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Anwendungsübergreifende Arbeitsabläufe


 
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  • Bearbeiten eines Clips in der Originalanwendung
  • Arbeiten mit Photoshop und Premiere Pro
  • Kopieren zwischen After Effects und Adobe Premiere Pro
  • Arbeiten mit Adobe Premiere Pro und Adobe Flash
  • Arbeiten mit Adobe Story, Adobe OnLocation und Adobe Premiere Pro
  • Arbeiten mit Encore und Premiere Pro
  • Arbeiten mit Final Cut Pro und Adobe Premiere Pro
  • Arbeiten mit Avid Media Composer und Premiere Pro

Sie können verschiedene andere Adobe-Anwendungen verwenden, um die Assets eines Premiere Pro-Projekts zu erweitern oder zu ändern. Sie können Premiere Pro außerdem dafür verwenden, Projekte zu bearbeiten, die Sie in anderen Anwendungen angelegt haben.

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    Bearbeiten eines Clips in der Originalanwendung

    Mit dem Premiere Pro-Befehl „Original bearbeiten“ werden Clips in den Anwendungen geöffnet, die ihren Dateitypen zugeordnet sind. Sie können die Clips dann in der jeweiligen Anwendung bearbeiten. Premiere Pro überträgt die Änderungen automatisch auf das aktuelle Projekt, ohne die Dateien zu ersetzen. In analoger Weise können Sequenzen, die in Premiere Pro erstellt und in anderen Anwendungen (wie etwa Adobe After Effects) geöffnet werden, durch den entsprechenden Befehl „Original bearbeiten“ in dieser anderen Anwendung zur Bearbeitung geöffnet werden.

    1. Wählen Sie im Projekt- oder Schnittfenster einen Clip aus.
    2. Wählen Sie „Bearbeiten“ > „Original bearbeiten“.
      Sie können einen Film aus Premiere Pro zusammen mit den Daten exportieren, die für den Befehl „Original bearbeiten“ erforderlich sind. Wählen Sie im Dialogfeld „Einstellungen für Filmexport“ im Menü „Einbettungsoptionen“ die Option „Projekt“.
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    Arbeiten mit Photoshop und Premiere Pro

    Wenn Sie mit Photoshop Standbilder erstellen, können Sie diese mithilfe von Premiere Pro zum Bewegen bringen und ändern. Sie können ein vollständiges Bild oder einzelne Layer animieren.

    Sie können einzelne Videoframes und Bildsequenzdateien in Photoshop bearbeiten. Neben den Funktionen der Photoshop-Werkzeuge zum Bearbeiten von und Malen auf Videos können Sie auch Filter, Masken, Transformationen, Ebenen-Stile und Überblendungsmodi anwenden. Zum Malen können Sie die Kopierstempel-, Musterstempel-, Reparatur-Pinsel- und Spot-Reparatur-Pinsel-Werkzeuge verwenden. Mit dem Ausbessern-Werkzeug können Sie auch Videoframes bearbeiten.

    In Photoshop können Sie mit dem Kopierstempel-Werkzeug ein Frame-Sample von einer Videoebene erstellen und mit dem Quell-Sample auf ein anderes Video-Frame malen. Wenn Sie zwischen den unterschiedlichen Ziel-Frames wechseln, ändert sich das Quell-Frame in Abhängigkeit vom Frame, aus dem Sie ursprünglich das Sample entnommen haben.

    Nach dem Bearbeiten können Sie das Video als PSD-Datei speichern oder es als QuickTime-Film oder Bildsequenz wiedergeben. Sie können diese jederzeit wieder in Premiere Pro importieren, um sie weiter zu bearbeiten.

