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Hinweis: Wenn Sie Correspondence Management Solution installieren möchten, vergewissern Sie sich, dass Sie das Correspondence Management Solution-Installationsprogramm ausgeführt haben, bevor Sie Configuration Manager starten. Weitere Informationen finden Sie unter Installieren von Correspondence Management Solution.
Hinweis: In Configuration Manager können Sie mithilfe der Taste F1 Hilfeinformationen zum aktuellen Bildschirm anzeigen. Sie können den Konfigurationsstatus jederzeit durch Klicken auf „Fortschrittsprotokoll anzeigen“ anzeigen.
Wenn Sie die LiveCycle-Installation abgeschlossen haben, fahren Sie mit Schritt 3 fort. Navigieren Sie andernfalls zum Ordner „[LiveCycle-Stammordner]configurationManager\bin“ und führen Sie das Skript „ConfigurationManager.bat“ aus.
Wählen Sie bei der Aufforderung die zu verwendende Sprache und klicken Sie auf OK.
Klicken Sie im Bildschirm „Willkommen bei Adobe LiveCycle ES3“ auf Weiter.
Vergewissern Sie sich, dass im Bildschirm „Auswahl der Aktualisierungsaufgaben“ die Optionen Von LiveCycle ES Update 1 aktualisieren und Von LiveCycle ES2 oder ES2.5 aktualisieren nicht ausgewählt sind. Wenn Sie ein LiveCycle-Produkt aktualisieren, lesen Sie das entsprechende Handbuch zur LiveCycle-Turnkey-Aktualisierung. Klicken Sie auf Weiter.
Wählen Sie im Bildschirm „Turnkey-Modus“ die Option Expressmodus (empfohlen für eine schnelle Bereitstellung) und klicken Sie auf Weiter, um mit dem nächsten Abschnitt fortzufahren.
Im Bildschirm „Correspondence Management Solution – Auswahl“ ist die Option Correspondence Management Solution 10.0.2 standardmäßig ausgewählt. Wenn diese Option ausgewählt ist, werden die Bildschirme zur Konfiguration von Correspondence Management Solution angezeigt.
Klicken Sie auf Weiter, um den Vorgang fortzusetzen
Hinweis: Dieser Bildschirm wird nur angezeigt, wenn Correspondence Management Solution installiert ist.
4.4.1.1 Module auswählen und Correspondence Management Solution konfigurierenStellen Sie im Bildschirm „Module“ sicher, dass die Adobe LiveCycle-Module, für die Sie Lizenzen besitzen und die Sie bereitstellen möchten, ausgewählt sind, und klicken Sie auf Weiter.
Hinweis: Es müssen nicht alle lizenzierten Module gleichzeitig bereitgestellt werden. Sie können Configuration Manager später erneut ausführen, um weitere Module bereitzustellen.
Fügen Sie im Bildschirm „Turnkey JBoss SSL konfigurieren“ die Informationen für die Konfiguration des SSL-Zertifikats hinzu und klicken Sie auf JBoss SSL konfigurieren. Klicken Sie nach Abschluss des Vorgangs auf Weiter.
Sie können diesen Schritt überspringen, indem Sie „Skriptkonfiguration“ auswählen und die Konfiguration später in LiveCycle Configuration Manager durchführen.
Zertifikatalias: Der alternative, einzigartige Name, der verwendet wird, um auf das Zertifikat zu verweisen (Beispiel: LiveCycleCert)
Keystore-Dateiname: Der Name des Keystore, der zugewiesen wird, um die Schlüssel und das Zertifikat zu speichern (Beispiel: lces)
Geben Sie im Bildschirm zur Konfiguration von Correspondence Management Solution den Pfad zum Inhalts-Repository für Correspondence Management Solution an und klicken Sie auf Konfigurieren, um die erforderlichen Repository-Dateien am angegebenen Speicherort zu erstellen. Standardspeicherort für das Inhalts-Repository ist „[Livecycle-Stammordner]/crx-repository“.
Wichtig: Wenn Sie Correspondence Management Solution auf einem Nicht-Windows-Computer installieren, stellen Sie sicher, dass Sie den Parameter ulimit (Open Files, -n) auf 8192 festlegen. Ansonsten schlägt die Konfiguration möglicherweise fehl.
Hinweis: (Nur benutzerdefinierter Nicht-Turnkey-Modus) Wenn der LiveCycle-Server über eine Remote-Verbindung ausgeführt wird, wählen Sie Server is running on remote host und geben Sie den Pfad zum Inhalts-Repository auf dem Remote-Host an.
Dadurch wird Correspondence Management Solution innerhalb der LiveCycle Core EAR-Datei gebündelt.
Klicken Sie auf Weiter, um den Vorgang fortzusetzen.
