Adobe LiveCycle Business Activity Monitoring ES2

Version 9.0.0.1

Anmerkungen zu dieser Version

April 2010

Ausgabe 1.1

Copyright 2010 Adobe Systems Incorporated. Alle Rechte vorbehalten.

Dieses Dokument enthält wichtige Informationen, die zum Zeitpunkt der Erstellung der Produktdokumentation nicht verfügbar waren. Lesen Sie diese Informationen, bevor Sie diese Version von Adobe® LiveCycle® Business Activity Monitoring ES2 (Version 9) und künftiger Service Packs ausführen.


Inhalt

Neue Funktionen

Änderungen seit der letzten Version

Bekannte Probleme

Zusätzliche Lizenzen und Copyrights


Neue Funktionen

Abgesicherter Modus

LiveCycle Business Activity Monitoring ES2 kann bei einem Neustart im abgesicherten Modus ausgeführt werden. Mit dem abgesicherten Modus können Sie den Server starten, ohne dabei Ereignisse zu verarbeiten. Dadurch können Sie den Server starten, wenn dieser zuvor nicht ordnungsgemäß heruntergefahren wurde. Der abgesicherte Modus wird mithilfe der Geräteverwaltungsanwendung oder mithilfe der Starteigenschaftseinstellung festgelegt. Der abgesicherte Modus wird durch ein Banner im Dashboard und in der Workbench-Benutzeroberfläche angezeigt.
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Teradata verfügbar als Datenquelltyp für JDBC-Agents

Zum Definieren eines JDBC-Agents ist in dieser Version eine Teradata-Datenbank als eine Option für die Datenquelle verfügbar.
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CEI-Datenstreams

Sie können jetzt ein Datenstreamobjekt für die Common Event Infrastructure (CEI) erstellen.
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JDBC-Zugriff auf Ansichten und Cubes

Den Systemeinstellungen in der Verwaltungskonsole von LiveCycle Business Activity Monitoring ES2 Workbench wurde eine neue Konfigurationsoption hinzugefügt. JDBC-Zugriff auf Ansichten und Cubes bietet Einstellungen für den JDBC-Treiber, der beim Zugreifen auf LiveCycle Business Activity Monitoring ES2 den Zugriff auf Ansichten und Cubes programmgesteuert ermöglicht.
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Benutzeroberfläche unterstützt weitere Sprachen

Die Benutzeroberfläche (User Interface, UI) von LiveCycle Business Activity Monitoring ES2 verfügt nun zusätzlich zu Englisch, Französisch und Deutsch über Unterstützung für Japanisch.
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IS_ACKED-Funktion

Es wurde eine neue Funktion „IS_ACKED“ hinzugefügt. Diese Funktion gibt „True“ zurück, wenn die angegebene Warnung im bestätigten Zustand ist. Die Syntax der Funktion lautet wie folgt: IS_ACKED('alertName'), wenn alertName der vollqualifizierte Name einer Warnung ist.
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UM-SSO API

Für die Implementierung eines Plug-Ins für die Benutzerverwaltung und einmalige Anwendung (UM-SSO) ist eine API verfügbar. Mithilfe eines UM-SSO-Plug-Ins kann eine externe Anwendung die Benutzerauthentifizierung außerhalb der LiveCycle Business Activity Monitoring ES2 Workbench verarbeiten und die Benutzeranmeldung an das benutzerdefinierte UM-SSO-Plug-In umleiten. Die API ermöglicht außerdem das Hinzufügen von weiteren Eigenschaften, die ein Benutzer in der Verwaltungskonsole der LiveCycle Business Activity Monitoring ES2 Workbench konfigurieren kann. Weitere Informationen zu der UM-SSO-API finden Sie in der technischen Referenz von Workbench.
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UM-SSO-Konfiguration in den Systemeinstellungen

In den Systemeinstellungen steht eine UM-SSO-Konfigurationsseite zur Verfügung. Auf dieser Seite können Sie auswählen, ob Sie eine interne Authentifizierung oder eine LDAP-Authentifizierung verwenden möchten. Bei der internen Authentifizierung werden nur die lokalen Benutzer von LiveCycle Business Activity Monitoring ES2 authentifiziert. Bei der LDAP-Authentifizierung werden Benutzer mit LDAP-Servern, die von LiveCycle Business Activity Monitoring ES2 unterstützt werden, authentifiziert. Wenn ein benutzerdefiniertes UM-SSO-Plug-In installiert wird, können Sie das Plug-In auf der UM-SSO-Konfigurationsseite auswählen.

