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Effekte


 
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  • Fixierte Effekte
  • Standardeffekte
  • Clip-basierte und Spur-basierte Effekte
  • Effekt-Plug-ins
  • GPU-beschleunigte Effekte
  • Effekte mit hoher Bittiefe

Premiere Pro umfasst eine Vielzahl von Audio- und Videoeffekten, die auf Clips in einem Videoprogramm angewendet werden können. Mit Effekten können Sie spezielle visuelle oder akustische Eigenschaften hinzufügen oder ungewöhnliche Attribute erzeugen, Sie haben beispielsweise die Möglichkeit, die Belichtung oder die Farbe des Ausgangsmaterials zu ändern, den Ton zu bearbeiten, Bilder zu verzerren oder künstlerische Effekte hinzuzufügen. Sie können Effekte auch verwenden, um einen Clip zu drehen oder zu animieren, seine Größe zu verändern oder ihn innerhalb des Frames zu positionieren. Die Intensität eines Effekts wird durch die von Ihnen festgelegten Werte gesteuert. Darüber hinaus können Sie die Einstellungen für die meisten Effekte mithilfe von Keyframes im Effekteinstellungsfenster oder in einem Schnittfenster animieren.

Sie können Voreinstellungen für alle Effekte erstellen und anwenden. Weiterhin haben Sie die Möglichkeit, die Effekte mithilfe von Keyframes zu animieren und Informationen zu einzelnen Keyframes direkt in einem Schnittfenster anzuzeigen.

Listen und Beschreibungen der Effekte und Überblendungen finden Sie unter Liste der Effekte und unter Liste der Audioeffekte und -überblendungen.

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    Fixierte Effekte

    Jeder Clip, den Sie einem Schnittfenster hinzufügen, verfügt über fixierte bzw. integrierte Effekte. Fixierte Effekte steuern die zu einem Clip gehörenden Eigenschaften. Sie werden im Effekteinstellungsfenster angezeigt, wenn Sie den Clip ausgewählt haben. Im Effekteinstellungsfenster können Sie alle fixierten Effekte anpassen. Der Programmmonitor, das Schnittfenster und der Audiomixer enthalten jedoch ebenfalls Einstellungen, die häufig einfacher zu verwenden sind. Die fixierten Effekte beinhalten Folgendes:
    Bewegung
    Enthält Eigenschaften, mit denen Sie Ihre Clips animieren, drehen und skalieren können. Außerdem können Sie die Anti-Flimmer-Eigenschaft einstellen oder die Clips mit anderen mischen. (Weitere Informationen zum Anpassen des Bewegungseffekts im Programmmonitor finden Sie unter Anpassen von Position, Skalierung und Drehung sowie unter Animieren von Bewegung im Programmmonitor.)

    Deckkraft
    Hiermit reduzieren Sie die Deckkraft eines Clips, um diesen in Effekten wie Überlagerungen, Überblendungen und Blenden zu nutzen.

    Zeit-Neuzuordnung
    Mit diesem Effekt können Sie für einen beliebigen Teil eines Clips die Geschwindigkeit verringern oder erhöhen, die Wiedergabe umkehren oder einen Frame einfrieren. Der Effekt ermöglicht eine gute Steuerung der Beschleunigung bzw. Verlangsamung dieser Änderungen.

    Lautstärke
    Hiermit steuern Sie die Lautstärke eines Clips mit Audiodaten. (Informationen zum Einstellen des Lautstärkeeffekts finden Sie unter Anpassen der Spurlautstärke mit Keyframes, Anpassen der Lautstärke in den Effekteinstellungen, Festlegen der Spurlautstärke im Audiomixer, Anpassen der Verstärkung und Lautstärke, Normalisieren eines oder mehrerer Clips und Normalisieren der Masterspur.)

    Da fixierte Effekte bereits in jeden Clip integriert sind, müssen Sie nur ihre Eigenschaften anpassen, um sie zu aktivieren.

    Premiere Pro rendert fixierte Effekte im Anschluss an die Standardeffekte, die einem Clip zugewiesen wurden. Standardeffekte werden in der Reihenfolge gerendert, in der sie angezeigt werden (von oben nach unten). Sie können die Reihenfolge der Standardeffekte ändern, indem Sie sie im Effekteinstellungsfenster an eine neue Position ziehen. Fixierte Effekte können nicht neu angeordnet werden.

