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Voreinstellungen


 
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  • Voreinstellungen ändern
  • Allgemeine Voreinstellungen
  • Voreinstellungen für das Aussehen
  • Audio-Voreinstellungen
  • Voreinstellungen für das Audiogerät
  • Voreinstellungen für „Audioausgabe zuordnen“
  • Ändern der Einstellungen zur automatischen Speicherung
  • Aufnahmevoreinstellungen
  • Voreinstellungen zur Gerätesteuerung
  • Voreinstellungen zu Kennzeichnungsfarben
  • Voreinstellungen zu Standard-Kennzeichnungen
  • Voreinstellungen zu Medien
  • Speicher-Voreinstellungen
  • Voreinstellungen zu Playereinstellungen (CS5.5 und früher)
  • Voreinstellungen für Wiedergabeeinstellungen (CS6)
  • Titelfenster-Voreinstellungen
  • Voreinstellungen zum Zuschneiden
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    Voreinstellungen ändern

    Sie können das Aussehen und Verhalten von Premiere Pro auf verschiedene Arten anpassen, z. B. durch Festlegen der Standardlänge von Überblendungen oder Einstellen der Helligkeit für die Benutzeroberfläche. Die meisten dieser Voreinstellungen bleiben wirksam, bis Sie sie wieder ändern. Die Voreinstellungen für Arbeitslaufwerke werden allerdings zusammen mit einem Projekt gespeichert. Wenn Sie ein Projekt öffnen, werden automatisch die Arbeitslaufwerke gewählt, die Sie beim Einrichten des Projekts eingestellt haben.

    • Zum Öffnen des Dialogfelds „Voreinstellungen“ wählen Sie „Bearbeiten“ > „Voreinstellungen“ (Windows) oder „Premiere Pro“ > „Voreinstellungen“ (Mac OS); wählen Sie dann die Kategorie der Voreinstellungen aus, die Sie ändern möchten.
    • Um die Standard-Voreinstellungen wiederherzustellen, halten Sie beim Starten der Anwendung die Alt-Taste (Windows) bzw. die Wahltaste (Mac OS) gedrückt. Sie können die Alt-Taste bzw. die Wahltaste loslassen, wenn der Begrüßungsbildschirm angezeigt wird.
    • Um die Standard-Voreinstellungen und den Plug-in-Cache gleichzeitig wiederherzustellen, halten Sie beim Starten der Anwendung die Umschalt-+Alt-Taste (Windows) bzw. die Umschalt-+Optionstaste (Mac OS) gedrückt. Lassen Sie die Umschalt-+Alt-Taste bzw. Umschalt-+Optionstaste los, wenn der Begrüßungsbildschirm angezeigt wird.

    Voreinstellungen werden in folgendem Pfad gespeichert:

    • Windows: <Laufwerk>\Users\<Benutzername>\AppData\Roaming\Adobe\Adobe Premiere Pro

    • Mac OS: <Laufwerk>/Users/<Benutzername>Library/Preferences/com.adobe.AdobePremierePro.plist

    In diesem Auszug aus dem Buch „Adobe Premiere Pro Classroom in a Book“ wird beschrieben, wie Sie Projekte, Sequenzen und Voreinstellungen einrichten, wenn Sie die Arbeit mit Premiere Pro beginnen. Weitere Informationen finden Sie unter „Selecting Settings, Adjusting Preferences, and Managing Assets in Premiere CS5“.

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    Allgemeine Voreinstellungen

    Im Dialogfeld „Voreinstellungen“ im Bereich „Allgemein“ können Sie Einstellungen von der Vorlaufdauer bis hin zum Verhalten von Ablagen anpassen.

    • In Premiere Pro CS5.5 wird in den Feldern „Vorspann“·und „Abspann“ die Anzahl Sekunden vor und nach einem Schnittpunkt bei der Wiedergabe von Filmmaterial für eine Reihe von Bearbeitungsfunktionen angegeben, beispielsweise bei Verwendung der Zuschneideansicht.

      In Premiere Pro CS6 finden Sie Vorspann- und Nachspanneinstellungen unter „Bearbeiten“ > „Voreinstellungen“ > „Wiedergabe“ (Windows) oder „Premiere Pro“ > „Voreinstellungen“ > „Wiedergabe“ (Mac OS).