BAM-Vorgangsassistent ** Neu für LiveCycle ES2 SP1 **

Der BAM-Vorgangsassistent ermöglicht das Erstellen eines Diensts in Ihrem Prozessdiagramm, den Sie an bestimmten Stellen im Prozess einfügen können, an denen Daten überwacht werden sollen. Weitere Einzelheiten dazu finden Sie in dem unter dem BAM-Verzeichnis installierten Dokument unter:
<LC-Stammverzeichnis>/LiveCycle_ES_SDK/misc/Business_Activity_Monitoring/LavaActivitySuite/BAMWizard.

Flex API ** Neu für LiveCycle ES2 SP1 **

Stellt für Flex-Entwickler Tools zum Integrieren von BAM-Diagrammen in ihrer Flex-Benutzeroberfläche bereit. Diese Version umfasst die folgenden Funktionen:

  1. Unterstützung anderer Browser als Microsoft Internet Exporer
  2. Möglichkeit zum Einbetten von BAM-Diagrammen in benutzerdefinierte Benutzeroberflächen
  3. Verwendung von Richt-Internet-Applications (RIA) und BAM. Alle Einzelheiten dazu finden Sie in dem unter dem BAM-Verzeichnis installierten Dokument unter:
    <LC-Stammverzeichnis>/LiveCycle_ES_SDK/misc/Business_Activity_Monitoring/LavaActivitySuite/FlexAPI/FlexAPI.zip.


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Änderungen seit der letzten Version

JDBC-Anschlussoption zum JDBC-Zugriff auf Ansichten und Cubes verschoben

Die JDBC-Anschlussoption für die Systemsteuerung in den Systemeinstellungen der Verwaltungskonsole wurde zum JDBC-Zugriff auf Ansichten und Cubes verschoben.
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Prozesszuordnungen können XPDL zur Prozessdefinition verwenden

Beim Erstellen von Prozessdefinitionen in der LiveCycle Business Activity Monitoring ES2 Workbench können Sie jetzt die Dateien der XML-Prozessdefinitionssprache (XML Process Definition Language, XPDL) zum Definieren Ihrer Prozessdefinitionen verwenden. Anschließend können Sie die Prozessdefinitionen zum Erstellen von Prozesszuordnungen im LiveCycle Business Activity Monitoring ES2-Dashboard verwenden.
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Verbesserte Erstellung von Zugriffsfiltern für Cubes

Sie können jetzt beim Erstellen von tabellenbasierten Filtern mehrere Zugriffsfilter für einen Cube erstellen. Die Ergebnisse mehrerer Filter sind das Ergebnis eines UND-Vorgangs in den Filtern.
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Echtzeitaktivierung der Geocodierung

Das Geocodierer-Framework wurde so geändert, dass der Geocodierer beim Festlegen der Geocode-Cachegröße auf null gleitende Objekte nachverfolgen kann.
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Bekannte Probleme

Vermeiden Sie die Verwendung einfacher Anführungszeichen im DSC-Namen ** Neu für LiveCycle ES2 SP1 **

Durch einfache Anführungszeichen im DSC-Namen werden Analysefehler verursacht. Vermeiden Sie daher die Verwendung einfacher Anführungszeichen im DSC-Namen.

Automatisch generierte Dashboards werden in BAM nicht für dauerhafte Prozesse erstellt, durch die ein untergeordneter Prozess mit einem voll qualifizierten Namen aufgerufen wird, der länger als 50 Zeichen ist ** Neu für LiveCycle ES2 SP1 **

Wenn Sie BAM erstmalig mit LiveCycle ES2 SP1 installieren, wird dieses Problem automatisch behoben.