    Wenn Sie die Renderreihenfolge fixierter Effekte ändern möchten, müssen Sie alternative Standardeffekte verwenden, z. B. den Effekt „Transformieren“ anstelle des Effekts „Bewegung“. Ebenso können der Effekt „Alphaanpassung“ statt des Effekts „Deckkraft“ und der Effekt „Lautstärke“ für Standardeffekte statt des Effekts „Lautstärke“ für fixierte Effekte verwendet werden. Diese stimmen zwar nicht vollständig mit den fixierten Effekten überein, die Eigenschaften sind jedoch gleich.

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    Fixierte Effekte, Teil 1

    von Andrew Devis



    Das erste von zwei ausgezeichneten Video-Lernprogrammen über fixierte Effekte von Andrew Devis.

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    Fixierte Effekte, Teil 2

    von Andrew Devis



    Das zweite von zwei Video-Tutorials über fixierte Effekte von Andrew Devis.

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    Adobe Community Help


    Hinweis: In diesen Videos werden die Effekte als Transformierungseffekte bezeichnet; damit sind fixierte Effekte gemeint. Weitere Informationen zu Transformierungseffekten finden Sie unter Transformierungseffekte.
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    Standardeffekte

    Standardeffekte sind Zusatzeffekte, die Sie einem Clip zuerst zuweisen müssen, um das gewünschte Ergebnis zu erzielen. Sie können jedem Clip in einer Sequenz eine beliebige Anzahl oder Kombination von Standardeffekten zuweisen. Verwenden Sie Standardeffekte, um einem Video besondere Eigenschaften hinzuzufügen oder um das Video zu bearbeiten, indem Sie beispielsweise einen Farbton anpassen oder Pixel zuschneiden. Premiere Pro umfasst zahlreiche Video- und Audioeffekte im Effektfenster. Standardeffekte müssen einem Clip zugewiesen werden und können anschließend im Effekteinstellungsfenster angepasst werden. Gewisse Videoeffekte ermöglichen eine direkte Bearbeitung mithilfe von Griffen im Programmmonitor. Sie können alle Eigenschaften der Standardeffekte mit Keyframes animieren sowie die Form der Diagramme im Effekteinstellungsfenster ändern. Die Glätte oder Geschwindigkeit der Effektanimation wird optimiert, indem Sie die Form der Bézier-Kurven im Effekteinstellungsfenster anpassen.

    Hinweis: Die im Effektfenster aufgeführten Effekte hängen davon ab, welche Effektdateien tatsächlich im Plug-ins-Ordner von Premiere Pro vorhanden sind. Sie können das Effekt-Repertoire erweitern, indem Sie kompatible Plug-in-Dateien oder Plug-in-Pakete von Adobe hinzufügen, die von anderen Herstellern angeboten werden.
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    Clip-basierte und Spur-basierte Effekte

    Alle Videoeffekte, sowohl fixierte Effekte als auch Standardeffekte, sind Clip-basiert. Durch diese Effekte werden einzelne Clips geändert. Sie können einen Clip-basierten Effekt mehreren Clips gleichzeitig zuweisen, indem Sie eine verschachtelte Sequenz erstellen.

    Audioeffekte können Clips oder Spuren zugewiesen werden. Spur-basierte Effekte weisen Sie im Audiomixer zu. Wenn Sie dem Effekt Keyframes hinzufügen, können Sie den Effekt entweder im Audiomixer oder in einem Schnittfenster anpassen.

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    Effekt-Plug-ins

    Zusätzlich zu der Vielzahl von Effekten, die bereits in Premiere Pro enthalten sind, stehen viele weitere Effekte in Form von Plug-ins zur Verfügung. Sie erhalten Plug-ins sowohl bei Adobe als auch bei anderen Herstellern oder Sie übernehmen sie aus kompatiblen Anwendungen. Viele Plug-ins von After Effects und VST können beispielsweise in Adobe Premiere Pro verwendet werden. Adobe unterstützt jedoch offiziell nur Plug-ins, die zusammen mit der Anwendung installiert werden.

    Die Effekte stehen in Premiere Pro zur Verfügung, wenn sich die Plug-in-Datei im allgemeinen Plug-in-Ordner befindet:

    • (Windows) Programme\Adobe\Common\Plug-ins\<Version>\MediaCore

    • (Mac OS) /Library/Application Support/Adobe/Common/Plug-ins/<Version>/MediaCore

    Verwenden Sie das Installationsprogramm für ein Plug-in, um sicherzustellen, dass dieses mit den entsprechenden Dateien korrekt installiert wird.

