8 Anhang – Configuration Manager-Befehlszeilenschnittstelle

stellt eine CLI (Befehlszeilenschnittstelle) für LiveCycle Configuration Manager bereit. Die CLI sollte nur von erfahrenen LiveCycle-Benutzern verwendet werden, z. B. in Serverumgebungen, die die Verwendung der grafischen Benutzeroberfläche (GUI) von Configuration Manager nicht unterstützen.

8.1 Reihenfolge der Vorgänge

Bei Verwendung der Befehlszeilenschnittstelle von Configuration Manager muss dieselbe Vorgangsreihenfolge eingehalten werden wie bei der GUI-Version von Configuration Manager. Stellen Sie sicher, dass Sie die Vorgänge über die CLI in dieser Reihenfolge ausführen:

  1. JBoss-Anwendungsserver herunterfahren (nur Upgrade Turnkey)

  2. Migrieren des Inhalts des Ordners des globalen Dokumentenspeichers. (Nur Upgrade Turnkey)

  3. Migrieren der benutzerdefinierten Datenquellen. (Nur Upgrade Turnkey)

  4. LiveCycle konfigurieren

  5. Core-Einstellungen für LiveCycle aktualisieren

  6. Content Services konfigurieren.

  7. Migrieren einer vorhandener Turnkey-Datenbank (nur Upgrade Turnkey).

  8. Konfigurieren des Anwendungsservers.

  9. LiveCycle initialisieren

  10. LiveCycle überprüfen

  11. Ausführen kritischer Aufgaben vor der Komponentenbereitstellung.

  12. Die LiveCycle-Module bereitstellen

  13. Überprüfen der Bereitstellung von LiveCycle-Modulen.

  14. Die Formularvorlagen aus LiveCycle ES Update 1 bzw. LiveCycle ES2 abrufen, die in LiveCycle migriert werden sollen

  15. Wesentliche Daten für LiveCycle migrieren

  16. Konfigurationen nach der Bereitstellung.

  17. Überprüfen der Systembereitschaft für PDF Generator.

  18. Hinzufügen eines Administratorbenutzers für PDF Generator.

  19. Connector for IBM Content Manager konfigurieren.

  20. Connector for IBM FileNet konfigurieren.

  21. Connector für EMC Documentum konfigurieren.

  22. Connector für SharePoint konfigurieren.

  23. Correspondance Mangement konfigurieren.

Wichtig: Sie müssen den Anwendungsserver nach Abschluss der CLI-Vorgänge für Configuration Manager neu starten.

8.2 Eigenschaftendatei für die Befehlszeilenschnittstelle

Die Configuration Manager-Befehlszeilenschnittstelle benötigt zwei Eigenschaftendateien mit den definierten Eigenschaften Ihrer LiveCycle-Umgebung. Die Vorlagen für die Eigenschaftendateien, „cli_propertyFile_template.txt“ und „cli_propertyFile_upgrade_template.txt“, befinden sich im Ordner „[LiveCycle-Stammordner]/configurationManager/bin“.

  • Die Datei „cli_propertyFile_template.txt“ enthält Eigenschaften, die für Installations- und Konfigurationsszenarien von LiveCycle im Allgemeinen gelten.

  • Die Datei „cli_propertyFile_template.txt“ enthält spezifische Eigenschaften für Aktualisierungsaufgaben. Beide sind für das Aktualisieren einer früheren Version von LiveCycle erforderlich.

Sie müssen Kopien dieser Dateien erstellen und die Werte bearbeiten. Sie können diese Datei basierend auf den Configuration Manager-Vorgängen anpassen, die Sie verwenden möchten. Im folgenden Abschnitt werden die benötigten Eigenschaften und Werte beschrieben.

Sie sollten die Eigenschaftendatei gemäß Ihrer Installation erstellen. Wenden Sie eine der folgenden Methoden an.

  • Erstellen Sie eine Eigenschaftendatei und füllen Sie die Werte gemäß Ihren Installations- und Konfigurationsszenarien aus.

  • Kopieren Sie die Eigenschaftendatei „cli_propertyFile_template.txt“, damit sie als Vorlage „cli_propertyFileupgrade_template.txt“ verwendet werden kann, und bearbeiten Sie die Werte entsprechend den Configuration Manager-Vorgängen, die Sie verwenden möchten.

  • Verwenden Sie die grafische Benutzeroberfläche von Configuration Manager und verwenden Sie dann die von der grafischen Version erstellte Eigenschaftendatei als Eigenschaftendatei für die Befehlszeilenschnittstellen-Version. Wenn Sie die Datei „[LiveCycle-Stammordner]/configurationManager/bin/configurationManager.bat“ ausführen, wird die Datei „userValuesForCLI.properties“ im Ordner „[LiveCycle-Stammordner]/configurationManager/config“ erstellt. Sie können diese Datei als Eingabe für die Configuration Manager-Befehlszeilenschnittstelle verwenden.

    Hinweis: In den CLI-Eigenschaftendateien müssen Sie bei Ordnertrennzeichen für Windows-Pfade (\) das Escapezeichen (\) verwenden. Wenn beispielsweise der anzugebende Schriftartenordner „C:\Windows\Fonts“ lautet, müssen Sie ihn im CLI-Skript von Configuration Manager als C:\\Windows\\Fonts eingeben.

8.3 Aktualisieren von LiveCycle-Befehlen

8.3.1 (nur Turnkey- oder Turnkey-Teilinstallation) Befehl „Beenden“ für LiveCycle ES Update 1 oder LiveCycle ES2 JBoss

Hinweis: Dieser Befehl wird nur dann ausgeführt, wenn die bestehende LiveCycle ES3-Turnkey-Installation und die Turnkey-Installation auf demselben Computer vorhanden sind und Sie eine Aktualisierung durchführen, während sich LiveCycle ES3 im Turnkey-Modus befindet.

Der Befehl upgrade-shutdownPreviousJboss fährt den mit der Turnkey-Installation bzw. Turnkey-Teilinstallation von LiveCycle installierten JBoss-Dienst herunter und legt fest, dass der Dienst im manuellen Modus ausgeführt wird.

Für diesen Befehl sind keine Eigenschaften erforderlich.

8.3.2 (nur Turnkey- oder Turnkey-Teilinstallation) Befehl „LiveCycle GDS migrieren“

Hinweis: Dieser Befehl wird nur dann ausgeführt, wenn die bestehende LiveCycle ES3-Turnkey-Installation und die Turnkey-Installation auf demselben Computer vorhanden sind und Sie eine Aktualisierung durchführen, während sich LiveCycle ES3 im Turnkey-Modus befindet.

Der Befehl upgrade-migrateGDS migriert den Inhalt des Ordners des globalen Dokumentenspeichers (GDS) aus dem Standardspeicherort in LiveCycle GDS in den Standardspeicherort des GDS in LiveCycle.

Dieser Befehl kann nur für Turnkey-Installationen und Turnkey-Teilinstallationen bei Verwendung des Standard-GDS ausgeführt werden. Bei Verwendung eines benutzerdefinierten GDS muss der Inhalt manuell migriert werden. Dieser Befehl migriert außerdem die Eigenschaftendatei für Connectors für ECM aus dem JBoss-bin-Ordner von LiveCycle an den neuen JBoss-Speicherort.

Für diesen Befehl sind keine Eingabeeigenschaften erforderlich.