Ändern Sie für vorhandene Installationen von LiveCycle ES2 BAM die Konfiguration wie folgt:

  1. Der Datenbankadministrator erweitert in der LC-Datenbank die Spalte „component_id of table tb_bam_action_template“ von 50 auf 255 Zeichen.
  2. Ändern Sie in BAM Workbench und in den öffentlichen Ordnern für die nachstehend aufgeführten Objekte den Eintrag „active_type“ von 50 Zeichen in eine unbegrenzte Länge, und speichern Sie das Objekt.
    -ActivityHierarchy Lookup Table
    -ActivityInstanceCompletedvent Data Stream
    -ActivityInstanceEvent Data Stream
    -ActivityInstanceStartedEvent Data Stream

Der Konfigurationsbereich des BAM-Assistenten funktioniert bei einem unzulässigen Vorgang nicht ordnungsgemäß ** Neu für LiveCycle ES2 SP1 **

Wenn ein Benutzer auf der Registerkarte „Views“ (Ansichten) die „Shape“ (Datenform) angibt, dann auf Previous Page (Vorherige Seite) klickt, um den Datentyp auf der Registerkarte „Types“ (Typen) zu ändern und er dann auf Next Page (Nächste Seite) klickt, wechselt der BAM-Assistent nicht wie erwartet zur Registerkarte „Views“ (Ansichten). Wenn der Benutzer erneut auf Next Page (Nächste Seite) klickt, wird im BAM-Assistenten stattdessen die Registerkarte „Parameters“ (Parameter) angezeigt.

Um dieses Problem zu beheben, schließen Sie den Konfigurationsbereich, und öffnen Sie ihn erneut. Dann gelangen Sie möglicherweise wieder zur Überprüfungsseite.

Der Aliasname wird beim Hinzufügen eines Datenstreams/einer Suchtabelle in BAM nicht als Spaltenname ausgewählt ** Neu für LiveCycle ES2 SP1 **

Gilt nur für MySQL 5.1.x und höhere Versionen.

In Connector/J 5.0.x war der Standardwert useOldAliasMetadataBehavior als true festgelegt. In Connector/J 5.1 wurde der Standardwert useOldAliasMetadataBehavior jedoch in false geändert.

Führen Sie als Anwendungsadministrator zur Behebung dieses Problems die folgenden Schritte aus:

  1. Beenden Sie den BAM-Server.
  2. Ändern Sie die einzelnen Datenquellen useOldAliasMetadataBehavior in true. Beispiel für JBoss: <connection-property name="useOldAliasMetadataBehavior">true</connection-property>.
  3. Starten Sie den BAM-Server neu.

Unterschiedliches Format der Prozesskategorie für LiveCycle ES und LiveCycle ES2

Für LiveCycle ES2 können Sie die im BAM-Dashboard wiedergegebene Prozesskategorie anhand ihrer Anwendungsversionsnummern finden. So steht beispielsweise bei „Anwendungsname/Prozessname(Vn)“ das „n“ für die Hauptversion der Anwendungsversion, die Prozessdaten von Nebenversionen einer Anwendung werden kombiniert.

Wenn LiveCycle ES2 von LiveCycle ES aktualisiert wurde, wäre die im BAM-Dashboard wiedergegebene Prozesskategorie dieselbe wie unter LiveCycle ES. So steht beispielsweise bei „ProcessName-n“, das „n“ für die Prozessversion in LiveCycle ES.
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Firefox wird nicht unterstützt

LiveCycle Business Activity Monitoring ES2 funktioniert nur mit Internet Explorer 6.0 und höher und aktiviertem JavaScript.
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Dashboards mit der Zeit als horizontaler Achse werden nicht angezeigt

Wenn Systemadministratoren BAM-Metadaten mithilfe eines Computers importieren und die Zeit des Computers von der des LiveCycle DB-Servers abweicht, werden die Dashboards mit der Zeit als horizontaler Achse nicht angezeigt.

Lösung:

  1. Sorgen Sie dafür, dass die Zeit des Computers, auf den die BAM-Metadaten importiert werden sollen, mit der Zeit des LiveCycle DB-Servers identisch ist.
  2. Deaktivieren Sie AdobeEvent und aktivieren Sie es erneut. Deaktivieren Sie anschließend alle anderen Datenstreams in BAM Workbench und aktivieren Sie sie dann erneut.
  3. Wenn Schritt 2 nicht ausgeführt werden kann, starten Sie BAM auf dem Anwendungsserver neu.