    • In Premiere Pro CS6 gibt es eine Voreinstellung für den Maus-Bildlauf im Schnittfenster. Sie können vertikalen oder horizontalen Bildlauf auswählen. Standardmäßig ist der Maus-Bildlauf für Windows horizontal und für Mac OS vertikal. Für Windows drücken Sie die Strg-Taste, um zum vertikalen Bildlauf zu wechseln.

    • Sie können angeben, ob Adobe Premiere Pro die Schnittfensterwiedergabe standardmäßig mit Seitenbildlauf, mit langsamem Bildlauf oder ohne Bildlauf anzeigt. Bei einem Seitenbildlauf werden die neuen Ansichten des Schnittfensters jeweils angezeigt, nachdem der Abspielkopf sich über den Bildschirmrand hinaus bewegt hat. Bei einem langsamen Bildlauf bleibt der Abspielkopf in der Mitte des Bildschirms, während sich die Clips und die Zeitleiste vorbeibewegen.

    • Sie können festlegen, ob Clip-Keyframes, Clipumfang, Handles, Keyframes, Spur-Keyframes und Spurumfang in Adobe Premiere Pro standardmäßig eingeblendet oder ob Keyframes für Audiospuren ausgeblendet werden. Wählen Sie die gewünschte Option im Menü „Neue Schnittfenster-Audiospuren“ aus.

    • Sie können festlegen, ob Adobe Premiere Pro für Videospuren standardmäßig Deckkraftregler, Keyframes oder keines dieser Elemente anzeigt. Wählen Sie die gewünschte Option im Menü „Neue Schnittfenster-Videospuren“ aus.

    • Das Ablagenverhalten beim Doppelklicken auf eine Ablage oder das Doppelklicken mit Umschalt- und Wahltasten kann in den Ablagenvoreinstellungen gesteuert werden.

    • In Premiere Pro CS6 können Sie auswählen, die passenden Sequenzeinstellungen zum Clipdialog anzuzeigen.

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    Voreinstellungen für das Aussehen

    Im Bereich „Aussehen“ des Dialogfelds „Voreinstellungen“ können Sie die Helligkeit der Benutzeroberfläche einstellen.

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    Audio-Voreinstellungen

    Zeit automatisch abstimmen
    Die Voreinstellung „Zeit automatisch abstimmen“ gibt die Zeit an, nach der Steuerelemente im Audio-Mixer nach einer nicht bestätigten Änderungen zur zuletzt eingerichteten Einstellung zurückkehren. Die betroffenen Steuerelemente sind die Parametereinstellungen für „Lautstärke“, „Schwenken“, „Effekt“ und „Senden“ in „Audio“, „Submix“ und (außer „Senden“) „Masterspur“. Die Voreinstellung „Zeit automatisch abstimmen“ beeinflusst Eigenschaften im Touch-Modus und Effekte mit Keyframes mit Lesemodus.

    5.1 Mixdown-Typ
    Legt fest, wie·Premiere Pro Quellkanäle auf 5.1-Audiospuren abmischt.

    Audio beim Scrubbing abspielen
    Aktiviert das Audio-Scrubbing. In Premiere Pro CS6 können Sie einen Tastaturbefehl mit der Bezeichnung „Audio während Scrubbing aktivieren/deaktivieren“ erstellen, um das Audio-Scrubbing beim Scrubbing ein- und auszuschalten. Die Verwendung eines Tastaturbefehls wird gegenüber dem Zurückkehren zum Dialogfeld „Voreinstellungen“ jedes Mal, wenn Sie Audio-Scrubbing ein- oder ausschalten möchten, bevorzugt.

    Eingabe während der Schnittfensteraufnahme stummschalten
    Aktivieren Sie dieses Kontrollkästchen, um die Überwachung der Audioeingabe zu verhindern, wenn in einem Schnittfenster eine Aufnahme stattfindet.