    Wenn Sie Premiere Pro zum Erstellen von Filmen einsetzen, können Sie mit Photoshop individuelle Frames dieser Filme optimieren. In Photoshop haben Sie die folgenden Möglichkeiten:
    • Entfernen unerwünschter visueller Elemente

    • Zeichnen auf einzelnen Frames

    • Verwenden erweiterter Auswahl- und Maskierungswerkzeuge, um einen Frame zu Animations- oder Compositingzwecken aufzuteilen

    Online-Ressourcen für den Premiere Pro- und Photoshop-Arbeitsablauf

    • Franklin McMahaon demonstriert in diesem Video-Lernprogramm auf der Layers Magazine-Website das Erstellen eines Titels in Photoshop für die Verwendung in Premiere Pro.

    • In diesem Premiere Pro-Video-Lernprogramm von Phil Hawkins bei Infinite Skills wird das Importieren von Dateien zwischen Photoshop und Premiere Pro demonstriert.

    • Jarle Leirpoll beschreibt in diesem Artikel auf der ProVideo Coalition-Website das Automatisieren der Produktion von Bauchbinden (Lower Thirds) mit Photoshop und Premiere Pro.

    Vergleich der aufgabenspezifischen Vorteile

    Die Stärken von Premiere Pro sind die vielzähligen Videobearbeitungsfunktionen. Sie können die Lösung verwenden, um Photoshop-Dateien mit Video-Clips, Audio-Clips oder anderen Assets zu kombinieren. Sie können diese Photoshop-Dateien beispielsweise dazu verwenden, Titel, Grafiken oder Masken zu erstellen.

    Im Gegensatz dazu besitzt Photoshop exzellente Werkzeuge zum Malen, Zeichnen und Auswählen von Teilen eines Bildes. Mit dem Photoshop-Werkzeuge für die Schnellauswahl und dem magnetische Lasso kann auf einfache Weise eine Maske aus einer komplexen Form erstellt werden. Statt also in Premiere Pro manuell eine Maske zu zeichnen, sollten Sie diese Arbeit in Photoshop durchführen. Entsprechend sollten Sie die Photoshop-Zeichenwerkzeuge einsetzen, wenn Sie manuell Staub mit mehreren Pinselstrichen entfernen müssen.

    Die Animations- und Videofunktionen in Photoshop Extended ermöglichen eine einfache Animation auf Basis von Keyframes. Premiere Pro bietet jedoch eine wesentlich bessere Keyframe-Steuerung über verschiedene Eigenschaften.

    Austauschen von Standbildern

    Premiere Pro kann Standbilder in vielen Formaten im- oder exportieren. Es empfiehlt sich allerdings, das programmeigene PSD-Format von Photoshop PSD zu verwenden, wenn Sie einzelne Frames oder Standbildsequenzen von Photoshop nach Premiere Pro übertragen.

    Wenn Sie eine PSD-Datei in Premiere Pro importieren, können Sie wählen, ob die Datei als einzelnes reduziertes Bild oder mit den separaten und unveränderten Ebenen importiert werden soll.

    In den meisten Fällen bietet es sich an, ein Standbild in Photoshop vorzubereiten, bevor Sie das Bild in Premiere Pro importieren. Zu solchen Vorbereitungsarbeiten gehören Farbkorrektur, Skalierung und Freistellung. Häufig ist es sinnvoller, eine Änderung an einem Quellbild in Photoshop durchzuführen, anstatt Premiere Pro dieselbe Operation mehrere Male pro Sekunde durchführen zu lassen, da jeder Frame für die Vorschau oder die endgültige Ausgabe gerendert werden muss.

    In Photoshop können Sie ein PSD-Dokument erstellen, dass bereits für die jeweilige Video-Ausgabeart vorbereitet ist. Wählen Sie im Dialogfeld „Neue Datei“ als Vorgabe „Film & Video“ aus. In Premiere Pro können Sie ein PSD-Dokument erstellen, dass an Ihre Einstellungen für Komposition und Sequenz angepasst ist. Wählen Sie „Datei“ > „Neu“ > „Photoshop“.

