5.5.2 LiveCycle im benutzerdefinierten Teil-Turnkey-Modus konfigurieren

Hinweis: Wenn Sie Correspondence Management Solution installieren möchten, vergewissern Sie sich, dass Sie das Correspondence Management Solution-Installationsprogramm ausgeführt haben, bevor Sie Configuration Manager starten. Weitere Informationen finden Sie unter Installieren von Correspondence Management Solution.
Hinweis: In Configuration Manager können Sie mithilfe der Taste F1Hilfeinformationen zum aktuellen Bildschirm anzeigen. Sie können den Konfigurationsstatus jederzeit durch Klicken auf „Fortschrittsprotokoll anzeigen“ anzeigen.

5.5.2.1 LiveCycle im benutzerdefinierten Modus konfigurieren

  1. Wenn Sie die LiveCycle-Installation abgeschlossen haben, fahren Sie mit Schritt 3 fort. Navigieren Sie andernfalls zum Ordner „[LiveCycle-Stammordner]configurationManager\bin“ und führen Sie ConfigurationManager.bat aus.

  2. Wählen Sie bei der Aufforderung die zu verwendende Sprache und klicken Sie auf OK.

  3. Klicken Sie im Bildschirm „Willkommen bei Adobe LiveCycle ES3“ auf Weiter.

  4. Vergewissern Sie sich, dass im Bildschirm „Auswahl der Aktualisierungsaufgaben“ die Optionen Von LiveCycle ESU1 aktualisieren und Von LiveCycle ES 2 oder ES 2.5 aktualisieren nicht ausgewählt sind. Wenn Sie eine LiveCycle ES3-Aktualisierung durchführen, lesen Sie das entsprechende Handbuch zur LiveCycle-Turnkey-Aktualisierung.

5.5.2.2 Datenquelle und Anwendungsserver konfigurieren

  1. Führen Sie im Bildschirm „Flexible Turnkey-Installation“ eine der folgenden Aufgaben aus:
    • Lassen Sie die Option Datenquellenkonfiguration überspringen deaktiviert, um die Datenquelle zu konfigurieren, und klicken Sie auf Weiter.

    • Wählen Sie die Option Datenquellenkonfiguration überspringen, wenn Sie die Datenquelle bereits konfiguriert haben, und klicken Sie auf Weiter.

    Dieser Bildschirm wird nur angezeigt, wenn Sie die Datenquelle bereits konfiguriert haben.

  2. Geben Sie im Bildschirm „Datenquellenkonfiguration“ die entsprechenden Informationen zur Konfiguration der Datenbankverbindungszeichenfolge ein und klicken Sie auf Datenbankverbindung testen, um sicherzustellen, dass die Verbindung ordnungsgemäß konfiguriert ist.
    Hinweis: Wenn der Datenbankserver nicht ausgeführt wird oder noch nicht eingerichtet ist, können Sie dennoch die Datenquelle konfigurieren. Der Test der Datenbankverbindung führt allerdings zu einer Fehlermeldung.
  3. Klicken Sie im Bildschirm „Anwendungsserverkonfiguration“ auf „Konfigurieren“ und anschließend auf Weiter.

Wichtig: Wenn Sie die SQL Server-Datenbank verwenden, aktivieren Sie den Windows-Authentifizierungsmodus für SQL Server, nachdem Sie den Anwendungsserver auf diesem Bildschirm konfiguriert haben. Anweisungen hierfür finden Sie unter 5.4.3.2 Integrierte Sicherheit.

5.5.2.3 Konfigurationsmodus und Correspondence Management Solution auswählen

  1. Wählen Sie im Bildschirm „Turnkey-Modus“ die Option Benutzerdefinierter Modus und klicken Sie auf Weiter, um mit dem nächsten Abschnitt fortzufahren. Im benutzerdefinierten Modus können Sie die Systemkonfiguration anpassen, wozu allerdings fortgeschrittene Kenntnisse erforderlich sind.

  2. Wählen Sie im Bildschirm „Correspondence Management Solution – Auswahl“ die Correspondence Management Solution und klicken Sie dann auf Weiter. Dieser Bildschirm wird nur angezeigt, wenn Sie Correspondence Management Solution bereits installiert haben.