    Standardspurformat
    Legt die Art der Spur fest, in der die Audiokanäle des Clips beim Hinzufügen zu einer Sequenz präsentiert werden: Mono, Stereo, Mono als Stereo oder 5.1.
    Mono
    Ordnet die Audio-Quellkanäle zu, sodass sie auf unterschiedliche Monoaudiospuren gelegt werden. Wenn Sie beispielsweise im Menü für das Standardspurformat die Option „Mono“ wählen, ordnet Premiere Pro jeden Quellkanal bei der Aufnahme oder dem Import einer separaten Monospur zu. Wenn Sie mit dieser Einstellung von einer Stereoquelle aufnehmen, ordnet Premiere Pro jedem der Quellkanäle eine separate monoaurale Spur zu. Sie können das Mono-Spurformat auf Clips mit einer beliebigen Anzahl von Audiokanälen anwenden. Beim Importieren einer Datei mit 5.1-Kanälen werden diese Kanäle sechs Audiospuren zugeordnet. Wenn Sie den Clip der Sequenz hinzufügen, bleiben die Clips auf den separaten Monospuren miteinander verknüpft.

    Stereo
    Ordnet die Audio-Quellkanäle so zu, dass zusammengelegte Kanäle auf Stereoaudiospuren gelegt werden. Sie können das Stereo-Spurformat auf Clips mit einer beliebigen Anzahl von Audiokanälen anwenden. Wenn der Clip keine gerade Anzahl von Kanälen enthält, wird ein stummer Kanal erzeugt. Ein stummer Kanal wird mit dem einzelnen Kanal zusammengelegt, wenn der Clip zu einer Sequenz hinzugefügt wird.

    Mono als Stereo
    Ordnet die Audio-Quellkanäle so zu, dass jeder auf eine Stereoaudiospur gelegt wird. Premiere Pro dupliziert die Audiodaten von Mono-Quellkanälen und belegt damit jeweils den linken und rechten Kanal von Stereospuren. Sie können das Format „Mono als Stereo“ auf Clips mit einer beliebigen Anzahl von Audiokanälen anwenden.

    5.1
    Ordnet die Audio-Quellkanäle so zu, dass mindestens eine Gruppe von sechs Kanälen auf separate 5.1-Surround-Audiospuren gelegt wird. Wenn die Anzahl der Quellkanäle kein Mehrfaches von sechs ist, erzeugt Premiere Pro eine stumme 5.1-Surround-Audiospur auf einem oder mehreren Kanälen.

    Lineare Keyframes ausdünnen
    Erstellt Keyframes nur an den Stellen, die keinen linearen Bezug zu den Anfangs- und End-Keyframes haben. Beispiel: Sie automatisieren eine Überblendung zwischen 0 dB und –12 dB. Wenn diese Option aktiviert ist, erstellt Premiere Pro nur Keyframes an den Stellen, deren Werte über den Werten des Anfangs-Keyframes (0 dB) und End-Keyframes (–12 dB) liegen. Wenn Sie diese Option nicht aktivieren, kann Premiere Pro mehrere inkrementelle Keyframes mit identischen Werten zwischen diesen beiden Punkten erstellen. Dies hängt davon ab, mit welcher Geschwindigkeit Sie die Werte ändern. Diese Option ist standardmäßig aktiviert.

    Ausdünnung des Mindestzeitintervalls
    Erstellt Keyframes nur dann, wenn die Abstände größer sind als der von Ihnen festgelegte Wert. Geben Sie einen Wert zwischen 1 und 2000 Millisekunden ein.

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    Voreinstellungen für das Audiogerät

    Im Bereich „Audiogeräte“ des Dialogfelds „Voreinstellungen“ geben Sie das Audiogerät des Computers und die zugehörigen Einstellungen, darunter die ASIO-Einstellungen (nur Windows), oder die Puffergröße (nur Mac OS), an, die Premiere Pro für Audioaufnahmen verwendet.

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    Voreinstellungen für „Audioausgabe zuordnen“

    Im Fenster „Audioausgabe zuordnen“ des Dialogfelds „Voreinstellungen“ geben Sie für jeden unterstützten Audiokanal den Ziellautsprecher im Soundsystem Ihres Computers an.