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CognosNowAdmin-Benutzer kann keinen Prozess bereitstellen, wenn dieser von Adobe LiveCycle User Management synchronisiert wird

So vermeiden Sie diesen Fehler:

  1. Erstellen Sie keinen Benutzer mit dem Namen „CognosNowAdmin“ in LiveCycle User Management.
  2. Wenn das Kennwort für CognosNowAdmin weniger sicher ist, führen Sie die folgenden Schritte aus, um es sicherer zu machen:

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Die Anzahl der aktiven Instanzen ist auf dem BAM-Dashboard negativ

Wenn ein Benutzer einen Prozess mit einem Vorgang bereitstellt und den Prozess vor dem Abschließen des Vorgangs aufruft (z. B. ist die Wartepunktaktivität auf „10 Minuten“ festgelegt) und wenn der Benutzer den Prozess bearbeitet und erneut aufruft, wird dem Benutzer angezeigt, dass eine „Anzahl von aktiven Instanzen“ eine „negative“ Zahl auf der Aktivitätszusammenfassung des Dashboardobjekts unter „Echtzeit-Dashboard“ im BAM-Dashboard aufweist.

Lösung:

Nehmen Sie keine Bearbeitungen vor, bevor der Vorgang in dem Prozess abgeschlossen ist. Wenn Sie vor dem Abschluss des Vorgangs Bearbeitungen vornehmen, deaktivieren Sie alle Datenstreams außer AdobeEvent in BAM Workbench und aktivieren Sie sie anschließend erneut.

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Ausnahme für Erstbenutzersynchronisierung beim Versuch von BAM, Dashboard-Profile für die Benutzer zu erstellen

Als die Benutzer und Rollen zum ersten Mal von LiveCycle User Management synchronisiert wurden, wurde versucht, ein Dashboard-Profil zu erstellen. Deshalb wurde eine Ausnahme erzeugt, da die Dashboard-Profile nicht explizit erstellt werden müssen. Profile werden automatisch erstellt. Dies tritt jedoch nur auf, wenn die Debug-Protokollierung aktiviert ist. Dieses Problem kann behoben werden, indem Sie die Debug-Protokollierung deaktivieren.
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Internet Explorer 6.x wird beim Zugriff auf Dropdown-Listen beendet

Die Ursache hierfür ist ein Patch für Internet Explorer 6.x. Das Problem wird durch Entfernen des Patches behoben. Gehen Sie zum Entfernen des Patches wie folgt vor:

  1. Wechseln Sie zu Systemsteuerung > Software.
  2. Aktivieren Sie Updates anzeigen.
  3. Entfernen Sie das Update „Security Update for Windows XP (KB918899)“.

Hinweis: Internet Explorer 7.0 funktioniert mit allen Patches ordnungsgemäß.

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Dashboard-Ordner können nicht über die Dashboard-Benutzeroberfläche gelöscht werden

Von einem Benutzer in der Dashboard-Navigationsstruktur oder in der Workbench erstellte Ordner können nicht über die Dashboard-Benutzeroberfläche gelöscht werden. (Ordner, die keine Objekte enthalten, werden in der Navigationsstruktur des Dashboards nicht angezeigt.) Die im Dashboard erstellten Ordner sind jedoch immer in der Workbench sichtbar und können dort gelöscht werden.
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Standardeinstellungen für die Wiederherstellungsprotokollierung sind deaktiviert

Die Wiederherstellungseinstellungen für die Wiederherstellungsprotokollierung sind standardmäßig deaktiviert. Sie müssen das Wiederherstellungsprotokollverzeichnis angeben, um die Wiederherstellungsprotokollierung zu aktivieren.
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Für einen Aliasnamen in einer JDBC-Abfrage muss die AS-Klausel verwendet werden

In einer SELECT-Anweisung darf die AS-Klausel für den Aliasnamen in einer JDBC-Abfrage nicht ausgelassen werden. SELECT x+y AS z beispielsweise funktioniert erwartungsgemäß, während SELECT x+y z einen Fehler verursacht. (Dieser Fehler gilt nur für den JDBC-Treiber für LiveCycle Business Activity Monitoring ES2.)
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Fehler von geoDatasource für geographische Diagramme in Oracle

Beim Konfigurieren der geoDatasource zum Aktivieren geographischer Diagramme kommt es beim Laden der Abkürzungskarte zu einem Fehler, wenn die geoDatasource auf eine Oracle-Datenbank verweist. Es wird empfohlen, PostgreSQL oder MySQL als geoDatasource zu verwenden.
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Mögliche Fehler bei der Migration von Keystores

