die Bereitstellung können Sie die Reader Extensions-Berechtigung mithilfe von Administration Console konfigurieren. (Klicken Sie nach der Anmeldung bei Administration Console auf Startseite > Einstellungen > Trust Store-Verwaltung > Lokale Berechtigungen.)

    Klicken Sie auf Konfigurieren und dann auf Weiter.

  3. Geben Sie im Bildschirm Correspondence Management Solution-Bereitstellung die Administrator-ID und das Kennwort an und klicken Sie auf Konfigurieren, um modifizierte Webanwendungen zu verpacken. Kopieren Sie diese in die LiveCycle-EAR-Datei.

    Klicken Sie nach Abschluss der Konfiguration auf Weiter.

4.4.24 Importieren von Beispielen

 Führen Sie im Bildschirm „Import von LiveCycle ES3-Beispielen“ einen der folgenden Schritte aus:
  • Klicken Sie auf Importieren, um die LiveCycle-Beispiele zu importieren, und anschließend auf Weiter.

  • Wählen Sie zum Überspringen dieses Schritts Import von LiveCycle-Beispielen überspringen und klicken Sie auf Weiter. Die Beispiele können zu einem späteren Zeitpunkt importiert werden, indem Configuration Manager neu gestartet und der Import der Beispiele ausgewählt wird.

    Wichtig: Importieren Sie keine LiveCycle Samples-Beispiele, wenn eine der folgenden Möglichkeiten auf Ihre Situation zutrifft:
  • Sie stellen LiveCycle für ein Produktionssystem bereit. Durch das Importieren der Beispiele werden Benutzer mit Standardkennwörtern erstellt, die ein Sicherheitsrisiko für die Produktionsumgebung darstellen können.

  • Wenn Sie die Dienste für Connector für EMC Documentum oder Connector für IBM FileNet bereitstellen, können Sie die Beispiele in das Documentum-Repository oder den FileNet-Objektspeicher importieren, nachdem Sie ECM mithilfe von Administration Console als Repository-Provider konfiguriert und aktiviert haben.

4.4.25 Neustarten des Servers

 Starten Sie den JBoss-Anwendungsserver neu, wie im Bildschirm „Ein Neustart des Servers ist erforderlich“ angegeben. Dies ist erforderlich, da einige Konfigurationen nur nach einem Neustart des Servers angewendet werden. Klicken Sie auf Weiter.