5.5.2.4 Module auswählen

 Stellen Sie im Bildschirm „Module“ sicher, dass die LiveCycle-Module, für die Sie Lizenzen besitzen und die Sie bereitstellen möchten, ausgewählt sind, und klicken Sie auf Weiter.
Hinweis: Es müssen nicht alle lizenzierten Module gleichzeitig bereitgestellt werden. Sie können Configuration Manager später erneut ausführen, um weitere Module bereitzustellen.

5.5.2.5 Aufgaben auswählen

Wählen Sie im Bildschirm „Taskauswahl“ alle Aufgaben in der Liste aus und klicken Sie auf Weiter.

Hinweis: Die Aufgaben Anwendungsserver konfigurieren und Anwendungsserverkonfiguration überprüfenkönnen bei einer JBoss-Turnkey-Installation nicht ausgewählt werden. Die JBoss-Turnkey-Methode unterstützt diese Aufgaben nicht, da der Anwendungsserver bereits für LiveCycle konfiguriert ist.

5.5.2.6 LiveCycle-EAR-Dateien, -Schriftarten und globale Dokumentenspeicher konfigurieren

  1. Klicken Sie im Bildschirm „LiveCycle konfigurieren (1 von 5)“ auf Konfigurieren und im Anschluss an die Konfiguration der EAR-Dateien auf Weiter. Je nach Anzahl der in der Konfiguration enthaltenen Module kann dieser Vorgang mehrere Minuten dauern.

  2. Geben Sie im Bildschirm „LiveCycle konfigurieren (2 von 5)“ die Ordner an, über die LiveCycle auf Schriftarten zugreift, und klicken Sie auf Weiter.

    Bearbeiten Sie die Konfiguration nur dann, wenn Sie einen der Werte in diesem Bildschirm ändern müssen.
    • (Optional) Wenn Sie den Standardspeicherort für Verzeichnis für Adobe-Serverschriftarten ändern möchten, geben Sie den Pfad ein oder wechseln Sie zum entsprechenden Ordner. Der Standardpfad lautet „[LiveCycle-Stammordner]/fonts“.

    • Im Feld Verzeichnis für Kundenschriftarten können Sie einen neuen Speicherort für Ihre Kundenschriftarten auswählen.

      Hinweis: Die Rechte zur Verwendung von Schriften anderer Anbieter als Adobe unterliegen dem Lizenzvertrag dieser Anbieter von Schriftarten und werden nicht von der Lizenz für die Adobe-Software abgedeckt. Adobe empfiehlt, dass Sie vor der Verwendung von Drittanbieter-Schriften in Verbindung mit Adobe-Software alle relevanten Lizenzverträge der Drittanbieter lesen und dafür sorgen, dass Sie diese Verträge einhalten. Dies gilt insbesondere für die Verwendung von Schriften in einer Serverumgebung.
    • (Optional) Wenn Sie den Standardspeicherort des Ordners für Systemschriftarten ändern möchten, geben Sie den Pfad ein oder navigieren Sie zu dem Ordner.

    • (Optional) Um FIPS zu aktivieren, vergewissern Sie sich, dass FIPS aktivieren ausgewählt ist. Wählen Sie diese Option nur aus, wenn die Federal Information Processing Standards (FIPS) erzwungen werden sollen.

      Hinweis: Änderungen des Ordners für Systemschriftarten oder der Option „FIPS aktivieren“, die auf diesem Bildschirm vorgenommen werden, werden während des Aktualisierungsprozesses nicht konfiguriert. Sie müssen die Ordner für Systemschriftarten manuell aktualisieren und die FIPS-Option in Administration Console aktivieren, nachdem die Konfiguration abgeschlossen ist. Siehe „Core-Konfigurationen“ in der LiveCycle Administration-Hilfe.
  3. Akzeptieren Sie im Bildschirm „LiveCycle konfigurieren (3 von 5)“ den Standardspeicherort für Speicherort des temporären Verzeichnisses oder geben Sie den Pfad ein bzw. suchen Sie nach ihm. Klicken Sie auf Weiter, um den Vorgang fortzusetzen.