    Hinweis: Benutzer von Adobe Audition müssen die Voreinstellungen für „Zuordnung der Audio-Ausgänge“ für 5.1-Clips verwenden, so dass die Kanäle Ls, Rs, C und LFE in der gleichen Anordnung wie in Audition ausgegeben werden.
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    Ändern der Einstellungen zur automatischen Speicherung

    Premiere Pro speichert Ihr Projekt standardmäßig alle 20 Minuten automatisch und behält jeweils die letzten fünf Versionen der Projektdatei auf der Festplatte bei. Sie können jederzeit zu einer zuvor gespeicherten Version zurückkehren. Das Archivieren mehrerer Instanzen eines Projekts nimmt relativ wenig Festplattenspeicher in Anspruch, da Projektdateien viel kleiner sind als Original-Videodateien. Normalerweise sollten die Projektdateien auf dem gleichen Festplattenlaufwerk wie die Anwendung gespeichert werden. Archivierte Dateien werden im Premiere Pro-Ordner für die automatische Speicherung abgelegt.

    1. Wählen Sie „Bearbeiten“ > „Voreinstellungen“ > „Automatisch speichern“ (Windows) oder „Premiere Pro“ > „Voreinstellungen“ > „Automatisch speichern“ (Mac OS) aus.
    2. Führen Sie einen der folgenden Schritte aus und klicken Sie anschließend auf „OK“:
      • Wählen Sie „Projekte automatisch speichern“ aus und geben Sie die gewünschte Anzahl der Minuten zwischen den Speicherungen ein.

      • Geben Sie unter „Maximale Anzahl an Projektversionen“ die Anzahl der Versionen an, die in einer Projektdatei gespeichert werden sollen. Wenn Sie zum Beispiel 10 eingeben, speichert Premiere Pro die letzten zehn Versionen.

    3. Klicken Sie auf „OK“.
    Hinweis: Premiere Pro führt nur dann eine automatische Speicherung durch, wenn das aktuell geöffnete Projekt nicht gespeicherte Änderungen enthält. Dies gilt auch, wenn das Programm im Hintergrund ausgeführt oder minimiert dargestellt wird. Bleibt ein Projekt mit ungespeicherten Änderungen lange genug geöffnet, kann es passieren, dass letztendlich alle automatisch gespeicherten Versionen identisch sind und so möglicherweise nützliche Versionen für eine Wiederherstellung verloren gehen. Passen Sie diese Voreinstellung entsprechend Ihrem Arbeitsablauf an oder schließen Sie Adobe Premiere Pro, wenn Sie über einen längeren Zeitraum in anderen Anwendungen arbeiten.
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    Aufnahmevoreinstellungen

    Die Aufnahmeeinstellungen bestimmen, wie in Premiere Pro Video- und Audiodaten direkt von einem Videorekorder oder einer Kamera übertragen werden. (Die anderen Projekteinstellungen haben keine Auswirkungen auf die Aufnahme.) Der Inhalt dieses Fensters hängt vom Bearbeitungsmodus ab. Wenn Sie DV-Videomaterial aufnahmen, verwenden Sie die Standardeinstellungen für DV-Aufnahmen. Wenn „DV/IEEE1394-Aufnahme“ als Aufnahmeformat gewählt wurde, stehen keine Optionen zur Verfügung, da sie automatisch auf den IEEE 1394-Standard gesetzt sind. Es werden zusätzliche Aufnahmeformate und Optionen angezeigt, wenn eine andere Software installiert ist, wie z. B. Software, die im Lieferumfang einer für die Verwendung mit Premiere Pro zertifizierten Aufnahmekarte enthalten ist.
    Hinweis: Für P2 DVCPRO 50- und P2 DVCPRO HD-Projekte ist die Einstellung des Aufnahmeformats nicht relevant, da die Assets direkt als Digitaldateien von der Kamera auf die P2-Karte erfasst und aufgenommen werden.
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    Voreinstellungen zur Gerätesteuerung

    Im Bereich „Gerätesteuerung“ im Dialogfeld „Voreinstellungen“ legen Sie die Einstellungen fest, die Premiere Pro bei der Steuerung eines an den Computer angeschlossenen Wiedergabe/Aufnahmegeräts wie z. B. eines VTR oder Camcorders verwendet.

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    Voreinstellungen zu Kennzeichnungsfarben

    Im Bereich „Kennzeichnungsfarben“ des Dialogfelds „Voreinstellungen“ können Sie die Standardfarben und -farbbezeichnungen ändern. Sie können Assets im Projektfenster mit diesen Farben und Farbbezeichnungen beschriften.