8.3.3 (nur Turnkey- oder Turnkey-Teilinstallation) Befehl „LiveCycle Datenquellen migrieren“

Hinweis: Dieser Befehl wird nur dann ausgeführt, wenn die bestehende LiveCycle ES3-Turnkey-Installation und die Turnkey-Installation auf demselben Computer vorhanden sind und Sie eine Aktualisierung durchführen, während sich LiveCycle ES3 im Turnkey-Modus befindet.

Der Befehl upgrade-migrateDataSources migriert die benutzerdefinierten Datenquellendefinitionen, die möglicherweise den Datenquellendateien „adobe-ds.xml“ oder „<Datenbank>-ds.xml“ im Ordner „JBoss /server/<Profilname>/deploy“ hinzugefügt wurden. Wenn keine benutzerdefinierten Datenquellen definiert wurden, überspringen Sie diesen Befehl.

Die folgenden Eigenschaften sind für den Befehl upgrade-migrateDataSources verfügbar.

Eigenschaft

Beschreibung

Erforderlich

Kann leer sein

adobeDSDatasourcesToMigrate

Eine durch Kommata getrennte Liste von JNDI_NAME von benutzerdefinierten Datenquellen, die aus der LiveCycle-Datei „adobe-ds.xml“ migriert werden müssen.

Nein

Ja

mysqlDSDatasourcesToMigrate

Eine durch Kommata getrennte Liste der JNDI_NAME-Werte von benutzerdefinierten Datenquellen, die aus der LiveCycle-Datei „<Datenbank>-ds.xml“ migriert werden müssen.

Nein

Ja

Hinweis: Die mysqlDSDatasourcesToMigrate-Eigenschaft bezieht sich auf eine beliebige LiveCycle-Datenbank, die Sie möglicherweise installiert haben, und nicht nur auf eine MySQL-Datenbank.

8.3.4 Befehl zum Aktualisieren von Core-Einstellungen für LiveCycle

Der Befehl upgrade-configureCoreSettings aktualisiert verschiedene Core-Einstellungen für LiveCycle. Beispiel: Wenn Sie im vorherigen LiveCycle-System den Global Document Storage(GDS)-Ordner auf C:\LC\GDS festgelegt haben und in LiveCycle ES3 auf E:\DS\GDS festlegen möchten, wird der neue Speicherort nicht in der Datenbank aktualisiert, es sei denn, der CLI-Befehl wird ausgeführt. Außerdem können Sie folgende Core-Einstellungen auf dieselbe Weise aktualisieren: die Ordner für Adobe-Server-Schriftarten, Benutzerschriftarten und Systemschriftarten, „FIPS aktivieren“, den temporären Ordner für LiveCycle und den Ordner für den globalen Dokumentenspeicher von LiveCycle. Die folgenden Eigenschaften sind für den Befehl upgrade-configureCoreSettings verfügbar:

Eigenschaft

Beschreibung

Erforderlich

Kann leer sein

prevLCVersion

Die Version von LiveCycle, die aktualisiert wird. Die zulässigen Werte sind 821 oder 9x.

Ja

Nein

excludedSolutionComponents

Eine durch Kommata getrennte Liste von Komponenten, die nicht aktualisiert bzw. installiert werden. Dies entspricht dem Aufheben der Auswahl installierter/lizenzierter Lösungskomponenten in Configuration Manager.

Nein

Ja

8.3.5 (Nur Turnkey) Befehl zum Migrieren einer vorhandenen Turnkey-Datenbank

Mit dem Befehl upgrade-migrateTurnkeyDatabase können Sie Daten aus dem Schema „adobe“ einer vorherigen LiveCycle ES3-Turnkey-MySQL-Installation auf das Schema „adobe“ einer LiveCycle ES3-Turnkey-MySQL-Installation migrieren. Bevor Sie diesen Befehl ausführen, vergewissern Sie sich, dass beide MySQL-Dienste aktiv und zugänglich sind. Außerdem sollten beide MySQL-Dienste auf unterschiedlichen Anschlüssen ausgeführt werden. Folgende Eigenschaften sind für den Befehl upgrade-migrateTurnkeyDatabase verfügbar.

Hinweis: Dieser Befehl wird nur dann ausgeführt, wenn die bestehende LiveCycle ES3-Turnkey-Installation und die LiveCycle ES3-Turnkey-Installation auf demselben Computer vorhanden sind und Sie während der Installation des LiveCycle ES3-Turnkey eine Aktualisierung durchführen.

Eigenschaft

Beschreibung

Erforderlich

Kann leer sein

lcDatabaseHostName

Hostname für die LiveCycle-Turnkey-Datenbank.

Ja

Nein

lcDatabaseName

Name der LiveCycle-Turnkey-Datenbank. Der Standardwert ist „adobe“.

Ja

Nein

lcDatabaseUserName

Benutzername für den Zugriff auf die LiveCycle-Turnkey-Datenbank.

Ja

Nein

lcDatabaseUserPassword

Kennwort für den Zugriff auf die LiveCycle-Turnkey-Datenbank. Wenn Sie in der Datei kein Kennwort angeben, werden Sie dazu aufgefordert, das Kennwort in der Befehlszeile anzugeben.

Nein

Ja

lcDatabaseDriverFile

Pfad zur Treiberdatei für die LiveCycle-Turnkey-Datenbank.

Ja

Nein

lcDatabasePortNumber

Von der LiveCycle-Turnkey-Datenbank verwendeter Anschluss.

Ja

Nein

lcDatabaseType

Typ der für die LiveCycle-Turnkey-Datenbank konfigurierten Datenbank. Der Standardwert ist „mysql“.

Ja

Nein

lcPrevDatabaseHostName

Hostname für vorherige LiveCycle-Turnkey-Datenbank.

Ja

Nein

lcPrevDatabaseName

Name der vorherigen LiveCycle-Turnkey Datenbank. Der Standardwert ist „adobe“.

Ja

Nein

lcPrevDatabaseUserName

Benutzername für den Zugriff auf vorherige LiveCycle-Turnkey-Datenbank.

Ja

Nein

lcPrevDatabaseUserPassword

Kennwort für den Zugriff auf vorherige LiveCycle-Turnkey-Datenbank. Wenn Sie in der Datei kein Kennwort angeben, werden Sie dazu aufgefordert, das Kennwort in der Befehlszeile anzugeben.

Nein

Ja

lcPrevDatabaseDriverFile

Pfad zur Treiberdatei für die LiveCycle-Turnkey-Datenbank.

Ja

Nein

lcPrevDatabasePortNumber

Der von der vorherigen LiveCycle-Turnkey-Datenbank genutzte Anschluss.

Ja

Nein

lcPrevDatabaseType

Typ der für die vorherige LiveCycle Turnkey-Datenbank konfigurierten Datenbank. Der Standardwert ist „mysql“.

Ja

Nein

8.3.6 Befehl zum Ausführen kritischer Aufgaben vor der Komponentenbereitstellung.

Mit dem Befehl upgrade-configurePreDeploy können Sie Plug-Ins zum Aktualisieren der Komponenten der vorherigen LiveCycle-Installation ausführen und sie mit LiveCycle kompatibel machen, bevor diese Komponenten auf dem LiveCycle-Server bereitgestellt werden. Die folgenden Eigenschaften sind für den Befehl upgrade-configurePreDeploy verfügbar.

Eigenschaft

Beschreibung

Erforderlich

Kann leer sein

prevLCVersion

Die zu aktualisierende Version von LiveCycle Die zulässigen Werte sind 821 oder 9x.

Ja

Nein

excludedSolutionComponents

Eine durch Kommata getrennte Liste von Komponenten, die nicht installiert werden. Dies entspricht dem Aufheben der Auswahl installierter/lizenzierter Lösungskomponenten in Configuration Manager.