  4. Akzeptieren Sie im Bildschirm „LiveCycle konfigurieren (4 von 5)“ den Standardspeicherort für Verzeichnispfad des globalen Dokumentenspeichers oder klicken Sie auf Durchsuchen, um einen voll qualifizierten Pfad anzugeben. Klicken Sie auf Weiter, um den Vorgang fortzusetzen.

    Der standardmäßige Speicherort ist [JBoss-Stammordner]/server/lc_turnkey/svcnative/DocumentStorage.

  5. Wählen Sie im Bildschirm „Permanenten Dokumentenspeicher konfigurieren (5 von 5)“ die Option GDS verwenden oder Datenbank verwenden. Klicken Sie auf Konfigurieren, um die Methode der permamenten Dokumentenspeicherung zu konfigurieren. Klicken Sie nach Abschluss des Vorgangs auf Weiter.

5.5.2.7 Acrobat für PDF Generator konfigurieren

  1. (Nur PDF Generator ) Klicken Sie im Bildschirm „Acrobat für LiveCycle PDF Generator konfigurieren“ auf Konfigurieren, um das Konfigurationsskript auszuführen. Klicken Sie nach Abschluss des Vorgangs auf Weiter.

  2. Klicken Sie im Bildschirm „LiveCycle konfigurieren – Zusammenfassung“ auf Weiter.

5.5.2.8 Turnkey JBoss SSL konfigurieren

Fügen Sie im Bildschirm „Turnkey JBoss SSL konfigurieren“ die Informationen für die Konfiguration des SSL-Zertifikats hinzu und klicken Sie auf JBoss SSL konfigurieren. Klicken Sie nach Abschluss des Vorgangs auf Weiter.

Sie können diesen Schritt überspringen, wenn Reader Extensions nicht installiert ist, und die Konfiguration später in Administration Console vornehmen.

  • Zertifikatalias: Der alternative eindeutige Name, der verwendet wird, um auf das Zertifikat zu verweisen (Beispiel: LiveCycleCertCert)

  • Keystore-Dateiname: Der Name des Keystore, der zugewiesen wird, um die Schlüssel und das Zertifikat zu speichern (Beispiel: lces)

5.5.2.9 Verification Samples installieren

 (Nur Forms, Output und PDF Generator) Im Bildschirm „LiveCycle ES3-IVS(Installation Verification Sample)-EAR-Dateien“ können Sie drei dienstspezifische Beispielanwendungen installieren. Wählen Sie IVS-EAR-Dateien in Bereitstellungssatz aufnehmen und klicken Sie zum Installieren dieser Beispieldateien auf „Weiter“.

adobe-output-ivs-jboss.ear und adobe-forms-ivs-jboss.ear werden nur angezeigt, wenn Sie im Bildschirm „Module“ die entsprechenden Module ausgewählt haben.

Hinweis: IVS-EAR-Dateien sollten nicht in einer Produktionsumgebung bereitgestellt werden.

5.5.2.10 LiveCycle-EAR-Dateien bereitstellen

Wählen Sie im Bildschirm „LiveCycle ES3-EAR-Dateien bereitstellen“ die EAR-Dateien aus, die Sie für JBoss bereitstellen möchten, klicken Sie auf Bereitstellen und abschließend auf Weiter.

5.5.2.11 Initialisierung der LiveCycle-Datenbank

Überprüfen Sie im Bildschirm „Initialisierung der LiveCycle-Datenbank“ die Informationen zu Host und Anschluss und klicken Sie dann auf Initialisieren. Bei der Datenbankinitialisierung werden Tabellen in der Datenbank erstellt, den Tabellen Standarddaten hinzugefügt und Basisrollen in der Datenbank erstellt. Nach erfolgreichem Abschluss der Initialisierung klicken Sie im Dialogfeld auf OK und starten Sie den JBoss-Server manuell neu. Klicken Sie anschließend auf Weiter.

Hinweis: Dieser Schritt darf nicht übersprungen werden. Durch die Initialisierung werden ältere Daten nicht beschädigt.