    Austauschen von Filmen

    In Premiere Pro CS5.5 und älter können Sie Videodateien, z. B. QuickTime-Filme, zwischen Photoshop und Premiere Pro austauschen. Wenn Sie einen Film in Photoshop öffnen, wird eine Videoebene erstellt, die auf die Datei mit dem Ausgangsmaterial verweist. Mit Videoebenen können Sie störungsfrei auf den Film-Frames malen. Wenn Sie eine PSD-Datei mit einer Videoebene speichern, werden von Photoshop auch die Bearbeitungen gespeichert, die Sie an der Videoebene vorgenommen haben. Photoshop speichert keine Bearbeitungen, die am Ausgangsmaterial selbst vorgenommen werden.

    In Premiere Pro CS6 können Sie keine PSD-Videodateien mit Photoshop mehr austauschen, allerdings können Sie einen Film auch direkt aus Photoshop rendern und ihn wieder in Premiere Pro importieren. Sie können beispielsweise mit Photoshop einen QuickTime-Film erstellen, der dann in Premiere Pro importiert werden kann.

    Farbe

    Premiere Pro arbeitet intern mit dem RGB-Farbraum (Rot, Grün, Blau). Wenn Sie Videoclips in Premiere Pro bearbeiten möchten, die Sie mit Photoshop erstellt haben, erstellen Sie sie im RGB-Farbraum.

    Wenn Sie den als Endprodukt erstellten Film senden möchten, sollten Sie in Photoshop sicherstellen, dass die im Bild verwendeten Farben sendesicher sind. Weisen Sie dem Dokument in Photoshop den geeigneten Farbraum zu, z. B. SDTV (Rec. 601).

    Erstellen und Bearbeiten von Photoshop-Dateien

    Sie können eine Photoshop-Standbilddatei erstellen, für die automatisch die Pixel- und Frame-Seitenverhältnis-Einstellungen des Premiere Pro-Projekts übernommen werden. Ebenso können Sie eine Standbilddatei aus einem Premiere Pro-Projekt in Photoshop bearbeiten.

    Erstellen einer Photoshop-Datei in einem Projekt

     Wählen Sie „Datei“ > „Neu“ > „Photoshop“.

    Photoshop wird mit einem neuen, leeren Standbild geöffnet. Die Pixel-Werte entsprechen der Videoframegröße des Projekts, und die Bildführungen zeigen die sicheren Titel- und Aktionsbereiche des Projekts.

    Bearbeiten einer Standbilddatei in Photoshop

    Sie können aus einem Projekt heraus eine Bilddatei in den meisten von Adobe Photoshop unterstützten Format öffnen. Mit Premiere Pro können Sie keine Dateien im CMYK- oder LAB-Farbformat importieren.

    1. Wählen Sie im Projekt- oder Schnittfenster einen Standbild-Clip aus.
    2. Wählen Sie „Bearbeiten“ > „In Photoshop bearbeiten“.

      Die Datei wird in Photoshop geöffnet. Wenn Sie die Datei speichern, sind die Änderungen im Premiere Pro-Projekt verfügbar.

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    Kopieren zwischen After Effects und Adobe Premiere Pro

    • Sie können vom Zeitleistenbedienfeld in After Effects aus Ebenen kopieren, die auf Audio- oder Videoelementen (einschließlich Volumenkörpern) basieren, und sie in das Zeitleistenbedienfeld von Adobe Premiere Pro einfügen.

    • Sie können aus dem Adobe Premiere Pro-Zeitleistenbedienfeld Elemente (alle Elemente in einer Spur) kopieren und in das After Effects-Zeitleistenbedienfeld einfügen.

    • Sie können sowohl in After Effects als auch in Adobe Premiere Pro Filmmaterial kopieren und in den Projektbereich der jeweils anderen Anwendung einfügen.