Nein

Ja

8.3.7 Rufen Sie die ECM-Formularvorlagen zum Migrieren des Befehls ab.

Der Befehl upgrade-getFormTemplatesToMigrate kann zum Abrufen einer Liste von Formularvorlagen verwendet werden, die aus ECM-Repositorys in das native LiveCycle-Repository migriert werden können.

Diese Migration ist erforderlich, da der Einsatz des ECM-Repository zum Speichern von Formularvorlagen nicht mehr unterstützt wird.

Nach dem Abrufen der Liste verwenden Sie den Befehl upgrade-configurePostDeploy, um die Vorlagen aus der Liste zu migrieren. Sie können diesen Befehl zum Migrieren von Formularvorlagen überspringen und die Eigenschaft skipFormTemplatesImport im Befehl upgrade-configurePostDeploy auf den Wert „true“ setzen.

Die folgenden Eigenschaften sind für den Befehl upgrade-getFormTemplatesToMigrate verfügbar.

Eigenschaft

Beschreibung

Erforderlich

Kann leer sein

prevLCVersion

Die zu aktualisierende Version von LiveCycle Die zulässigen Werte sind 821 oder 9x.

Ja

Nein

excludedSolutionComponents

Kommagetrennte Liste von LiveCycle-Komponenten, die nicht installiert werden. Dies entspricht dem Aufheben der Auswahl installierter/lizenzierter Lösungskomponenten in der GUI.

Nein

Ja

LiveCycle Host- und Autorisierungsinformationen

Eigenschaft

Beschreibung

Erforderlich

Kann leer sein

LCHost

Hostname des LiveCycle-Servers.

Ja

Nein

LCPort

Anschlussnummer, für die der LiveCycle-Anwendungsserver konfiguriert ist.

Ja

Nein

lcJndiPort

Der dem Anwendungsserver entsprechende LiveCycle-JNDI-Anschluss.

Ja

Nein

LCAdminUserID

Benutzername des LiveCycle-Administratorbenutzers

Ja

Nein

LCAdminPassword

Kennwort für den Administratorbenutzer. Wenn Sie in der Datei kein Kennwort angeben, werden Sie dazu aufgefordert, das Kennwort in der Befehlszeile anzugeben.

Nein

Ja

LiveCycle-Datenbankinformationen

Eigenschaft

Beschreibung

Erforderlich

Kann leer sein

lcDatabaseType

Typ der für LiveCycle konfigurierten Datenbank. Mögliche Werte sind mysql, db2, oracle oder sqlserver.

Ja

Nein

lcDatabaseHostName

Hostname für die LiveCycle-Datenbank.

Ja

Nein

lcDatabasePortNumber

Anschlussnummer für die LiveCycle-Datenbank.

Ja

Nein

lcDatabaseDriverFile

Pfad zur Treiberdatei für die Datenbank.

Ja

Nein

lcDatabaseUserName

Benutzername zum Zugreifen auf die Datenbank.

Ja

Nein

lcDatabaseName

Datenbankname.

Ja

Nein

lcDatabaseUserPassword

Kennwort zum Zugreifen auf die Datenbank. Wenn Sie in der Eigenschaftendatei kein Kennwort angeben, werden Sie dazu aufgefordert, das Kennwort in der Befehlszeile anzugeben.

Nein

Ja

Eigenschaften zum Migrieren von ECM-Formularvorlagen

Eigenschaft

Beschreibung

Erforderlich

Kann leer sein

documentumFormTemplatesFile

Eine Datei, in die die Liste mit Formularvorlagen geschrieben wird, die aus ECM Documentum migriert werden können. Diese Datei kann später als Eingabe für den Befehl upgrade-configurePostDeploy verwendet werden.

Nein

Ja

filenetFormTemplatesFile

Eine Datei, in die die Liste mit Formularvorlagen geschrieben wird, die aus IBM FileNet migriert werden können. Diese Datei kann später als Eingabe für den Befehl upgrade-configurePostDeploy verwendet werden.

Nein

Ja

8.3.8 Befehl für die Konfiguration nach der Bereitstellung

Der Befehl upgrade-configurePostDeploy führt die tatsächliche Aktualisierung des Systems aus und wird nach der Bereitstellung der LiveCycle-EAR-Dateien und Module ausgeführt.

Folgende Eigenschaften sind für den Befehl upgrade-configurePostDeploy verfügbar:

Eigenschaft

Beschreibung

Erforderlich

Kann leer sein

prevLCVersion

Die zu aktualisierende Version von LiveCycle Die zulässigen Werte sind 821 oder 9x.

Ja

Nein

excludedSolutionComponents

Kommagetrennte Liste von LiveCycle-Komponenten, die nicht installiert werden. Dies entspricht dem Aufheben der Auswahl installierter/lizenzierter Lösungskomponenten in der GUI.

Nein

Ja

jboss.clientjar.location

Speicherort der Datei „jbossall-client.jar“ (nur JBoss)

Ja

Ja

LiveCycle Host- und Autorisierungsinformationen

Eigenschaft

Beschreibung

Erforderlich

Kann leer sein

LCHost

Hostname des LiveCycle-Servers.

Ja

Nein

LCPort

Anschlussnummer, für die der LiveCycle-Anwendungsserver konfiguriert ist.

Ja

Nein

lcJndiPort

Der dem Anwendungsserver entsprechende LiveCycle-JNDI-Anschluss.

Ja

Nein

localServer.appServerRootDir

Dies wird zum Zugreifen auf JAR-Clientdateien des Anwendungsservers verwendet. (Der lokale Stammordner für den Anwendungsserver ist nur für WebSphere und WebLogic erforderlich)

Ja

Ja

LCAdminUserID

Benutzername des LiveCycle-Administratorbenutzers

Ja

Nein

LCAdminPassword

Kennwort für den Administratorbenutzer. Wenn Sie in der Datei kein Kennwort angeben, werden Sie dazu aufgefordert, das Kennwort in der Befehlszeile anzugeben.

Nein

Ja

LiveCycle-Datenbankinformationen

Eigenschaft

Beschreibung

Erforderlich

Kann leer sein

lcDatabaseType

Typ der für LiveCycle konfigurierten Datenbank. Mögliche Werte sind mysql, db2, oracle oder sqlserver.

Ja

Nein

lcDatabaseHostName

Hostname für die LiveCycle-Datenbank.

Ja

Nein

lcDatabasePortNumber

Anschlussnummer für die LiveCycle-Datenbank.

Ja

Nein

lcDatabaseDriverFile

Pfad zu der Treiberdatei für die LiveCycle-Datenbank.

Ja

Nein

lcDatabaseUserName

Benutzername zum Zugreifen auf die LiveCycle-Datenbank.

Ja

Nein

lcDatabaseName

Name der LiveCycle-Datenbank. Der Standardwert ist adobe.

Ja

Nein

lcDatabaseUserPassword

Kennwort zum Zugreifen auf die Datenbank. Wenn Sie in der Eigenschaftendatei kein Kennwort angeben, werden Sie dazu aufgefordert, das Kennwort in der Befehlszeile anzugeben.

Nein

Ja

Eigenschaften zum Migrieren von ECM-Formularvorlagen

Eigenschaft

Beschreibung

Erforderlich

Kann leer sein

skipFormTemplatesImport

Ob Formularvorlagen aus ECM-Repositorys in das native LiveCycle-Repository importiert werden sollen oder dieser Schritt übersprungen werden soll. Bei der Einstellung false sind die Vorlagendateien (siehe die nächsten beiden Eigenschaften) mit einer Namensliste der zu migrierenden Vorlagen anzugeben.