Keystore-Informationen, die zur Überprüfung des Kennwortes eines Benutzers verwendet werden, werden für jeden Benutzer in Metadaten gespeichert. Eine dieser Eigenschaften gibt den Pfad zum Keystore an. Wenn der Keystore geändert werden muss, ist es von wesentlicher Bedeutung, dass eine NEUE Keystore-Datei mit einem neuen Namen erstellt werden muss. Der vorherige Keystore muss am selben vorherigen Speicherort (wie in den Metadaten gespeichert) verfügbar bleiben, damit bereits vorhandene Benutzer weiterhin authentifiziert werden können. Nachdem diese authentifiziert wurden, werden ihre Kennwörter automatisch in den neuen Keystore migriert. Sobald die Kennwörter aller Benutzer migriert wurden, kann der alte Keystore entfernt werden.

Da der Pfad zum Keystore in Metadaten gespeichert wird, ist es möglicherweise nicht möglich, Kennwörter von einem Windows-Server auf einen Linux-Server zu migrieren. Windows-Pfade haben ein Format wie „c:\keystore\keystore.jks“, das nicht als Pfad- bzw. Dateiname auf einem Linux- oder
Unix-Server verwendet werden kann. Daher ist der Linux- bzw. Unix-Server nicht in der Lage, den alten Keystore zu finden. Kennwörter können geändert werden, indem Sie sich als Systembenutzer anmelden und jeden Benutzer durch Ändern des jeweiligen Kennworts bearbeiten. Eine Migration von Linux nach Windows kann ermöglicht werden, indem unter Windows ein ähnlicher Pfad erstellt wird. Zum Beispiel wird aus „/usr/bam/user.jks“ der Pfad „c:\usr\bam\user.jks“.
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LDAP-Benutzer sollten vor dem Importieren von Metadaten aus einer JAR-Datei synchronisiert werden

Eine Metadaten-JAR-Datei, die LDAP-Benutzer, Rollen und dazugehörige Zugriffssteuerungsberechtigungen (Access Control Level, ACL) enthält, erfordert eine Synchronisierung der LDAP-Benutzer, bevor die Metadaten in ein neues LiveCycle Business Activity Monitoring ES2-System importiert werden. Wenn diese Synchronisierung nicht ausgeführt wird, kann dies möglicherweise zu einem Verlust der Zugriffssteuerungen, die diesen Benutzern zugeordnet sind, führen. Die Synchronisierung hat möglicherweise auch Auswirkungen auf die Anzahl der Benutzer, die von den Metadaten importiert werden, da nur die Zugriffssteuerungen, die den synchronisierten Benutzern zugeordnet sind, importiert werden.
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Beim Anwenden von Perspektiven auf Dashboard-Objekte, die in einer früheren Version erstellt wurden, treten Konflikte auf

Beim Anwenden von Perspektiven auf ein Dashboard, das in einer früheren Version erstellte Objekte enthält, treten möglicherweise Konflikte auf. Dies kann verhindert werden, wenn Sie Ihre Dashboard-Objekte vor dem Anwenden von Perspektiven erneut speichern.
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Dimensionsfilter, die mit einer früheren Version erstellt wurden und Teil des Dashboard-Objekts sind, funktionieren möglicherweise nicht

Dimensionsfilter, die mit einer früheren Version erstellt wurden, funktionieren möglicherweise nicht mit der aktuellen Version. Dies kann verhindert werden, wenn Sie Ihre Dashboard-Objekte erneut speichern.
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Berechtigungen auf Typenebene in Berichten

Berechtigungen auf Typenebenen können in Berichten nicht definiert werden.
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Menüs werden nicht ordnungsgemäß angezeigt, wenn sich die URL für LiveCycle Business Activity Monitoring ES2 in einer Internetzone befindet

Wenn sich die URL nicht in der lokalen Internetzone befindet, werden Menüs möglicherweise nicht ordnungsgemäß angezeigt:

  1. Klicken Sie in Ihrem Browser auf Extras > Internetoptionen.
  2. Klicken Sie auf die Registerkarte „Sicherheit“.
  3. Klicken Sie auf Lokales Intranet und klicken Sie dann auf die Schaltfläche Websites.
  4. Klicken Sie auf die Schaltfläche Weiter.
  5. Klicken Sie auf die Schaltfläche Hinzufügen, um die URL Ihrer lokalen Intranetzone hinzuzufügen.