      Hinweis: Es ist jedoch nicht möglich, Footage aus dem After Effects-Projektbereich in das Adobe Premiere Pro-Zeitleistenbedienfeld einzufügen.
    Wenn Sie mit allen Clips oder einer einzelnen Sequenz aus einem Adobe Premiere Pro-Projekt arbeiten möchten, importieren Sie das Projekt mit dem Befehl „Importieren“ in After Effects.
    Verwenden Sie Adobe Dynamic Link zum Erstellen dynamischer Verknüpfungen ohne Rendern zwischen neuen oder vorhandenen Kompositionen in After Effects und Adobe Premiere Pro. (Siehe Allgemeine Informationen über Dynamic Link (nur Production Premium und Master Collection).)

    Kopieren von After Effects in Adobe Premiere Pro

    Sie können aus einer After Effects-Komposition eine auf einem Footage-Element basierende Ebene kopieren und sie in eine Adobe Premiere Pro-Sequenz einfügen. Adobe Premiere Pro konvertiert diese Ebenen in Clips der Sequenz und kopiert das ursprüngliche Footage-Element in den Projektbereich von Adobe Premiere Pro. Wenn die Ebene einen Effekt enthält, der auch von Adobe Premiere Pro verwendet wird, konvertiert Adobe Premiere Pro den Effekt einschließlich aller Einstellungen und Keyframes.

    Sie können auch verschachtelte Kompositionen, Photoshop-Ebenen, Vollfarben-Ebenen und Audioebenen kopieren. Adobe Premiere Pro konvertiert verschachtelte Kompositionen in verschachtelte Sequenzen und Vollfarben-Ebenen in Farbflächen. Form-, Text-, Kamera-, Licht- und Einstellungsebenen können nicht in Adobe Premiere Pro kopiert werden.

    1. Starten Sie Adobe Premiere Pro (Sie müssen Adobe Premiere Pro starten, bevor Sie die Ebene in After Effects kopieren).
    2. Wählen Sie aus dem Zeitleistenbedienfeld von After Effects eine Ebene (bzw. mehrere Ebenen) aus.
      Hinweis: Wenn Sie mehrere Ebenen auswählen und diese in After Effects nicht überlappen, werden sie in Adobe Premiere Pro auf derselben Spur platziert. Wenn die Ebenen in After Effects überlappen, wird durch die Reihenfolge, in der Sie die Ebenen ausgewählt haben, festgelegt, in welcher Reihenfolge sie in Adobe Premiere Pro auf Spuren platziert werden. Jede Ebene wird auf einer separaten Spur platziert, die zuletzt ausgewählte Ebene auf Spur 1. Wenn Sie Ebenen beispielsweise von oben nach unten auswählen, werden sie in Adobe Premiere Pro in umgekehrter Reihenfolge angezeigt, mit der untersten Ebene auf Spur 1.
    3. Wählen Sie „Bearbeiten“ > „Kopieren“.
    4. Öffnen Sie in Adobe Premiere Pro eine Sequenz im Zeitleistenbedienfeld.
    5. Verschieben Sie die Zeitmarke an die gewünschte Position und wählen Sie „Bearbeiten“ > „Einfügen“ oder „Bearbeiten“ > „Ergänzen“.

    Ergebnisse beim Einfügen in Adobe Premiere Pro

    Wenn Sie eine Ebene in eine Adobe Premiere Pro-Sequenz einfügen, werden Keyframes, Effekte und andere Eigenschaften in der kopierten Ebene wie folgt konvertiert:

    Element in After Effects

    In Adobe Premiere Pro wie folgt konvertiert

    Hinweise

    Lautstärkeeigenschaft

    Lautstärke/Kanal-Filter

     

    Füllmethoden

    Von Adobe Premiere Pro unterstützte Füllmethoden werden konvertiert

     

    Effekteigenschaften und Keyframes

    Effekteigenschaften und Keyframes, wenn der Effekt auch in Adobe Premiere Pro existiert

    Adobe Premiere Pro führt nicht unterstützte Effekte im Effektbedienfeld als offline auf. Manche After Effects-Effekte haben denselben Namen wie Effekte in Adobe Premiere Pro, werden aber nicht konvertiert, weil es sich tatsächlich um andere Effekte handelt.