Nein

Ja

documentumFormTemplatesFile

Datei, die eine Liste von Formularvorlagen enthält, die vom EMC Documentum-Repository in das native LiveCycle-Repository migriert werden sollen. Diese Datei wird mithilfe des Befehls upgrade-getFormTemplatesToMigrate erstellt.

Nein

Ja

filenetFormTemplatesFile

Datei, die eine Liste von Formularvorlagen enthält, die aus dem IBM FileNet-Repository in das native LiveCycle-Repository migriert werden sollen. Diese Datei wird mithilfe des Befehls upgrade-getFormTemplatesToMigrate erstellt.

Nein

Ja

8.4 Allgemeine Konfigurationseigenschaften

8.4.1 Allgemeine Eigenschaften

Allgemeine Eigenschaften sind folgende:

Spezifische Eigenschaften für LiveCycle Server: Erforderlich für die Vorgänge zum Initialisieren von LiveCycle und zum Bereitstellen der LiveCycle-Komponenten.

Diese Eigenschaften sind für die folgenden Vorgänge erforderlich:

  • LiveCycle initialisieren

  • LiveCycle-Komponenten bereitstellen.

Eigenschaft

Werte

Beschreibung

LiveCycle Server-spezifische Eigenschaften

LCHost

Zeichenfolge

Der Hostname des Servers, auf dem LiveCycle bereitgestellt wird.

LCPort

Ganzzahliger Wert

Die Webanschlussnummer, an der LiveCycle bereitgestellt wird.

excludedSolutionComponents

Zeichenfolge. Die Werte umfassen:

ALC-LFS-Forms,

ALC-LFS-ConnectorEMCDocumentum,

ALC-LFS-ConnectorIBMFileNet,

ALC-LFS-ConnectorIBMContentManager,

ALC-LFS-DigitalSignatures,

ALC-LFS-DataCapture,

ALC-LFS-Output,

ALC-LFS-PDFGenerator,

ALC-LFS-ProcessManagement,

ALC-LFS-ReaderExtensions,

ALC-LFS-RightsManagement

(Optional) Geben Sie die LiveCycle-Module an, die Sie nicht konfigurieren möchten. Geben Sie die auszuschließenden Module in einer durch Kommata getrennten Liste an.

excludedSolution

ALC-SA-CorrespondenceManagement

Sie können Correspondence Management Solution ein- oder ausschließen, indem Sie diese Eigenschaft angeben.

8.4.2 Konfigurieren von LiveCycle-Eigenschaften

Diese Eigenschaften beziehen sich ausschließlich auf den Konfigurationsvorgang für LiveCycle.

Eigenschaft

Werte

Beschreibung

AdobeFontsDir

Zeichenfolge

Ordner für Adobe-Serverschriftarten.

Auf diesen Pfad muss von dem Server, auf dem die Bereitstellung erfolgen soll, zugegriffen werden können.

customerFontsDir

Zeichenfolge

Ordner für Kundenschriftarten.

Auf diesen Pfad muss von dem Server, auf dem die Bereitstellung erfolgen soll, zugegriffen werden können.

systemFontsDir

Zeichenfolge

Ordner für Systemschriftarten.

Auf diesen Pfad muss von dem Server, auf dem die Bereitstellung erfolgen soll, zugegriffen werden können.

LCTempDir

Zeichenfolge

Speicherort des temporären Ordners.

Auf diesen Pfad muss von dem Server, auf dem die Bereitstellung erfolgen soll, zugegriffen werden können.

LCGlobalDocStorageDir

Zeichenfolge

Der Stammordner des globalen Dokumentenspeichers.

Geben Sie einen Pfad zu einem freigegebenen NFS-Ordner an, in dem dauerhaft genutzte Dokumente gespeichert werden, um sie zwischen allen Clusterknoten gemeinsam zu nutzen.

Geben Sie diese Eigenschaft nur an, wenn LiveCycle-Komponenten in einer Clusterumgebung bereitgestellt werden.

Auf diesen Pfad muss von dem Server, auf dem die Bereitstellung erfolgen soll, zugegriffen werden können.

EnableDocumentDBStorage

„true“ oder „false“

Standardwert: false

Aktiviert oder deaktiviert Dokumentenspeicherung in einer Datenbank für permanente Dokumente.

Auch wenn Sie die Dokumentenspeicherung in einer Datenbank aktivieren, benötigen Sie den Dateisystemordner für den globalen Dokumentenspeicher.

Content Services Hinweis: Die folgenden Eigenschaften sind in der Datei cli_propertyFile_content_services_template.txt enthalten.

contentServices.rootDir

Zeichenfolge

[Nur Content Services ] Geben Sie den von Content Services verwendeten Stammordner an. Wenn sich LiveCycle in einer Clusterumgebung befindet, muss sich der Ordner an einem Speicherort befinden, der für alle Knoten in einem Cluster mit demselben Pfad in allen Knoten freigegeben ist.

contentServices.indexesDir

Zeichenfolge

[Nur Content Services] Geben Sie den von Content Services verwendeten Indexordner an. Dieser Ordner muss auf allen Clusterknoten eindeutig sein und den gleichen Namen sowie den gleichen Speicherort haben. Beispiel: contentServices.indexesDir=C:\\Adobe\\Adobe LiveCycle ES3\\lccs_indexes

contentServices.topology

Zeichenfolge. Geben Sie entweder einen Server oder ein Cluster an.

Standardwert: SERVER

[Nur Content Services] SERVER für Einzelknoten, CLUSTER für eine Clusterkonfiguration.

contentServices.cifs.enable

„true“ oder „false“

Standardwert: false

[Nur Content Services] Aktiviert oder deaktiviert CIFS.

contentServices.cifs.servername

Zeichenfolge

[Nur Content Services] Servername des CIFS-Servers.

contentServices.cifs.implementation

Zeichenfolge. Geben Sie eine der folgenden Angaben an:

  • NetBIOS

  • PureJava

[Nur Content Services] Legt fest, wie Content Services die Verbindung zum CIFS-Server herstellt.

contentServices.cifs.dllpath

Zeichenfolge.

Geben Sie den Pfad an, aus dem die NetBIOS-DLL kopiert wird.

[Nur Content Services] Der Pfad, in den die NetBios-DLL kopiert wird. Erforderlich, wenn „contentServices.cifs.implementation=NetBIOS“. Dieser Pfad muss in der Umgebung vorhanden sein.

contentServices.cifs.alternateIP

Numerisch

[Nur Content Services] Alternative IP-Adresse des CIFS-Servers. Dies sollte eine statische IP sein. Das Feld ist erforderlich, wenn „contentServices.cifs.implementation=PureJava“.

contentServices.cifs.WinsOrBrdcast

Zeichenfolge. Geben Sie eine der folgenden Angaben an:

  • winsServer

  • broadcast

[Nur Content Services] DNS-Erkennungsmethode. Dies kann „winsServer“ oder „broadCast“ sein. Das Feld ist erforderlich, wenn „contentServices.cifs.implementation=PureJava“.

contentServices.cifs.winsPrmIP

Numerisch

[Nur Content Services] Primäre IP-Adresse des WINS-Servers. Kann mit dem Befehl ipconfig /all abgerufen werden. Erforderliches Feld, wenn „contentServices.cifs.implementation=PureJava“ und „contentServices.cifs.WinsOrBrdcast=winsServer“.

contentServices.cifs.winsSecIP

Numerisch

[Nur Content Services] Sekundäre IP-Adresse des WINS Servers. Kann mit dem Befehl ipconfig /all abgerufen werden. Erforderliches Feld, wenn „contentServices.cifs.implementation=PureJava“ und „contentServices.cifs.WinsOrBrdcast=winsServer“.

contentServices.cifs.brdCastIP

Numerisch

[Nur Content Services] Broadcast-IPAdresse. Erforderliches Feld, wenn „contentServices.cifs.implementation=PureJava“ and „contentServices.cifs.WinsOrBrdcast=broadCast“.

contentServices.dbType

Zeichenfolge

[Nur Content Services] Content Services-Datenbanktyp.

contentServices.configureamps.selectedLCAMPs

Durch Kommata getrennte Liste von Zeichenfolgen

[Nur Content Services] Dateinamen von Content Services-AMPs, die installiert werden müssen.