(Nur Turnkey-Modus) Ein Backup (adobe-jboss-core-ear.orig) für die ursprüngliche LiveCycle Core EAR-Datei wird im Ordner „[LiveCycle-Stammordner]\deploy“ erstellt. Sie können die EAR-Datei wiederherstellen, wenn Sie das Setup ohne Correspondence Management Solution noch einmal durchführen möchten.
4.4.1.2 Verification Samples installieren ( Nur Adobe® LiveCycle® Forms 10, Adobe® LiveCycle® Output 10 und PDF Generator) Im Bildschirm „LiveCycle ES3-IVS(Installation Verification Sample)-EAR-Dateien“ können Sie drei dienstspezifische Beispielanwendungen installieren. Wählen Sie IVS-EAR-Dateien in Bereitstellungssatz aufnehmen und klicken Sie zum Installieren dieser Beispieldateien auf Weiter. adobe-output-ivs-jboss.ear und adobe-forms-ivs-jboss.ear werden nur angezeigt, wenn Sie im Bildschirm „Module“ die entsprechenden Module ausgewählt haben.
Hinweis: IVS-EAR-Dateien sollten nicht in einer Produktionsumgebung bereitgestellt werden.
4.4.1.3 Turnkey-Expressmodus und Correspondence Management Solution-KonfigurationKlicken Sie im Bildschirm „Expressmodus“ auf Start, um die Konfiguration und Bereitstellung von LiveCycle zu starten. Klicken Sie nach Abschluss des Vorgangs auf Weiter.
Geben Sie im Bildschirm Correspondence Management Solution konfigurieren die Administrator-ID und das Kennwort an und klicken Sie auf Konfigurieren, um modifizierte Webanwendungen zu verpacken. Kopieren Sie diese in die LiveCycle-EAR-Datei.
Klicken Sie nach Abschluss der Konfiguration auf Weiter.
Die standardmäßige Benutzer-ID ist „admin“ und das standardmäßige Kennwort ist „admin“.
4.4.1.4 Connector für EMC Documentum Führen Sie im Bildschirm „Geben Sie den Client für EMC Documentum an“ eine der folgenden Aufgaben aus: Lassen Sie die Option aktiviert, geben Sie die entsprechende Version und den Ordnerpfad ein und klicken Sie auf Überprüfen. Klicken Sie abschließend auf Weiter und führen Sie die Aufgaben in den nachfolgenden Bildschirmen aus:
Geben Sie im Bildschirm „Geben Sie die Einstellungen des EMC Documentum Content Servers an“ die erforderlichen Werte ein und klicken Sie auf Weiter.
Klicken Sie im Bildschirm „Adobe Connector für EMC Documentum konfigurieren“ auf Documentum Connector konfigurieren. Klicken Sie nach Abschluss des Vorgangs auf Weiter.
Deaktivieren Sie die Option Connector für EMC Documentum Content Server konfigurieren, um EMC Documentum zu einem späteren Zeitpunkt zu konfigurieren, und klicken Sie auf Weiter.
4.4.1.5 Connector für IBM Content Manager Führen Sie im Bildschirm „Geben Sie den Client für IBM Content Manager an“ eine der folgenden Aufgaben aus: Lassen Sie die Option aktiviert, geben Sie den entsprechenden Ordnerpfad ein und klicken Sie auf Überprüfen. Klicken Sie abschließend auf Weiter und führen Sie die Aufgaben in den nachfolgenden Bildschirmen aus:
Geben Sie im Bildschirm „Geben Sie die Einstellungen für IBM Content Manager Server an“ die erforderlichen Werte ein und klicken Sie auf Weiter.
Klicken Sie im Bildschirm „Adobe Connector für IBM Content Manager konfigurieren“ auf IBM Content Manager Connector konfigurieren. Klicken Sie nach Abschluss des Vorgangs auf Weiter.
Deaktivieren Sie die Option Connector für IBM Content Manager konfigurieren, um IBM Content Manager zu einem späteren Zeitpunkt manuell zu konfigurieren, und klicken Sie auf Weiter.
4.4.1.6 Connector für IBM FileNet Führen Sie im Bildschirm „Geben Sie den Client für IBM FileNet an“ eine der folgenden Aufgaben aus: Lassen Sie die Option aktiviert, geben Sie die entsprechende Version und den Ordnerpfad ein und klicken Sie auf Überprüfen. Klicken Sie abschließend auf Weiter und führen Sie die Vorgänge in den nachfolgenden Bildschirmen aus:
Geben Sie im Bildschirm „Geben Sie die Einstellungen von IBM FileNet Content Server an“ die erforderlichen Werte ein und klicken Sie auf Weiter.
Geben Sie im Bildschirm „Connector für IBM FileNet Prozess-Engine konfigurieren“ die entsprechende Version (wenn aktiviert) und den Ordnerpfad ein und klicken Sie auf Überprüfen. Klicken Sie nach Abschluss des Vorgangs auf Weiter.