    Expressions

    Nicht konvertiert

     

    Ebenenmarken

    Clipmarken

     

    Masken und Matten

    Nicht konvertiert

     

    Stereo-Mischpult-Effekt

    Lautstärke/Kanal-Filter

     

    Eigenschaft „Zeitverzerrung“

    Zeitverzerrungseffekt

     

    Zeitdehnungseigenschaft

    Geschwindigkeitseigenschaft

    Geschwindigkeit und Zeitdehnung stehen in einem umgekehrten Verhältnis zueinander. Beispiel: 200 % Zeitdehnung in After Effects wird in Adobe Premiere Pro in 50 % Geschwindigkeit konvertiert.

    Werte und Keyframes für Transform.-Eigenschaften

    Werte und Keyframes für Bewegung und Deckkraft

    Der Keyframe-Typ (Bézier, Bézier, automatisch, Bézier, gleichmäßig oder Halten) wird beibehalten.

    Ursprungseinstellungen für R3D-Quelldateien

    Ursprungseinstellungen für R3D-Quelldateien

     

    Kopieren von Adobe Premiere Pro in After Effects

    Sie können aus einer Adobe Premiere Pro-Sequenz ein Video- oder Audioasset kopieren und es in eine After Effects-Komposition einfügen. After Effects konvertiert Assets in Ebenen und kopiert die ursprünglichen Footage-Elemente in den Projektbereich. Wenn das Asset einen Effekt enthält, der auch von After Effects verwendet wird, konvertiert After Effects den Effekt und alle seine Einstellungen und Keyframes.

    Sie können auch Farbflächen, Standbilder, verschachtelte Sequenzen und Offline-Sequenzen einfügen. After Effects konvertiert Farbflächen in Vollfarben-Ebenen und verschachtelte Sequenzen in verschachtelte Kompositionen. Wenn Sie ein Photoshop-Standbild in After Effects einfügen, werden die Informationen zur Photoshop-Ebene von After Effects beibehalten. Es ist nicht möglich, Titel aus Adobe Premiere Pro in After Effects einzufügen, Text mit Attributen kann aber aus dem Adobe Premiere-Titelfenster in After Effects eingefügt werden.

    1. Wählen Sie aus dem Schnittfenster von Adobe Premiere Pro ein Element aus.
    2. Wählen Sie „Bearbeiten“ > „Kopieren“.
    3. Öffnen Sie in After Effects eine Komposition im Zeitleistenbedienfeld.
    4. Wählen Sie bei aktivem Zeitleistenbedienfeld „Bearbeiten“ > „Einfügen“. Das Element wird als oberste Ebene im Zeitleistenbedienfeld angezeigt.
      Hinweis: Zum Einfügen des Assets an der Marke für die aktuelle Zeit positionieren Sie die Marke für die aktuelle Zeit und drücken Sie die Strg- und Alt-Taste und die Taste V (Windows) bzw. die Befehls- und Wahltaste und die Taste V (Mac OS).

    Ergebnisse beim Einfügen in After Effects

    Wenn Sie ein Element in eine After Effects-Komposition einfügen, werden Keyframes, Effekte und andere Eigenschaften eines kopierten Elements wie folgt konvertiert:

    Element in Adobe Premiere Pro

    In After Effects wie folgt konvertiert

    Hinweise

    Audiospur

    Audioebenen

    Audiospuren in 5.1 Surround oder höher als 16 Bit werden nicht unterstützt. Mono- und Stereoaudiospuren werden als eine oder zwei Ebenen importiert.

    Balken und Ton

    Nicht konvertiert

     

    Füllmethoden

    Konvertiert

     

    Clipmarke

    Ebenenmarke

     

    Farbflächen

    Vollfarben-Ebenen

     

    Zuschneidefilter

    Maskenebene

     

    Frame-Halten

    Eigenschaft „Zeitverzerrung“

     

    Werte und Keyframes für Bewegung und Deckkraft

    Werte und Keyframes für Transformationseigenschaften

    Der Keyframe-Typ (Bézier, Bézier [automatisch], Bézier [gleichmäßig] oder Halten) wird beibehalten.