    Wenn Sie ein Projekt mit Verweisen auf fehlende Effekte öffnen, geht Premiere Pro wie folgt vor:
    • Es wird Ihnen mitgeteilt, welche Effekte fehlen

    • Effekte werden als Offline markiert

    • Rendern wird ohne die Effekte durchgeführt

    Eine aktuelle Liste der Plug-ins von Drittanbietern finden Sie auf der Adobe-Website.

    Eine Liste von Drittanbieter-Plug-ins für Adobe Premiere Pro finden Sie in der Toolfarm.

    Informationen zum Premiere Pro Developer Center (SDK-Ressourcen zur Entwicklung von Plug-ins) finden Sie auf der Adobe-Website.

    Clay Asbury stellt dieses Video-Lernprogramm zur Verwendung des Pop & HSL-Werkzeugs in Looks 2 (Magic Bullet Suite 11) vor.

    Hinweis: Um ein Projekt, das zusätzliche Plug-ins enthält, auf mehreren Computern zu bearbeiten, müssen Sie die Plug-ins auf allen betreffenden Computern installieren.
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    GPU-beschleunigte Effekte

    Einige Effekte können die Vorteile der beschleunigten Verarbeitung von zertifizierten Grafikkarten zum Beschleunigen des Rendervorgangs nutzen. Diese Beschleunigung der Effekte mit der CUDA-Technologie ist eine Komponente der hochleistungsfähigen Mercury Playback Engine in Premiere Pro.

    Angaben zu den Systemanforderungen von Premiere Pro, einschließlich einer Liste der Grafikkarten, die für eine CUDA-Beschleunigung der Effekte in Premiere Pro zertifiziert sind, finden Sie auf der Adobe-Website. Listen der verschiedenen Hardwarekategorien, die mit Adobe Premiere Pro kompatibel sind, finden Sie auf der Adobe-Website.

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    Sie möchten gerne ein Lernprogramm veröffentlichen?

    GPU-beschleunigte Effekte zur Leistungssteigerung

    Jeff Sengstack
    Lernen Sie, wie Sie GPU-beschleunigte Effekte nutzen können. Diese Übung zeigt, wie Sie beschleunigte Effekte erkennen und GPU-Unterstützung aktivieren. Außerdem werden Grafikkarten aufgeführt, die GPU-Beschleunigung in Adobe Premiere Pro unterstützen.

    Optimierung eines Computes für die Mercury Playback Engine

    Jeff Sengstack
    Jeff Sengstack gibt Tipps für die Optimierung eines Computersystems und von Premiere Pro für eine optimale Leistung.

    Anweisungen zum Herausfiltern von Effekten im Effektfenster, die mit Beschleunigung verwendet werden können, finden Sie unter Filtern von Effekten nach Typ.

    Jeff Sengstack bietet detaillierte Tipps zur Optimierung eines Computersystems und der Leistung von Premiere Pro auf der Adobe-Website.

    Ob ein Clip mit der CUDA-Hardwarebeschleunigung der Mercury Playback Engine bearbeitet werden kann, hängt von den Abmessungen des Bildes und dem verfügbaren GPU-Speicher ab. Informationen zu diesem Thema finden Sie in Todd Koprivas Blog im Premiere Pro work area.

    Die CUDA-Verarbeitungsfunktionen der Mercury Playback Engine beschleunigen und verbessern neben Effekten auch andere Funktionen, z. B. die Skalierung. Weitere Informationen hierzu finden Sie in Todd Koprivas Blog im Premiere Pro work area.

    Dieser Forumbeitrag erklärt, was die Mercury Playback Engine eigentlich ist und wie Premiere Pro CS5 die CUDA-Funktionen nutzt.

    Eine Übersicht über die Aktualisierungen an der CUDA-Beschleunigung in Premiere Pro CS5.5 und höher finden Sie in diesem Video von Video2Brain.

    Dieser Artikel auf der Adobe-Website enthält detaillierte Informationen zur Mercury Playback Engine und zu CUDA sowie Antworten auf häufig gestellte Fragen.

    Auf dieser Seite finden Sie weitere Information über die CUDA-Verarbeitung in Premiere Pro CS 5.5 und höher.

    Hinweis: Wenn Sie mit Mac OS arbeiten, muss für die CUDA-Hardwarebeschleunigung Mac OS X v10.6.3 oder aktueller installiert sein.

    Deaktivieren oder Aktivieren der GPU-Beschleunigung von Effekten

    1. Wählen Sie „Projekt“ > „Projekteinstellungen“ > „Allgemein“.

    2. Im Abschnitt „Video-Rendering- und Wiedergabeeinstellungen“ wählen Sie den geeigneten Renderer aus: „Mercury Playback Engine - GPU-Beschleunigung“ oder „Mercury Playback Engine - nur Software“.