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    Voreinstellungen zu Standard-Kennzeichnungen

    Im Bereich „Standardkennzeichnungen“ im Dialogfeld „Voreinstellungen“ können Sie die Standardfarben ändern, die Ablagen, Sequenzen und verschiedenen Arten von Medien zugewiesen werden.

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    Voreinstellungen zu Medien

    Unbestimmte Medien-Timebase
    Gibt die Framerate für importierte Standbildsequenzen an.

    Timecode
    Legt fest, ob Premiere Pro für importierte Clips den ursprünglichen anzeigt oder ihnen einen neuen Timecode zuweist, der bei 00:00:00 startet.

    Frameanzahl
    Legt fest, ob Premiere Pro dem ersten Frame eines importierten Clips eine 0 oder eine 1 bzw. eine durch Timecode-Konvertierung berechnete Nummer zuweist.

    XMP-ID beim Import in Dateien schreiben
    Aktivieren Sie dieses Kontrollkästchen, wenn ID-Informationen in XMP-Metadatenfelder geschrieben werden sollen.

    Clip- und XMP-Metadaten-Verknüpfung aktivieren
    Aktivieren Sie dieses Kontrollkästchen, wenn Clip-Metadaten mit XMP-Metadaten verknüpft werden sollen, d. h. Änderungen propagiert werden.

    Wachsende Dateien (CS6)
    Premiere Pro CS6 unterstützt wachsende Dateien für OP1A MXF-Dateien. In den Voreinstellungen können Benutzer entscheiden, ob Premiere automatisch aktualisiert wird, wenn sie zunehmen, und falls ja, wie häufig. Diese Voreinstellung ermöglicht es Ihnen, die Dateien in Ihrem Projekt sofort zu bearbeiten.

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    Speicher-Voreinstellungen

    Im Dialogfeld „Voreinstellungen“ können Sie im Bereich „Speicher“ angeben, wie viel RAM für andere Anwendungen und für Premiere Pro reserviert wird. Wenn Sie z. B. die reservierte RAM-Größe für andere Anwendungen reduzieren, erhöht sich der für Premiere Pro verfügbare RAM.

    Einige Sequenzen, wie solche mit hochauflösenden Originalvideos oder Standbildern, haben einen großen Bedarf an Speicherplatz für das gleichzeitige Rendern mehrerer Frames. Dies kann dazu führen, dass Premiere Pro das Rendern abbricht und in einer Warnung mitteilt, dass zu wenig Arbeitsspeicher zur Verfügung steht. In diesen Fällen können Sie den verfügbaren Speicher erhöhen, indem Sie die Voreinstellung für die Rendering-Optimierung von Leistung auf Arbeitsspeicher ändern. Ändern Sie diese Einstellung zurück zu Leistung, wenn für das Rendering keine Speicheroptimierung mehr benötigt wird.

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    Voreinstellungen zu Playereinstellungen (CS5.5 und früher)

    Im Dialogfeld „Voreinstellungen“ im Bereich „Playereinstellungen“ können Sie den Standardplayer auswählen. Der Player wird von Premiere Pro zum Abspielen von Medien von Clips und Sequenzen aus folgenden Bereichen verwendet:
    • Quellmonitor

    • Programmmonitor

    • Vorschaubereich im oberen Bereich des Projektfensters

    • Zuschneideansicht

    • Multi-Kamera-Monitor

    • Videoüberblendvorschau im Effekteinstellungsfenster

    Sie können für Premiere Pro den Standardplayer des Computers oder einen Plug-in-Player eines Drittanbieters wählen. Player von Drittanbietern werden mit denselben Aufnahmekarten installiert.
    Hinweis: Die Voreinstellungen für Player-Einstellungen werden in Premiere Pro CS6 als Voreinstellungen für Wiedergabeeinstellungen bezeichnet.
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    Voreinstellungen für Wiedergabeeinstellungen (CS6)

    Im Wiedergabeeinstellungsfenster des Dialogfelds „Voreinstellungen“ können Sie den Standardplayer für Audio und Video auswählen und Vorspann- und Nachspannvoreinstellungen festlegen. Sie können auch auf Geräteeinstellungen für Aufnahmekarten von Drittanbietern zugreifen.