    Sequenzmarke

    Marken auf einer neuen Vollfarben-Ebene

    Um Sequenzmarken zu kopieren, müssen Sie entweder die Sequenz selbst kopieren oder das gesamte Adobe Premiere Pro-Projekt als eine Komposition importieren.

    Geschwindigkeitseigenschaft

    Zeitdehnungseigenschaft

    Geschwindigkeit und Zeitdehnung stehen in einem umgekehrten Verhältnis zueinander. Beispiel: 50 % Geschwindigkeit in Adobe Premiere Pro wird in After Effects in 200 % Zeitdehnung konvertiert.

    Zeitverzerrungseffekt

    Eigenschaft „Zeitverzerrung“

     

    Titel

    Nicht konvertiert

     

    Allgemeine Filmvorspänne

    Nicht konvertiert

     

    Video- und Audioüberblendungen

    Deckkraft-Keyframes (nur für „Weiche Blende“) oder Vollfarben-Ebenen

     

    Videoeffekteigenschaften und Keyframes

    Effekteigenschaften und Keyframes, sofern der Effekt auch in After Effects verfügbar ist

    After Effects zeigt im Effektbedienfeld nur die Effekte an, die von After Effects unterstützt werden.

    Lautstärke- und Kanallautstärke-Audiofilter

    Stereo-Mischpult-Effekt

    Andere Audiofilter werden nicht konvertiert.

    Ursprungseinstellungen für R3D-Quelldateien

    Ursprungseinstellungen für R3D-Quelldateien

     
    Hinweis: Wenn Sie ein Premiere Pro-Projekt in After Effects importieren, werden die Eigenschaften auf dieselbe Art konvertiert, wie wenn Sie aus Premiere Pro in After Effects kopieren.
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    Arbeiten mit Adobe Premiere Pro und Adobe Flash

    Adobe Premiere Pro ist ein professionelles Programm zur Videobearbeitung. Wenn Sie mit Adobe Flash Professional interaktiven Inhalt für Websites oder Mobilgeräte entwerfen, können Sie mit Adobe Premiere Pro die Filme für diese Projekte bearbeiten. Adobe Premiere Pro bietet professionelle Werkzeuge für bildgenaue Videobearbeitung, beispielsweise Werkzeuge für die Optimierung von Videodateien zur Wiedergabe auf Computerbildschirmen und Mobilgeräten.

    Adobe Flash Professional ist ein Programm zur Einbindung von Videomaterial in Präsentationen für das Web und auf mobilen Geräten. Adobe Flash bietet technologische und kreative Vorteile, mit denen Sie Videos mit Daten, Grafiken, Ton und interaktiven Steuerungen kombinieren können. Mit FLV- und F4V-Formaten können Sie Videos problemlos auf Websites bereitstellen – in einem Format, das von nahezu jedem Benutzer angezeigt werden kann.

    Sie haben die Möglichkeit, FLV- und F4V-Dateien aus Adobe Premiere Pro zu exportieren. Mit Adobe Flash können Sie diese Dateien in interaktive Websites oder in Anwendungen für Mobilgeräte einbetten. In Adobe Flash können Sequenzmarken importiert werden. Diese fügen Sie bei Bedarf einer Adobe Premiere Pro-Sequenz als Cue-Points hinzu – bei der Wiedergabe werden damit dann Ereignisse in SWF-Dateien ausgelöst.

    Wenn Sie Videoformate in andere Standardformate exportieren, können Sie die Videos in Rich-Media-Anwendungen mit Adobe Flash kodieren. Adobe Flash nutzt die neuesten Komprimierungstechnologien und erreicht so die höchstmögliche Qualität bei kleinen Dateigrößen.