Beispiel: genericservice-action.amp, lc-assemble-clipboard-items.amp

contentServices.configureamps.externalAMPsDir

Zeichenfolge

[Nur Content Services] Ordner, der die benutzerdefinierten AMPs enthält, die installiert werden müssen.

Hinweis: Alle AMPs in diesem Ordner werden installiert.

contentServices.ftp.port

NumericDefault : 8021

FTP-Anschluss für Content Services.

contentServices.ftp.enable

„True“ oder „False“

True , um interne E-Mail-Server-Einstellungen zu aktivieren und False, um sie zu deaktivieren

contentServices.email.serverDomain

Zeichenfolge

Domäne des internen E-Mail-Servers. Wenn E-Mail-Einstellungen aktiviert sind, ist dies ein erforderliches Feld.

contentServices.email.serverPort

NumericDefault: 25

E-Mail-Server-Anschluss. Wenn E-Mail-Einstellungen aktiviert sind, ist dies ein erforderliches Feld.

contentServices.internalEmailSettings.enable

„True“ oder „False“

True , um interne E-Mail-Server-Einstellungen zu aktivieren und False, um sie zu deaktivieren

contentServices.propagateEventsToLC.enable

„True“ oder „False“

True, um Ereignisse für LiveCycle zu verteilen und False, um diese Funktion zu deaktivieren.

contentServices.usageQuota

Numerisch

Wenn das Festplattenkontingent aktiviert ist, ist dies ein erforderliches Feld.

contentServices.email.serverAllowedSenders

Zeichenfolge

Dies sind die Absender, deren E-Mails akzeptiert werden.

contentServices.email.serverBlockedSenders

Zeichenfolge

Dies sind Absender, deren E-Mails blockiert werden.

contentServices.email.unknownUsers

Zeichenfolge

Der Benutzername für die Authentifizierung, wenn die Absenderadresse nicht erkannt wird.

contentServices.audit.enable

„True“ oder „False“

Wenn diese Option aktiviert ist, können die Anwendung oder Benutzerinteraktionen mit Content Services aufgezeichnet werden.

(Nur WebSphere) contentServices.myfacesDir

Zeichenfolge

Der Ordner, in den die Datei „myfaces.jar“ kopiert und der als freigegebener Bibliothekenspeicherort verwendet wird

8.4.3 Anwendungsservereigenschaften konfigurieren oder überprüfen

8.4.4 Initialisieren von LiveCycle-Eigenschaften

Diese Eigenschaften zum Initialisieren von LiveCycle beziehen sich ausschließlich auf den Initialisierungsvorgang für LiveCycle.

Eigenschaft

Werte

Beschreibung

Weitere Informationen finden Sie unter 8.4.1 Allgemeine Eigenschaften.

8.4.5 Bereitstellen von LiveCycle-Komponenteneigenschaften

Diese Eigenschaften sind für die folgenden Vorgänge erforderlich:

  • LiveCycle-Komponenten bereitstellen

  • Bereitstellung der LiveCycle-Komponenten überprüfen

  • LiveCycle-Server überprüfen

    Eigenschaft

    Werte

    Beschreibung

    Sie müssen den Abschnitt „LiveCycle-Serverinformationen“ konfigurieren. Weitere Informationen finden Sie unter Allgemeine Eigenschaften.

    LCAdminUserID

    Zeichenfolge

    Die dem LiveCycle-Administratorbenutzer zuzuweisende Benutzer-ID. Diese Benutzer-ID dient zum Anmelden bei Administration Console.

    LCAdminPassword

    Zeichenfolge

    Das dem LiveCycle-Administratorbenutzer zuzuweisende Kennwort. Dieses Kennwort dient zum Anmelden bei Administration Console.

8.4.6 Hinzufügen eines Administratorbenutzers für PDF Generator

Diese Einstellungen gelten nur für das Hinzufügen des Administratorbenutzers für PDF Generator. Diese Eigenschaften befinden sich in „cli_propertyFile_pdfg_template.txt“.

Eigenschaft

Werte

Beschreibung

LCHost

Zeichenfolge

Name des Hosts, auf dem der LiveCycle-Server installiert ist.

LCPort

Ganzzahliger Wert

Nummer des Anschlusses, für den der LiveCycle-Anwendungsserver konfiguriert ist

LCAdminUserID

Zeichenfolge

Die dem LiveCycle-Administratorbenutzer zuzuweisende Benutzer-ID. Diese Benutzer-ID dient zum Anmelden bei Administration Console.

LCAdminPassword

Zeichenfolge

Das dem LiveCycle-Administratorbenutzer zuzuweisende Kennwort. Dieses Kennwort dient zum Anmelden bei Administration Console.

LCServerMachineAdminUser

Zeichenfolge

Die Benutzer-ID des Administratorbenutzers des Betriebssystems des Hosts, auf dem LiveCycle ausgeführt wird.

LCServerMachineAdminUserPasswd

Zeichenfolge

Das Kennwort des Administratorbenutzers des Betriebssystems des Hosts, auf dem LiveCycle ausgeführt wird.

8.4.7 Connector for IBM Content Manager konfigurieren

Hinweis: Die folgenden Eigenschaften sind in der Datei „cli_propertyFile_ecm_ibmcm_template.txt“ enthalten.

Eigenschaft

Werte

Beschreibung

LCHost

Zeichenfolge

Name des Hosts, auf dem der LiveCycle-Server installiert ist.

LCPort

Ganzzahliger Wert

Nummer des Anschlusses, für den der LiveCycle-Anwendungsserver konfiguriert ist

LCAdminUserID

Zeichenfolge

Die dem LiveCycle-Administratorbenutzer zuzuweisende Benutzer-ID. Diese Benutzer-ID dient zum Anmelden bei Administration Console.

LCAdminPassword

Zeichenfolge

Das dem LiveCycle-Administratorbenutzer zuzuweisende Kennwort. Dieses Kennwort dient zum Anmelden bei Administration Console.

jndiPortNumber

Zeichenfolge

Der dem Anwendungsserver entsprechende LiveCycle-JNDI-Anschluss.

jboss.clientjar.location

Zeichenfolge

Speicherort der Datei „jbossall-client.jar“ (nur JBoss)

CDVTopology.appserverrootdir

Zeichenfolge

Der Stammordner der Anwendungsserverinstanz, die Sie auf einem Remote-Server konfigurieren (auf dem Sie LiveCycle bereitstellen möchten).

ConfigureIBMCM

„true“ oder „false“

Geben Sie „true“ an, um den Connector für IBM Content Manager zu konfigurieren.

IBMCMClientPathDirectory

Zeichenfolge

Installationsordner des IBM Content Manager-Client.