    Der Player wird von Premiere Pro zum Abspielen von Medien von Clips und Sequenzen aus folgenden Bereichen verwendet:
    • Quellmonitor

    • Programmmonitor

    • Vorschaubereich im oberen Bereich des Projektfensters

    • Zuschneidemodus

    • Zuschneideansicht

    • Multi-Kamera-Monitor

    • Videoüberblendvorschau im Effekteinstellungsfenster

    Sie können für Premiere Pro den Standardplayer des Computers oder einen Plug-in-Player eines Drittanbieters wählen. Player von Drittanbietern werden mit denselben Aufnahmekarten installiert.

    Richten Sie DV-Geräte und Geräte von Drittanbietern für die Ausgabe ein, indem Sie auf die Schaltfläche „Einstellungen“ klicken. Wenn eine Aufnahmekarte eines Drittanbieters installiert ist, klicken Sie auf die Schaltfläche „Einstellungen“, um auf das Dialogfeld „Mercury-Übertragung“ für Videoformate und Pixelformate zuzugreifen.

    Es ist ein Kontrollkästchen für die Deaktivierung der Videoausgabe im Hintergrund verfügbar.

    Wählen Sie im Menü „Audiogerät“ ein Audiogerät aus.

    Vorspann- und Nachspannvoreinstellungen sind in den Voreinstellungen für die Wiedergabeeinstellungen statt in den allgemeinen Voreinstellungen vorhanden.

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    Titelfenster-Voreinstellungen

    Im Titelfenster des Dialogfelds „Voreinstellungen“ können Sie die Buchstaben ändern, die von Premiere Pro im Fenster „Stilfarbfelder“ des Titelfensters und im Schriftbrowser angezeigt werden.

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    Voreinstellungen zum Zuschneiden

    Die Zuschneideansicht weist Schaltflächen für große Verschiebungen auf. Durch Klicken auf eine dieser Schaltfläche kann ein Zuschneidepunkt um einen größeren Betrag nach vorne oder hinten verschoben werden. Im Bereich „Zuschneiden“ des Dialogfelds „Voreinstellungen“ können Sie die Anzahl von Frames angeben, um die ein Zuschniedepunkt durch die Schaltflächen für große Verschiebungen verschoben wird.

    Verwandte Hilfethemen

    Abspielen einer Sequenz oder eines Clips mit Vor- und Nachspannpausen

    Spezifizieren und Anwenden von Standardüberblendungen

    Ändern der Standarddauer für Standbilder

    Bildlauf bei einer Sequenz während der Vorschau

    Einstellen der standardmäßigen Keyframe-Anzeige von Videospuren

    Einstellen der standardmäßigen Keyframe-Anzeige von Audiospuren

    Skalieren von Assets

    Rendern von Audio beim Rendern von Video

    Ändern der Helligkeit der Oberfläche

    Einstellen der Option „Zeit automatisch abstimmen“ für den Touch- und den Lesemodus

    Definieren der automatischen Erstellung von Keyframes

    Heruntermischen der Anzahl an Kanälen

    Festlegen, ob beim Scrubben Audio wiedergegeben werden soll

    Stummschalten während der Aufnahme

    Zuordnen von Kanälen für Quell- und Ausgangsaudiodaten

    Vorbereiten des Audioeingangskanals für die Aufnahme

    Festlegen des standardmäßigen Audiogeräts

    Festlegen von ASIO-Geräteeinstellungen (nur Windows)

    Zuordnen von Sequenz-Audiokanälen zu Kanälen des Audiogeräts

    Einrichten eines Projekts zur Gerätesteuerung

    Einrichten eines Geräts zur Gerätesteuerung

    Kennzeichnen von Assets

    Verschieben oder Löschen der Medien-Cache-Datenbank

    Auswählen des Timecode-Anzeigeformats

    Verwenden derselben Cache-Datei in Video-Anwendungen von Adobe

    Informationen zum Metadatenfenster in Premiere Pro

    Optimieren des Renderings für verfügbaren Arbeitsspeicher

    Festlegen der Zeichen im „Titelstile“-Fenster

    Ändern der Buchstaben, die im Schriftbrowser angezeigt werden

    Durchführen einer Rollbearbeitung mit der Zuschneideansicht

    Ändern des Ablageverhaltens

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