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    Arbeiten mit Adobe Story, Adobe OnLocation und Adobe Premiere Pro

    Sie können in Adobe Story Skripten für Ihre Aufnahmen erstellen, die Aufnahmen in Adobe OnLocation erstellen und anschließend in Premiere Pro bearbeiten und dabei die zeitsparenden Metadaten jeweils von einem Schritt zum nächsten übernehmen.

    Sie können ein Adobe Story-Drehbuch direkt an Clips anhängen, um die Sprachanalyse zu verbessern. Weitere Informationen finden Sie unter Verbessern der Sprachanalyse mit Adobe Story-Skripten (ab CS5.5).

    Karl Soule spricht über die neue Funktion von OnLocation CS5, Arbeitsabläufe ohne Band am Set zu unterstützen, und zeigt Ihnen, wie Sie mit OnLocation und Premiere Pro schnell einen Rohschnitt erstellen; sehen Sie sich dazu dieses Video an.

    Importieren von Clips mit den in Adobe OnLocation festgelegten In- und Out-Marken

    In Adobe OnLocation können Sie In- und Out-Marken für Clips festlegen. Wenn Sie mit dem Media-Browser einen Clip aus einem Adobe OnLocation-Projekt importieren, bleiben diese In- und Out-Marken im importierten Masterclip erhalten. Sie können die gewünschten Abschnitte des Clips in Adobe OnLocation markieren, in Premiere Pro importieren und sofort mit der Bearbeitung beginnen.

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    Arbeiten mit Encore und Premiere Pro

    Mithilfe von Adobe Encore und Adobe Premiere Pro können Sie eine einzelne Sequenz auf DVD oder Blu-Ray-Disc brennen. Sie können jede Sequenz eines Projekts einzeln auf separate DVDs oder Blu-Ray-Discs brennen. Fügen Sie zunächst den gesamten Inhalt, der auf einer Disc enthalten sein soll, zu einer Sequenz hinzu. Führen Sie nach der Bearbeitung der Sequenz die folgenden Schritte aus:

    Hinzufügen von Encore-Kapitelmarkierungen

    Sie können Encore-Kapitelmarkierungen zu einer Adobe Premiere Pro-Sequenz hinzufügen. Sie können die Encore-Kapitelmarkierungen zusammen mit der Sequenz nach Encore übertragen.

    Wenn Sie in Encore eine AutoPlay-DVD erstellen, werden die Encore-Kapitelmarkierungen in Szenenmarkierungen umgewandelt. Bei der Wiedergabe der DVD können Sie durch Wählen der Schaltflächen bzw. Tasten für „Zurück“ oder „Vorwärts“ zur vorherigen bzw. nächsten dieser Markierungen springen. Wenn Sie eine DVD oder Blu-Ray-Disc mit Menüs erstellen, können Sie Szenenschaltflächen in den Menüs mit den Encore-Kapitelmarkierungen verknüpfen.

    Übertragen Sie die Sequenz nach Encore oder exportieren Sie sie als MPEG-2-Datei

    Sie können Sequenz ganz oder teilweise von Adobe Premiere Pro nach Encore übertragen. In Encore können Sie die Sequenz direkt auf eine DVD ohne Menüs brennen oder vor dem Brennen Menüs und Schaltflächen hinzufügen. Von Encore aus können Sie das Projekt mithilfe einer der folgenden Methoden exportieren:

    • Brennen des Projekts auf Disc
    • Speichern des Projekts in einer DVD-Imagedatei
    • Speichern des Projekts in einen Satz DVD-Ordner
    • Speichern des Projekts als DVD-Masterdateien auf DLT-Band
    • Export des Projekts als SWF-Datei für die Veröffentlichung im Web

    Alternativ können Sie unter Verwendung des MPEG2-DVD-Formats eine DVD-kompatible MPEG-2-Datei aus Adobe Premiere Pro exportieren. Die MPEG-2-Datei kann in den meisten DVD-Erstellungsanwendungen verwendet werden.