Geben Sie im Bildschirm „Einstellungen des IBM FileNet-Prozess-Engine-Servers“ die erforderlichen Werte ein und klicken Sie auf Weiter.
Klicken Sie im Bildschirm „Adobe Connector für IBM FileNet konfigurieren“ auf FileNet Connector konfigurieren. Klicken Sie nach Abschluss des Vorgangs auf Weiter.
Deaktivieren Sie die Option Connector für IBM FileNet Content Manager konfigurieren, um IBM FileNet zu einem späteren Zeitpunkt zu konfigurieren, und klicken Sie auf Weiter.
4.4.1.7 Connector für Microsoft SharePointFühren Sie im Bildschirm „Connector für Microsoft SharePoint konfigurieren“ eine der folgenden Aufgaben aus: Lassen Sie die Option Connector für Microsoft SharePoint konfigurieren aktiviert. Geben Sie die erforderlichen Werte ein und klicken Sie auf „SharePoint-Connector konfigurieren“. Klicken Sie nach Abschluss des Vorgangs auf Weiter, um Microsoft SharePoint später zu konfigurieren, und klicken Sie dann auf Weiter.
Deaktivieren Sie die Option Connector für Microsoft SharePoint konfigurieren, um Microsoft SharePoint zu einem späteren Zeitpunkt manuell zu konfigurieren, und klicken Sie auf Weiter.
4.4.1.8 Konfiguration für ECM Connectors überprüfenFühren Sie im Bildschirm „Konfigurationen überprüfen“ eine der folgenden Aktionen aus: Wenn Sie die Connectors erstmalig konfigurieren oder eine der Konfigurationseinstellungen der vorherigen Bildschirme geändert haben, lassen Sie die Option Anwendungsserver neu starten aktiviert und klicken Sie auf Konfigurationen überprüfen. Klicken Sie nach einer erfolgreichen Überprüfung auf Weiter.
Wenn Sie die Connectors zu einem späteren Zeitpunkt konfigurieren möchten, deaktivieren Sie die Option Anwendungsserver neu starten und klicken Sie auf Konfigurationen überprüfen. Klicken Sie nach einer erfolgreichen Überprüfung auf Weiter.
4.4.1.9 PDF Generator konfigurierenGeben Sie im Dialogfeld Anmeldedaten des Admin-Benutzers für native PDF-Konvertierungen den Benutzernamen und das Kennwort eines Benutzers ein, der auf dem Servercomputer über Administratorrechte verfügt. Klicken Sie auf Benutzer hinzufügen.
Fügen Sie unter Windows 2008 Server mindestens einen Administrator-Benutzer hinzu und klicken Sie auf Weiter.
Hinweis: Deaktivieren Sie unter Windows 2008 Server die Benutzerkontensteuerung (UAC) für die hinzugefügten Benutzer. Klicken Sie hierzu auf Systemsteuerung > Benutzerkonten > Benutzerkontensteuerung aktivieren oder deaktivieren und deaktivieren Sie Benutzerkontensteuerung (UAC) zum Schutz des Computers verwenden. Klicken Sie auf OK. Ihre Änderungen werden nach dem Neustart des Systems wirksam.
Klicken Sie im Dialogfeld „LiveCycle PDF Generator-Systembereitschaftstest“ auf Starten, um zu überprüfen, ob das System für PDF Generator richtig konfiguriert wurde. Überprüfen Sie den Systembereitschaftstool-Bericht und klicken Sie auf Weiter.
4.4.1.10 Reader Extensions-Berechtigungen konfigurieren Wählen Sie im Dialogfeld Konfiguration von Reader Extensions-Berechtigungen eine der folgenden Optionen: Navigieren Sie zu einer Reader Extensions-Berechtigungsdatei und wählen Sie sie aus. Geben Sie das Berechtigungskennwort und den Namen für die Berechtigung ein. Klicken Sie auf Konfigurieren und nach Abschluss des Vorgangs auf Weiter.
Überspringen Sie diesen Schritt, indem Sie Später mit LiveCycle ES3 Administration Console konfigurieren auswählen und auf Weiter klicken. Sie können die Berechtigungen in Administration Console konfigurieren (Einstellungen > Trust Store-Verwaltung > Lokale Berechtigungen).
4.4.1.11 Beispiele importieren Wählen Sie im Bildschirm „Import von LiveCycle-Beispielen“ eine dieser Optionen:
4.4.1.12 AufgabenzusammenfassungÜberprüfen Sie die Aufgabenzusammenfassung in Configuration Manager und wählen Sie Die nächsten Schritte starten, um eine HTML-Seite mit Informationen zu Benutzer- und Verwaltungsschnittstellen von LiveCycle anzuzeigen. Klicken Sie auf Finish.
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