DataStoreName

Zeichenfolge

Name des DataStore des IBM Content Manager Servers, mit dem Sie eine Verbindung herstellen möchten

IBMCMUsername

Zeichenfolge

Der dem IBM Content Manager-Administrator zugewiesene Benutzername. Diese Benutzer-ID dient zum Anmelden bei IBM Content Manager.

IBMCMPassword

Zeichenfolge

Das dem IBM Content Manager-Administrator zuzuweisende Kennwort. Dieses Kennwort dient zum Anmelden bei IBM Content Manager.

ConnectionString

Zeichenfolge

Zusätzliche Argumente in der Zeichenfolge zum Herstellen einer Verbindung zum IBM Content Manager (optional).

8.4.8 Connector für IBM FileNet konfigurieren

Hinweis: Die folgenden Eigenschaften sind in der Datei „cli_propertyFile_ecm_filenet_template.txt“ enthalten.

Eigenschaft

Werte

Beschreibung

LCHost

Zeichenfolge

Name des Hosts, auf dem der LiveCycle-Server installiert ist.

LCPort

Ganzzahliger Wert

Nummer des Anschlusses, für den der LiveCycle-Anwendungsserver konfiguriert ist

LCAdminUserID

Zeichenfolge

Die dem LiveCycle-Administratorbenutzer zuzuweisende Benutzer-ID. Diese Benutzer-ID dient zum Anmelden bei Administration Console.

LCAdminPassword

Zeichenfolge

Das dem LiveCycle-Administratorbenutzer zuzuweisende Kennwort. Dieses Kennwort dient zum Anmelden bei Administration Console.

jndiPortNumber

Zeichenfolge

Der dem Anwendungsserver entsprechende LiveCycle-JNDI-Anschluss.

jboss.clientjar.location

Zeichenfolge

Speicherort der Datei „jbossall-client.jar“ (nur JBoss)

CDVTopology.appserverrootdir

Zeichenfolge

Der Stammordner der Anwendungsserverinstanz, die Sie auf einem Remote-Server konfigurieren (auf dem Sie LiveCycle bereitstellen möchten).

ConfigureFilenetCE

„true“ oder „false“

Geben Sie „true“ an, um den Connector für IBM FileNet zu konfigurieren.

FilenetConfigureCEVersion

Zeichenfolge

Die zu konfigurierende Version des FileNet-Client. Geben Sie „FilenetClientVersion4.0“ oder „FilenetClientVersion4.5“ an.

FilenetCEClientPathDirectory

Zeichenfolge

Installationsordner des IBM FileNet Content Manager-Client.

ContentEngineName

Zeichenfolge

Hostname oder IP-Adresse des Computers, auf dem IBM Filenet Content Engine installiert ist

ContentEnginePort

Zeichenfolge

Die von IBM Filenet Content Engine genutzte Portnummer.

CredentialProtectionSchema

CLEAR oder SYMMETRIC

Geben Sie den Grad an Schutz an.

EncryptionFileLocation

Zeichenfolge

Speicherort der Verschlüsselungsdatei. Diese ist nur erforderlich, wenn Sie für das „CredentialProtectionSchema“-Attribut die Option „SYMMETRIC“ wählen.

Verwenden Sie einen Schrägstrich (/) oder doppelten Backslash (\\) als Pfadtrennzeichen.

DefaultObjectStore

Zeichenfolge

Name des ObjectStore für den Connector für IBM Filenet Content Server.

FilenetContentEngineUsername

Zeichenfolge

Benutzer-ID für die Verbindung mit dem IBM FileNet Content-Server.

Die Benutzer-ID mit Leserecht darf eine Verbindung mit dem Standardobjektspeicher herstellen.

FilenetContentEnginePassword

Zeichenfolge

Das IBM FileNet-Benutzer zugewiesene Kennwort. Das Kennwort wird verwendet, um eine Verbindung zum Standardobjektspeicher herzustellen.

ConfigureFilenetPE

„true“ oder „false“

Geben Sie „true“ an, um den Connector für IBM FileNet zu konfigurieren.

FilenetPEClientPathDirectory

Zeichenfolge

Installationsordner des IBM FileNet-Client

FilenetProcessEngineHostname

Zeichenfolge

Hostname oder IP-Adresse des Prozess-Routers.

FilenetProcessEnginePortNumber

Ganzzahliger Wert

Anschlussnummer für IBM FileNet Content Server

FilenetPERouterURLConnectionPoint

Zeichenfolge

Name des Prozess-Routers.

FilenetProcessEngineUsername

Zeichenfolge

Benutzer-ID für die Verbindung mit dem IBM FileNet Content Server

FilenetProcessEnginePassword

Zeichenfolge

Das Kennwort für die Verbindung mit dem IBM FileNet Content Server

8.4.9 Connector für EMC Documentum konfigurieren

Hinweis: Die folgenden Eigenschaften sind in der Datei „cli_propertyFile_ecm_documentum_template.txt“ enthalten.

Eigenschaft

Werte

Beschreibung

LCHost

Zeichenfolge

Name des Hosts, auf dem der LiveCycle-Server installiert ist.

LCPort

Ganzzahliger Wert

Nummer des Anschlusses, für den der LiveCycle-Anwendungsserver konfiguriert ist

LCAdminUserID

Zeichenfolge

Die dem LiveCycle-Administratorbenutzer zuzuweisende Benutzer-ID. Diese Benutzer-ID dient zum Anmelden bei Administration Console.

LCAdminPassword

Zeichenfolge

Das dem LiveCycle-Administratorbenutzer zuzuweisende Kennwort. Dieses Kennwort dient zum Anmelden bei Administration Console.

jndiPortNumber

Zeichenfolge

Der dem Anwendungsserver entsprechende LiveCycle-JNDI-Anschluss.

jboss.clientjar.location

Zeichenfolge

Speicherort der Datei „jbossall-client.jar“ (nur JBoss)

CDVTopology.appserverrootdir

Zeichenfolge

Der Stammordner der Anwendungsserverinstanz, die Sie auf einem Remote-Server konfigurieren (auf dem Sie LiveCycle bereitstellen möchten).

ConfigureDocumentum

„true“ oder „false“

Geben Sie „true“ an, um den Connector für EMC Documentum konfigurieren

DocumentumClientVersion

Zeichenfolge

Die zu konfigurierende Version des EMC Documentum-Client. Geben Sie „DocumentumClientVersion6.0“ oder „DocumentumClientVersion6.0“ an.

DocumentumClientPathDirectory

Zeichenfolge

Installationsordner des EMC Documentum-Client

ConnectionBrokerHostName

Zeichenfolge

Hostname oder IP-Adresse des EMC Documentum Content Server.

ConnectionBrokerPortNumber

Zeichenfolge

Anschlussnummer für EMC Documentum Content Server

DocumentumUsername

Zeichenfolge

Benutzer-ID für die Verbindung mit dem EMC Documentum Content Server

DocumentumPassword

Zeichenfolge

Das Kennwort für die Verbindung mit dem EMC Documentum Content Server

DocumentumDefaultRepositoryName

Zeichenfolge

Name des Standard-Repository von EMC Documentum Content Server

8.4.10 Connector für Microsoft SharePoint konfigurieren

Hinweis: Die folgenden Eigenschaften sind in der Datei „cli_propertyFile_ecm_sharepoint_template.txt“ enthalten.

Eigenschaft

Werte

Beschreibung

LCHost

Zeichenfolge

Name des Hosts, auf dem der LiveCycle-Server installiert ist.