5.5.2.12 LiveCycle-Serverinformationen

Geben Sie auf dem Bildschirm „LiveCycle-Informationen“ die LiveCycle ES3-Benutzer-ID und das Kennwort ein und klicken Sie auf Serververbindung überprüfen. Klicken Sie nach Abschluss der Überprüfung auf Weiter.

Wichtig: Standardmäßig lautet die LiveCycle ES3-Benutzer-ID administrator und das Kennwort password. Ändern Sie nach der ersten Konfiguration in Administration Console das Standardkennwort.

Die in diesem Bildschirm angezeigten Serverinformationen sind Standardwerte für die Bereitstellung. Durch Überprüfen der Serververbindung können Sie die Problembehandlung eingrenzen, sollten bei der Bereitstellung oder Überprüfung Fehler auftreten. Wenn der Verbindungstest Erfolg hat, die Bereitstellung oder Überprüfung in den nächsten Schritten jedoch fehlschlägt, können bei der Fehlerbehebung Verbindungsprobleme ausgeschlossen werden.

5.5.2.13 Konfiguration der Central Migration Bridge-Dienstbereitstellung

Wählen Sie Central Migration Bridge-Dienst bei der Bereitstellung einbeziehen, wenn Sie lizenziert sind, LiveCycle mit Central Pro oder Web Output Pak zu konfigurieren. Klicken Sie dann auf Weiter.

5.5.2.14 Bereitstellung von LiveCycle-Komponenten

  1. Klicken Sie im Bildschirm „LiveCycle-Komponentenbereitstellung“ auf Bereitstellen. Die zu diesem Zeitpunkt bereitgestellten Komponenten sind Java-Archivdateien, die in den LiveCycle-Dienstcontainer „eingeklinkt“ werden, damit Dienste bereitgestellt, orchestriert und ausgeführt werden können. Klicken Sie nach erfolgreichem Abschluss der Bereitstellung auf Weiter.

  2. Klicken Sie im Bildschirm „LiveCycle-Komponentenbereitstellung“ auf Überprüfen. Configuration Manager überprüft, ob die Java-Archivdateien auf dem LiveCycle-Server bereitgestellt wurden und ausgeführt werden. Klicken Sie nach erfolgreichem Abschluss der Überprüfung auf Weiter.

5.5.2.15 LiveCycle-Komponenten konfigurieren

Wählen Sie im Bildschirm „LiveCycle-Komponenten konfigurieren“ die LiveCycle-Module aus, die konfiguriert werden sollen, und klicken Sie dann auf Weiter . Welche Bildschirme als Nächstes angezeigt werden, hängt von Ihrer Auswahl in diesem Bildschirm ab.

5.5.2.15.1 Connector für EMC Documentum konfigurieren

 Führen Sie im Bildschirm „Geben Sie den Client für EMC Documentum an“ eine der folgenden Aufgaben aus:
  • Deaktivieren Sie die Option Connector für EMC Documentum Content Server konfigurieren, um EMC Documentum zu einem späteren Zeitpunkt zu konfigurieren, und klicken Sie auf Weiter.

  • Lassen Sie die Option aktiviert, geben Sie die entsprechende Version und den Ordnerpfad ein und klicken Sie auf Überprüfen. Klicken Sie abschließend auf Weiter und führen Sie die Aufgaben in den nachfolgenden Bildschirmen aus:

    • Geben Sie im Bildschirm „EMC Documentum Content Server-Einstellungen“ die erforderlichen Werte ein und klicken Sie auf Weiter.

    • Klicken Sie im Bildschirm „Connector für EMC Documentum konfigurieren“ auf Documentum Connector konfigurieren. Klicken Sie nach Abschluss des Vorgangs auf Weiter.

5.5.2.15.2 Connector für IBM Content Manager konfigurieren

 Führen Sie im Bildschirm „Geben Sie den Client für IBM Content Manager an“ eine der folgenden Aufgaben aus:
  • Deaktivieren Sie die Option Connector für IBM Content Manager konfigurieren, um IBM Content Manager zu einem späteren Zeitpunkt manuell zu konfigurieren, und klicken Sie auf Weiter.