    Liste der GPU-beschleunigten Effekte in Premiere Pro CS5

    Im Folgenden finden Sie eine Liste der Effekte und Überblendungen, die in Adobe Premiere Pro CS5, Adobe Premiere Pro CS5 (5.0.3) und Adobe Premiere Pro CS5.5 und höher mit CUDA beschleunigt werden können.

    • Alpha-Anpassung

    • 3D-Effekte

    • Schwarz & Weiß

    • Helligkeit & Kontrast

    • Farbbalance (RGB)

    • Color Pass (Nur Windows)

    • Farbe ersetzen

    • Beschneiden und Skalieren

    • Schlagschatten

    • Weiche Kanten

    • 8-Punkt-Korrekturmaske

    • Extrahieren

    • Schnelle Farbkorrektur

    • 4-Punkt-Korrekturmaske

    • Gamma-Korrektur

    • Korrekturmaske (4, 8, 16)

    • Gaußscher Weichzeichner

    • Horizontal spiegeln

    • Tonwertkorrektur

    • Luminanzkorrektur

    • Luminanzkurve

    • Störung

    • Proc Amp

    • RGB-Kurven

    • RGB-Farbkorrektur

    • Scharfzeichner

    • 16-Punkt-Korrekturmaske

    • Dreiwege-Farbkorrektur

    • Timecode

    • Einfärben

    • Bewegte Maske Tonart

    • Ultra Keyer

    • Videobegrenzer

    • Vertikal spiegeln

    • Weiche Blende

    • Übergang zu Schwarz

    • Übergang zu Weiß

    Liste der GPU-beschleunigten Effekte in Premiere Pro CS5.5 und neuer

    Im Folgenden finden Sie eine Liste der zusätzlichen Effekte und Überblendungen, die in Premiere Pro CS5.5 und höher mit CUDA beschleunigt werden können.

    • Diffuses Weichzeichnen

    • Schneller Weichzeichner

    • Umkehren

    • Additive Blende

    • Filmblende

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    Der neue Filmblenden-Effekt

    Todd Kopriva
    Dieses Video von Video2Brain enthält wichtige Informationen über den neuen Übergang „Filmblende“.

    Liste der GPU-beschleunigten Effekte in Premiere Pro CS6

    Im Folgenden finden Sie eine Liste der zusätzlichen Effekte und Überblendungen, die in Premiere Pro CS6 mit CUDA beschleunigt werden können.

    • Verkrümmungsstabilisierung

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    Effekte mit hoher Bittiefe

    Premiere Pro umfasst eine Reihe von Videoeffekten und Überblendungen, die eine Verarbeitung mit hoher Bittiefe unterstützen. Wenn Sie diese Effekte auf Assets mit hoher Bittiefe anwenden, z. B. Videos im v210-Format oder Photoshop-Dateien mit 16 Bit pro Kanal (bpc), können die Effekte mit 32 bpc Pixeln gerendert werden. Sie realisieren hierdurch eine bessere Farbauflösung und einen glatteren Farbverlauf für diese Assets als mit den früher üblichen 8 bpc Pixeln. Ein 32-bpct-Symbol  wird im Effektfenster neben jedem Effekt angezeigt, der eine hohe Bittiefe verwenden kann.

    Wenn Sie für diese Effekte die Verarbeitung mit hoher Bittiefe aktivieren möchten, wählen Sie im Dialogfeld „Neue Sequenz“ die Option zum Video-Rendering mit maximaler Bittiefe aus.

    Anweisungen zum Herausfiltern von Effekten im Effektfenster, die mit Effekten mit hoher Bittiefe verwendet werden können. Siehe Filtern von Effekten nach Typ.

    Hinweis: 32-bpc-Effekte werden nur mit 32 Bit pro Kanal gerendert, wenn alle anderen Effekte in der Render-Pipeline ebenfalls 32-bpc-Effekte sind. Wenn Sie einen 8-bpc-Effekt in einer Sequenz platzieren, die einen 32-bpc-Effekt enthält, werden alle Effekte in der betreffenden Sequenz von Premiere Pro mit 8 Bit gerendert.

    Karl Soule erklärt die Effekte mit hoher Bittiefe und YUV-Effekte in einigen Artikeln auf der Adobe-Website (in englischer Sprache):

    • "What is YUV?"

    • "Understanding color processing: 8-bit, 10-bit, 32-bit, and more"

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