LCPort

Ganzzahliger Wert

Nummer des Anschlusses, für den der LiveCycle-Anwendungsserver konfiguriert ist

LCAdminUserID

Zeichenfolge

Die dem LiveCycle-Administratorbenutzer zuzuweisende Benutzer-ID. Diese Benutzer-ID dient zum Anmelden bei Administration Console.

LCAdminPassword

Zeichenfolge

Das dem LiveCycle-Administratorbenutzer zuzuweisende Kennwort. Dieses Kennwort dient zum Anmelden bei Administration Console.

jndiPortNumber

Zeichenfolge

Der dem Anwendungsserver entsprechende LiveCycle-JNDI-Anschluss.

jboss.clientjar.location

Zeichenfolge

Speicherort der Datei „jbossall-client.jar“ (nur JBoss)

CDVTopology.appserverrootdir

Zeichenfolge

Der Stammordner der Anwendungsserverinstanz, die Sie auf einem Remote-Server konfigurieren (auf dem Sie LiveCycle bereitstellen möchten).

ConfigureSharePoint

„true“ oder „false“

Geben Sie „true“ an, um den Connector für Microsoft SharePoint konfigurieren

SharePointServerAddress

Zeichenfolge

Hostname oder IP-Adresse des Sharepoint Server

SharePointUsername

Zeichenfolge

Die Benutzer-ID für die Verbindung mit dem Sharepoint Server

SharePointPassword

Zeichenfolge

Das Kennwort für die Verbindung mit dem Sharepoint Server

SharePointDomain

Zeichenfolge

Der Domänenname des Sharepoint Server

SharePointVersion

Zeichenfolge

Die für LiveCycle installierte Version von Microsoft Sharepoint.

ConnectionString

Zeichenfolge

Zusätzliche Argumente im Verbindungsstring für die Verbindung zum Sharepoint Server (optional)

8.4.11 Befehlszeilenschnittstelle verwenden

Nachdem Sie die Eigenschaftendatei konfiguriert haben, müssen Sie den Ordner „[LiveCycle-Stammordner]/configurationManager/bin“ öffnen.

Um eine vollständige Beschreibung der Befehle in der Configuration Manager-Befehlszeilenschnittstelle anzuzeigen, geben Sie Folgendes ein: ConfigurationManagerCLI help<Befehlsname>.

„LiveCycle konfigurieren“ über die Befehlszeilenschnittstelle

Der Vorgang „LiveCycle konfigurieren“ erfordert die folgende Syntax:

configureLiveCycle -f <Eigenschaftendatei>

Dabei gilt Folgendes:

  • -f <Eigenschaftendatei>: Eine Eigenschaftendatei mit den erforderlichen Argumenten. Weitere Informationen zum Erstellen einer Eigenschaftendatei finden Sie unter Eigenschaftendatei für die Befehlszeilenschnittstelle.

CRX-Bundles in LiveCycle extrahieren

„CRX-Repository konfigurieren“ erfordert die folgende Syntax:

extractCRXInstallationContent [- crx_password<Kennwort>] -f <Eigenschaftendatei>

Dabei gilt Folgendes:

  • -f <Eigenschaftendatei>: Eine Eigenschaftendatei mit den erforderlichen Argumenten. Weitere Informationen zum Erstellen einer Eigenschaftendatei finden Sie unter Eigenschaftendatei für die Befehlszeilenschnittstelle.

Correspondence Management konfigurieren

„CRX-Repository konfigurieren“ erfordert die folgende Syntax:

configureCRXRepository -f <Eigenschaftendatei>

Dabei gilt Folgendes:

  • -f <Eigenschaftendatei>: Eine Eigenschaftendatei mit den erforderlichen Argumenten. Weitere Informationen zum Erstellen einer Eigenschaftendatei finden Sie unter Eigenschaftendatei für die Befehlszeilenschnittstelle.

8.4.11.1 „Content Services konfigurieren“ über die CLI (veraltet)

Zum Konfigurieren von Content Services ist folgende Syntax erforderlich:

configureContentServices -f <propertyFile>

Dabei gilt Folgendes:

  • -f <propertyFile>: Eine Eigenschaftendatei mit den erforderlichen Argumenten. Weitere Informationen zum Erstellen einer Eigenschaftendatei finden Sie unter Eigenschaftendatei für die Befehlszeilenschnittstelle.

    Hinweis: Content Services wird nicht mehr unterstützt und nicht in der Liste ausgewählter Komponenten angezeigt. Um Content Services in die Liste der ausgewählten Komponenten aufzunehmen, entfernen Sie die excludedSolutionComponents=ALC-LFS-ContentServices-Eigenschaft aus der Datei „cli_propertyFile_template.txt“ oder kommentieren Sie sie aus.

8.4.11.2 „LiveCycle initialisieren“ über die Befehlszeilenschnittstelle

Der Vorgang „LiveCycle initialisieren“ erfordert die folgende Syntax:

initializeLiveCycle -f <Eigenschaftendatei>

Dabei gilt Folgendes:

  • -f <Eigenschaftendatei>: Eine Eigenschaftendatei mit den erforderlichen Argumenten. Weitere Informationen zum Erstellen einer Eigenschaftendatei finden Sie unter Eigenschaftendatei für die Befehlszeilenschnittstelle.

8.4.11.3 „LiveCycle-Komponenten bereitstellen“ über die Befehlszeilenschnittstelle

Der Vorgang „LiveCycle-Komponenten bereitstellen“ erfordert die folgende Syntax:

deployLiveCycleComponents -f <propertyFile> -LCAdminPassword <Kennwort>

Dabei gilt Folgendes:

  • -f <Eigenschaftendatei>: Eine Eigenschaftendatei mit den erforderlichen Argumenten. Weitere Informationen zum Erstellen einer Eigenschaftendatei finden Sie unter Eigenschaftendatei für die Befehlszeilenschnittstelle.

  • -LCAdminPassword <Kennwort>: Hier legen Sie das Administratorkennwort in der Befehlszeile fest. Wenn dieses Argument vorhanden ist, setzt es die Eigenschaft „targetServer.adminPassword“ in der Eigenschaftendatei außer Kraft.

8.4.11.4 „Datenbankverbindung überprüfen“ über die Befehlszeilenschnittstelle

Der Vorgang „Datenbankverbindung überprüfen“ ist optional und erfordert die folgende Syntax:

validateDBConnectivity -f <Eigenschaftendatei> -datasource_dbPasssword <Kennwort>

Dabei gilt Folgendes:

  • -f <Eigenschaftendatei>: Eine Eigenschaftendatei mit den erforderlichen Argumenten. Weitere Informationen zum Erstellen einer Eigenschaftendatei finden Sie unter Eigenschaftendatei für die Befehlszeilenschnittstelle.

  • -datasource_dbPassword <Kennwort>: Hier können Sie das Kennwort für den Datenbankbenutzer in der Befehlszeile festlegen. Wenn dieses Argument vorhanden ist, setzt es die Eigenschaft „datasource.dbPassword“ in der Eigenschaftendatei außer Kraft.

8.4.11.5 „LiveCycle-Server überprüfen“ über die Befehlszeilenschnittstelle

Der Vorgang „LiveCycle-Server überprüfen“ ist optional und erfordert die folgende Syntax:

validateLiveCycleServer -f <propertyFile> -LCAdminPassword <Kennwort>

Dabei gilt Folgendes:

  • -f <Eigenschaftendatei>: Eine Eigenschaftendatei mit den erforderlichen Argumenten. Weitere Informationen zum Erstellen einer Eigenschaftendatei finden Sie unter Eigenschaftendatei für die Befehlszeilenschnittstelle.