  • Lassen Sie die Option aktiviert, geben Sie den entsprechenden Ordnerpfad ein und klicken Sie auf Überprüfen. Klicken Sie abschließend auf Weiter und führen Sie die Aufgaben in den nachfolgenden Bildschirmen aus:

    • Geben Sie im Bildschirm „IBM Content Manager-Einstellungen“ die erforderlichen Werte ein und klicken Sie auf Weiter.

    • Klicken Sie im Bildschirm „Connector für IBM Content Manager konfigurieren“ auf IBM Content Manager Connector konfigurieren. Klicken Sie nach Abschluss des Vorgangs auf Weiter.

5.5.2.15.3 Connector für IBM FileNet konfigurieren

 Führen Sie im Bildschirm „Geben Sie den Client für IBM FileNet an“ eine der folgenden Aufgaben aus:
  • Deaktivieren Sie die Option Connector für IBM FileNet Content Manager konfigurieren, um IBM FileNet zu einem späteren Zeitpunkt zu konfigurieren, und klicken Sie auf Weiter.

  • Lassen Sie die Option aktiviert, geben Sie die entsprechende Version und den Ordnerpfad ein und klicken Sie auf Überprüfen. Klicken Sie abschließend auf Weiter und führen Sie die Vorgänge in den nachfolgenden Bildschirmen aus:

    • Geben Sie im Bildschirm „IBM FileNet-Einstellungen“ die erforderlichen Werte ein und klicken Sie auf Weiter.

    • Geben Sie im Bildschirm „Connector für IBM FileNet Prozess-Engine konfigurieren“ die entsprechende Version (wenn aktiviert) und den Ordnerpfad ein und klicken Sie auf Überprüfen. Klicken Sie nach Abschluss des Vorgangs auf Weiter.

    • Geben Sie im Bildschirm „Einstellungen des IBM FileNet-Prozess-Engine-Servers“ die erforderlichen Werte ein und klicken Sie auf Weiter.

    • Klicken Sie im Bildschirm „ Connector für IBM FileNet konfigurieren“ auf FileNet Connector konfigurieren. Klicken Sie nach Abschluss des Vorgangs auf Weiter.

5.5.2.15.4 Connector für Microsoft SharePoint konfigurieren

Führen Sie im Bildschirm „Connector für Microsoft SharePoint konfigurieren“ eine der folgenden Aufgaben aus:
  • Deaktivieren Sie die Option Connector für Microsoft SharePoint konfigurieren, um Microsoft SharePoint zu einem späteren Zeitpunkt manuell zu konfigurieren, und klicken Sie auf Weiter.

  • Lassen Sie die Option Connector für Microsoft SharePoint konfigurieren aktiviert. Geben Sie die erforderlichen Werte ein und klicken Sie auf „SharePoint-Connector konfigurieren“. Klicken Sie nach Abschluss des Vorgangs auf Weiter.

5.5.2.15.5 Konfiguration für ECM Connectors überprüfen

Führen Sie im Bildschirm „Konfigurationen überprüfen“ eine der folgenden Aufgaben aus:

  • Wenn Sie die Connectors erstmalig konfigurieren oder eine der Konfigurationseinstellungen auf den vorherigen Bildschirmen geändert haben, lassen Sie die Option Anwendungsserver neu starten aktiviert und klicken Sie auf Konfigurationen prüfen. Klicken Sie anschließend auf Weiter.

  • Wenn Sie die Connectors zu einem späteren Zeitpunkt konfigurieren möchten, deaktivieren Sie die Option Anwendungsserver neu starten und klicken Sie auf Konfigurationen überprüfen. Klicken Sie nach einer erfolgreichen Überprüfung auf Weiter.

5.5.2.15.6 PDF Generator konfigurieren

  1. Geben Sie im Bildschirm Anmeldedaten des Admin-Benutzers für native PDF-Konvertierungen den Benutzernamen und das Kennwort eines Benutzers ein, der auf dem Servercomputer über Administratorrechte verfügt. Klicken Sie auf Benutzer hinzufügen.