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Verknüpfen funktioniert nicht, wenn der Spaltenname ein Schlüsselwort in MySQL ist

Wenn MySQL für Suchtabellen verwendet wird und ein Spaltenname ein Schlüsselwort in MySQL ist, funktionieren Verknüpfungen nicht.

oder

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Einschränkungen auf Benennung von Objekten, die Berichten zugeordnet sind

Sie können keinen Bericht erstellen, wenn Sie eines der folgenden Zeichen in einem Namen (z. B. für Ansichten, Cubes, Ordner, Dimensionen, Einheitenbezeichnungen usw.) verwenden, der für die Erstellung eines Berichts verwendet wird:

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E-Mail-Auswahl muss von der Schaltfläche „Aktivitäten“ verwendet werden, um PDF-Berichte zu senden

Beim Erstellen eines Berichts und Verwenden eines PDF-Writers können Sie die Schaltfläche „E-Mail“ im Bericht nicht zum Senden des Berichts verwenden. Wenn Sie den Bericht in einer E-Mail senden möchten, müssen Sie die E-Mail-Option im Dropdownmenü „Aktivitäten“ auswählen.
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Anschlusstypwert zum Abrufen von Webdiensten

Eine WSDL zum Abrufen von Webdiensten enthält ein Anschlusselement und ein portType-Element. Beim Erstellen eines Datenstreams zum Abrufen von Webdiensten enthält die Konfigurationsseite ein Anschlusstyp-Feld. In diesem Feld wird der Wert für das Anschlusselement in der WSDL angegeben. In diesem Feld wird nicht der Wert für das portType-Element angegeben.
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Aktualisierungen eines Cubes werden nicht im Bericht widergespiegelt

Wenn die Einheit oder Dimension eines Cubes geändert wird, werden diese Änderungen nicht in einem Bericht angezeigt, der diesem Cube zugrunde liegt. So können Sie die Änderungen an dem Cube in den Berichten anzeigen:

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Links zu Berichten in E-Mails verursachen einen Fehler, wenn die Option „Anonymer Benutzer“ aktiviert ist

Wenn ein Benutzer einen Bericht erstellt und in einer E-Mail einen Link zu dem Bericht einbettet, kann ein Berechtigungsfehler auftreten, wenn jemand auf den Link klickt und für das Gerät die Option „Anonymer Benutzer“ aktiviert ist. Dieser Fehler tritt auf, da der Bericht von einem anderen Benutzer als dem anonymen
Benutzer erstellt wurde. Wenn die Option „Anonymer Benutzer“ aktiviert ist, meldet sich das System immer als „Anonym“ an. Deaktivieren Sie zur Vermeidung von Fehlern in Berichten in E-Mails die Option „Anonymer Benutzer“ für das Gerät.
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E-Mail-Profil eines LDAP-Benutzers geht beim Importieren von Metadaten verloren

Beim Importieren von Metadaten kann das E-Mail-Profil eines LDAP-Benutzers verloren gehen.
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Prüfpunkt muss vor dem Exportieren von Metadaten mit Snapshot der Daten liegen

Beim Exportieren von Metadaten mit einem Snapshot der Daten muss der Prüfpunkt vor dem Export der Metadaten liegen. Sie können in der Verwaltungskonsole der LiveCycle Business Activity Monitoring ES2 Workbench unter „Systemeinstellungen“ einen manuellen Prüfpunkt ausführen, um sicherzustellen, dass der Prüfpunkt ausgeführt wird. (Klicken Sie unter „Prüfpunktkonfiguration“ auf „Prüfpunkt jetzt ausführen“.) Wenn der Prüfpunkt nicht vor dem Export der Metadaten mit einem Snapshot der Daten liegt, stehen die Daten (Ergebnisdaten für Ansichten, Cubes usw.) nach dem Import nicht mehr zur Verfügung.
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Zusätzliche Lizenzen und Copyrights

Durch Installation dieses Produkts erklären Sie sich zusätzlich zu den Adobe-Lizenzbedingungen auch mit den Bedingungen von Drittanbietern einverstanden, die in der Produktdokumentation und unter www.adobe.com/go/thirdparty angegeben sind. Adobe empfiehlt, diese Bedingungen von Drittanbietern zu überprüfen.


Anmerkungen zu dieser Version – Adobe LiveCycle Business Activity Monitoring ES2 (Version 9) Service Pack 1 – 01.04.2010 10:48:00