  • -LCAdminPassword <Kennwort>: Hier legen Sie das Administratorkennwort in der Befehlszeile fest. Wenn dieses Argument vorhanden ist, setzt es die Eigenschaft „targetServer.adminPassword“ in der Eigenschaftendatei außer Kraft.

8.4.11.6 „LiveCycle-Komponentenbereitstellung überprüfen“ über die Befehlszeilenschnittstelle

Der Vorgang „LiveCycle-Komponentenbereitstellung überprüfen“ ist optional und erfordert die folgende Syntax:

validateLiveCycleComponentDeployment -f <Eigenschaftendatei> -LCAdminPassword <Kennwort>

Dabei gilt Folgendes:

  • -f <Eigenschaftendatei>: Eine Eigenschaftendatei mit den erforderlichen Argumenten. Weitere Informationen zum Erstellen einer Eigenschaftendatei finden Sie unter Eigenschaftendatei für die Befehlszeilenschnittstelle.

  • -LCAdminPassword <Kennwort>: Hier legen Sie das Administratorkennwort in der Befehlszeile fest. Wenn dieses Argument vorhanden ist, setzt es die Eigenschaft „targetServer.adminPassword“ in der Eigenschaftendatei außer Kraft.

8.4.11.7 Überprüfen der Systembereitschaft für PDF Generator

Zum Prüfen der Systembereitschaft für PDF Generator ist folgende Syntax erforderlich:

pdfg-checkSystemReadiness

8.4.11.8 Administratorbenutzer für PDF Generator hinzufügen

Zum Hinzufügen eines Administratorbenutzers für PDF Generator ist folgende Syntax erforderlich:

pdfg-addAdminUser -f <propertyFile>

Dabei gilt Folgendes:

  • -f <Eigenschaftendatei>: Eine Eigenschaftendatei mit den erforderlichen Argumenten. Weitere Informationen zum Erstellen einer Eigenschaftendatei finden Sie unter Eigenschaftendatei für die Befehlszeilenschnittstelle.

8.4.11.9 Connector for IBM Content Manager konfigurieren

Der Vorgang „Connector für IBM Content Manager konfiguriere“ ist optional und erfordert die folgende Syntax:

IBMCM-configurationCLI -f <propertyFile>

Dabei gilt Folgendes:

  • -f <Eigenschaftendatei>: Eine Eigenschaftendatei mit den erforderlichen Argumenten. Weitere Informationen zum Erstellen einer Eigenschaftendatei finden Sie unter Eigenschaftendatei für die Befehlszeilenschnittstelle.

    Wichtig: Ändern Sie die <Eigenschaftendatei> „cli_propertyFile_ecm_ibmcm_template.txt“ im Ordner „[LiveCycle-Stammordner]\configurationManager\bin\“.
  1. Starten Sie den Anwendungsserver neu.

  2. Starten Sie die folgenden Dienste aus LiveCycle Administration Console
    • IBMCMAuthProviderService

    • IBMCMConnectorService

8.4.11.10 Connector für IBM FileNet konfigurieren

Der Vorgang „Connector für IBM FileNet konfigurieren“ ist optional und erfordert folgende Syntax:

filenet-configurationCLI -f <propertyFile>

Dabei gilt Folgendes:

  • -f <Eigenschaftendatei>: Eine Eigenschaftendatei mit den erforderlichen Argumenten. Weitere Informationen zum Erstellen einer Eigenschaftendatei finden Sie unter Eigenschaftendatei für die Befehlszeilenschnittstelle.

    Wichtig: Ändern Sie die <Eigenschaftendatei> „cli_propertyFile_ecm_filenet_template.txt“ im Ordner „[LiveCycle-Stammordner]\configurationManager\bin\“.

Führen Sie folgende Schritte manuell aus, um die Konfiguration von Connector für IBM Content Manager abzuschließen.

  1. (Nur für FileNet 4.x) Fügen Sie die Java-Option „-Dwasp.location=[FileNetClient-Stammordner]/wsi“ den Anwendungsserver-Startoptionen hinzu.

  2. Starten Sie den Anwendungsserver neu.

  3. Starten Sie die folgenden Dienste aus LiveCycle Administration Console
    • IBMFileNetAuthProviderService

    • IBMFileNetContentRepositoryConnector

    • IBMFileNetRepositoryProvider

    • IBMFileNetProcessEngineConnector (falls konfiguriert)

8.4.11.11 Connector für EMC Documentum konfigurieren

Der Vorgang „Connector für EMC Documentum konfigurieren“ ist optional und erfordert folgende Syntax:

documentum-configurationCLI -f <Eigenschaftendatei>

Dabei gilt Folgendes:

  • -f <Eigenschaftendatei>: Eine Eigenschaftendatei mit den erforderlichen Argumenten. Weitere Informationen zum Erstellen einer Eigenschaftendatei finden Sie unter Eigenschaftendatei für die Befehlszeilenschnittstelle.

    Wichtig: Ändern Sie die <Eigenschaftendatei> „cli_propertyFile_ecm_documentum_template.txt“ im Ordner „[LiveCycle-Stammordner]\configurationManager\bin\“.

Führen Sie manuell die folgenden Schritte durch, um die Konfiguration für den Connector für EMC Documentum abzuschließen.

  1. Starten Sie den Anwendungsserver neu.

  2. Starten Sie die folgenden Dienste aus LiveCycle Administration Console
    • EMCDocumentumAuthProviderService

    • EMCDocumentumRepositoryProvider

    • EMCDocumentumContentRepositoryConnector

8.4.11.12 Connector für Microsoft SharePoint konfigurieren

Der Vorgang „Connector für Microsoft SharePoint konfigurieren“ ist optional und erfordert folgende Syntax:

sharepoint-configurationCLI -f <propertyFile>

Dabei gilt Folgendes:

  • -f <Eigenschaftendatei>: Eine Eigenschaftendatei mit den erforderlichen Argumenten. Weitere Informationen zum Erstellen einer Eigenschaftendatei finden Sie unter Eigenschaftendatei für die Befehlszeilenschnittstelle.

    Wichtig: Ändern Sie die <Eigenschaftendatei> „cli_propertyFile_ecm_sharepoint_template.txt“ im Ordner „[LiveCycle-Stammordner]\configurationManager\bin\“.

8.5 Verwendungsbeispiele

Geben Sie in „C:\Adobe\Adobe LiveCycle ES3\configurationManager\bin“ Folgendes ein:

ConfigurationManagerCLI configureLiveCycle -f cli_propertyFile.txt

Dabei ist cli_propertyFile.txt der Name der von Ihnen erstellten Eigenschaftendatei.

8.6 Configuration Manager CLI-Fehlerprotokolle

Falls ein Fehler auftritt, können Sie die CLI-Fehlerprotokolle im Ordner „[LiveCycle-Stammordner]\configurationManager\log“ überprüfen. Die Protokolldatei wird gemäß einer Benennungsrichtlinie beispielsweise mit „lcmCLI.0.log“ benannt, wobei die Nummer im Dateinamen (0) erhöht wird, sobald die Protokolldateien erneuert werden.

8.7 Nächste Schritte

Wenn Sie mithilfe der CLI von LiveCycle Configuration Manager konfiguriert und bereitgestellt haben, können Sie jetzt die folgenden Aufgaben ausführen:

  • Überprüfen der Bereitstellung (siehe Bereitstellung überprüfen).

  • Öffnen der Administration Console (siehe Zugriff auf Administration Console).

  • Konfigurieren Sie LiveCycle-Module für den Zugriff auf LDAP. (Siehe LDAP-Zugriff konfigurieren).