    Fügen Sie unter Windows 2008 Server mindestens einen Administrator-Benutzer hinzu und klicken Sie auf Weiter.

    Hinweis: Deaktivieren Sie unter Windows 2008 Server die Benutzerkontensteuerung (UAC) für die hinzugefügten Benutzer. Klicken Sie hierzu auf Systemsteuerung > Benutzerkonten > Benutzerkontensteuerung aktivieren oder deaktivieren und deaktivieren Sie Benutzerkontensteuerung (UAC) zum Schutz des Computers verwenden. Klicken Sie auf OK. Ihre Änderungen werden nach dem Neustart des Systems wirksam.
    Wichtig: Stellen Sie sicher, dass Sie die Benutzerkontensteuerung für die hinzugefügten Benutzer deaktivieren. Weitere Informationen finden Sie unter 3.3.2 Konfigurieren der Windows-Installation.
  2. Klicken Sie im Dialogfeld „LiveCycle PDF Generator-Systembereitschaftstest“ auf „Starten“, um zu überprüfen, ob das System für PDF Generator richtig konfiguriert wurde.

  3. Überprüfen Sie den Systembereitschaftstool-Bericht und klicken Sie auf Weiter.

5.5.2.15.7 Reader Extensions-Berechtigungen konfigurieren

  1. (Nur Reader Extensions) Wählen Sie im Dialogfeld Konfiguration von Reader Extensions-Berechtigungen eine der folgenden Optionen:

    • Navigieren Sie zum Speicherort der Reader Extensions-Berechtigungsdatei, geben Sie das von Adobe bereitgestellte Berechtigungskennwort ein, geben Sie den Namen der konfigurierten Berechtigung ein, die in Reader Extensions angezeigt werden soll, und klicken Sie auf Konfigurieren. Klicken Sie anschließend auf Weiter.

    • Um diesen Schritt zu überspringen, wählen Sie Später mit Administration Console konfigurieren und klicken Sie auf Weiter. Sie können die Berechtigungen in Administration Console konfigurieren (Einstellungen > Trust Store-Verwaltung > Lokale Berechtigungen).

  2. Geben Sie im Bildschirm Correspondence Management Solution-Bereitstellung die Administrator-ID und das Kennwort an und klicken Sie auf Konfigurieren, um modifizierte Webanwendungen zu verpacken. Kopieren Sie diese in die LiveCycle-EAR-Datei.

    Klicken Sie nach Abschluss der Konfiguration auf Weiter.

5.5.2.16 Beispiele importieren

 Wählen Sie im Bildschirm „Import von LiveCycle-Beispielen“ eine dieser Optionen:
  • Klicken Sie auf Importieren, um die LiveCycle-Beispiele zu importieren, und anschließend auf Weiter.

  • Wählen Sie zum Überspringen dieses Schritts Import von LiveCycle-Beispielen überspringen und klicken Sie auf Weiter. Die Beispiele können zu einem späteren Zeitpunkt importiert werden, indem Configuration Manager neu gestartet und der Import der Beispiele ausgewählt wird.

Wichtig: Importieren Sie keine LiveCycle Samples-Beispiele, wenn eine der folgenden Möglichkeiten auf Ihre Situation zutrifft:
  • Sie stellen LiveCycle für ein Produktionssystem bereit. Durch das Importieren der Beispiele werden Benutzer mit Standardkennwörtern erstellt, die ein Sicherheitsrisiko für die Produktionsumgebung darstellen können.

  • Wenn Sie die Dienste für Connector für EMC Documentum oder Connector für IBM FileNet bereitstellen, können Sie die Beispiele in das Documentum-Repository oder den FileNet-Objektspeicher importieren, nachdem Sie ECM mithilfe von Administration Console als Repository-Provider konfiguriert und aktiviert haben.

5.5.2.17 Aufgabenzusammenfassung

Überprüfen Sie die Aufgabenzusammenfassung in Configuration Manager und wählen Sie Nächste Schritte, um eine HTML-Seite mit Informationen zu Benutzer- und Verwaltungsschnittstellen von LiveCycle anzuzeigen. Klicken Sie auf „Finish“.