Funktionsweise der Connectors für ECM

In einem typischen Prozess, der mit einem ECM-System interagiert, ruft eine LiveCycle-Anwendung ein Dokument aus dem ECM-Repository ab und speichert Inhalte im Repository.

Folgendes Beispiel zeigt eine Hypothekenanwendung, die ein Formular aus einem ECM-Repository abruft und das endgültige Dokument im ECM-Repository speichert.

Funktionsweise der Hypothekenanwendung im vorliegenden Beispiel:

  1. Ein Formularautor oder -entwickler erstellt den Formularentwurf in Workbench wie folgt:

    • Wechseln zur ECM-Inhaltsstruktur innerhalb von Workbench

    • Durchsuchen des ECM-Inhalts und anschließendes Verwenden der Drag-&-Drop-Funktion, um dem Formularentwurf Bilder und Fragmente hinzuzufügen

    • Speichern des Formularentwurfs im ECM-System

  2. Ein Entwickler erstellt die Geschäftslogik und den Geschäftsprozess für das Formular. Im ersten Schritt des Prozesses wird eine Variable verwendet, um ein Formular aus dem ECM-Repository abzurufen. Dann werden die Daten, die von einem Benutzer aus einer Clientanwendung gesendet werden, von dem Prozess in einer Variablen gespeichert. Ein Benutzer kann beispielsweise den Prozess aus Workspace heraus initiieren und die Daten durch Klicken auf eine auf dem Formular enthaltene Schaltfläche senden.

    Auf Grundlage der vom Antragsteller angegebenen Höhe der Hypothek werden die Formulardaten an die für die Genehmigung zuständige Person weitergeleitet. Im Anschluss an die Genehmigung des Formulars werden die Formulardaten als Teil des letzten Schrittes im Prozess im ECM-Repository gespeichert.