    Wählen Sie eine Menüvorlage aus

    Bei den Encore-Vorlagen handelt es sich um vordefinierte Menüs, die unterschiedlich gestaltet sind. Schaltflächen in den Vorlagen werden automatisch mit Kapitelmarkierungen in der Sequenz verknüpft. Encore erstellt gegebenenfalls zusätzliche Untermenüs, in denen alle Kapitelmarkierungen in einer Sequenz untergebracht werden können.

    Hinweis: AutoPlay-DVDs verfügen nicht über Menüs. Wählen Sie für eine AutoPlay-DVD keine Vorlage.

    Passen Sie die Menüvorlage an

    Bearbeiten Sie in Encore Titel, ändern Sie Grafiken oder fügen Sie Videodaten für Hintergründe hinzu. Sie können auch Videodaten in Schaltflächenminiaturen verwenden, indem Sie einen Abschnitt eines Clips festlegen, der in der Schaltfläche abgespielt werden soll.

    Zeigen Sie die Disc in einer Vorschau an

    Überprüfen Sie die Funktionalität und die Gestaltung Ihrer DVD- oder Blu-Ray-Disc-Menüs im Vorschaufenster für die DVD.

    Brennen der Disc

    Wenn ein DVD- oder Blu-Ray-Disc-Brenner installiert bzw. angeschlossen ist, können Sie die Inhalte auf Datenträger brennen. Sie können die komprimierten Dateien zur Wiedergabe von einer Computerfestplatte in einem Ordner speichern. Sie können ISO-Bilder speichern, die verteilt oder auf DVD gebrannt werden sollen.

    Hinweis: Encore erstellt DVDs, die dem DVD-Videoformat entsprechen. Encore erstellt keine Daten- oder Audio-DVDs.
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    Arbeiten mit Final Cut Pro und Adobe Premiere Pro

    Sie können Final Cut Pro-XML-Dateien in Premiere Pro importieren. Weitere Informationen finden Sie unter Importieren von XML-Projektdateien aus Final Cut Pro. Sie können Premiere Pro-Projektdateien als Final Cut Pro-XML-Dateien exportieren.

    Weitere Informationen finden Sie unter Exportieren von Final Cut Pro-Projekt-XML-Dateien.

    Weitere Informationen über mögliche Arbeitsabläufe zwischen Final Cut Pro und Premiere Pro finden Sie unter Open workflows with Final Cut Pro and Avid software.

    Joost van der Hoeven bietet auf der Adobe-Website ein Video-Lernprogramm, in dem der Austausch von Daten zwischen Final Cut Pro und Premiere Pro mithilfe von XML-Projekten beschrieben wird.

    Auf dieser Seite stehen verschiedene Dokumente zur Verfügung, die den Übergang von Final Cut Pro auf Premiere Pro vereinfachen.

    Hinweis: Eine aus Premiere Pro exportierte XML-Datei kann auch in einige Versionen von Final Cut Express importiert werden.
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    Arbeiten mit Avid Media Composer und Premiere Pro

    Weitere Informationen über mögliche Arbeitsabläufe zwischen Premiere Pro und Avid Media Composer finden Sie unter Open workflows with Final Cut Pro and Avid software.

    In diesem Video-Lernprogramm aus dem Schulungsprogramm „Premiere Pro CS5 for Avid Editors“ stellt Maxim Jago den Arbeitsablauf für die integrierte Bearbeitung mit Avid Media Composer vor.

    Verwandte Hilfethemen

    Standbild exportieren

    Importieren von Adobe OnLocation-Projekten in den Media-Browser

    Übertragen und Importieren von Dateien

    Erfassen von Inhalten für DVD

    Importieren von Assets aus bandlosen Formaten

    Exportieren nach DVD oder Blu-Ray-Disc

    3D-Ebenen aus Photoshop importieren

    Wissenwertes zum Arbeitsablauf vom Skript auf die Leinwand

    Direktaufnahme auf Datenträger: von Adobe OnLocation nach Adobe Premiere Pro

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