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Effekte unter „Generieren“


 
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  • Effekt „4-Farben-Verlauf“
  • Effekt „Gewitter“
  • Effekt „Audiospektrum“
  • Effekt „Audio-Wellenform“
  • Effekt „Strahl“
  • Effekt „Zellmuster“
  • Effekt „Schachbrett“
  • Effekt „Kreis“
  • Effekt „Ellipse“
  • Effekt „Pipettenfüllung“
  • Füllen, Effekt
  • Effekt „Fraktal“
  • Effekt „Raster“
  • Effekt „Blendenflecke“
  • Effekt „Füllwerkzeug“
  • Effekt „Radiowellen“
  • Effekt „Verlauf“
  • Effekt „Kritzeln“
  • Strich, Effekt
  • Effekt „Vegas“
  • Effekt „Malen animieren“

Effekte von Drittanbietern in dieser Kategorie, die in After Effects enthalten sind:

  • CC-Effekt „Glue Gun“

  • CC-Effekt „Light Burst 2.5“

  • CC-Effekt „Light Rays“

  • CC-Effekt „Light Sweep“

  • CC-Effekt „Fäden“ (CS6)

Siehe Plug-ins von Drittanbietern im Lieferumfang von After Effects.

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    Effekt „4-Farben-Verlauf“

    Der Effekt „4-Farben-Verlauf“ erzeugt einen Verlauf aus vier Farben. Der Verlauf wird durch vier Effektankerpunkte definiert, deren Positionen und Farben mit den Einstellungen „Positionen“ und „Farben“ animiert werden können. Der Verlauf besteht aus vier Farbflächenkreisen, die miteinander vermischt werden und von denen jeder einen Effektankerpunkt in seiner Mitte hat.

    Dieser Effekt eignet sich für den 8-Bit- und 16-Bit-Farbmodus.

    Überblenden
    Durch höhere Werte entstehen allmählichere Übergänge zwischen den Farben.

    Zittern
    Der Betrag des Zitterns (Störung) im Verlauf. Das Zittern, wodurch eine Bänderung der Farben verringert wird, wirkt sich nur auf die Bereiche aus, in denen eine Bänderung der Farben auftreten könnte.

    Deckkraft
    Die Deckkraft des Verlaufs, als Prozentsatz der Deckkraft für die Ebene.

    Füllmethode
    Der Angleichungsmodus, mit dem der Verlauf mit der Ebene kombiniert wird.

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    Effekt „Gewitter“

    Der Effekt „Gewitter“ simuliert elektrische Entladungen. Im Gegensatz zum Effekt „Blitz“ wird der Effekt „Gewitter“ nicht automatisch animiert. Animieren Sie den „Leitungszustand“ oder andere Eigenschaften, um den Blitz zu animieren.

    Der Effekt „Gewitter“ enthält die Funktion „Alphahindernis“, mit der Sie den Blitz um bezeichnete Objekte herum legen können.

    Chris Zwar beschreibt auf seiner Website ausführlich, wie er mit dem Effekt „Gewitter“ Kapillargefäße simuliert hat.

    Eran Stern bietet auf der Motionworks-Website eine Video-Einführung zum Effekt „Gewitter“ an.

    Dieser Effekt funktioniert mit dem 8-Bit-Farbmodus.

    Blitzart
    Legt die Eigenschaften des Blitzes fest.
    Hinweis: Die Blitzart bestimmt die Art der Steuerung im Hinblick auf „Richtung“/„Äußerer Radius“. Beim Blitztyp „Brüchig“ konzentrieren sich die Verzweigungen mit zunehmender Entfernung zwischen Ursprung und Richtung auf den Punkt der Richtung.

    Ursprung
    Legt den Punkt fest, an dem der Blitz seinen Ursprung hat.

    Richtung, Äußerer Radius
    Ändern sich je nach Blitzart:
    Nicht verwendet
    Die Steuerungen „Richtung“ oder „Äußerer Radius“ sind nicht verfügbar, wenn die Blitzart vertikal ist.

    Äußerer Radius
    Gibt die Entfernung an, die der Blitz von seinem Ursprung aus zurücklegt. Diese Einstellung ist aktiviert, wenn als Blitzart „Alle“ oder „Überall“ ausgewählt wird. Verwenden Sie sie, um den Blitz an einer definierten Entfernung vom Ursprung enden zu lassen.

    Richtung
    Gibt die Richtung an, in die der Blitz gezogen wird. Diese Einstellung ist aktiviert, wenn eine der folgenden Blitzarten ausgewählt wird: „Richtung“, „Treffer“, „Brüchig“, „Elastisch“ und „Zweifacher Treffer“.

    Leitungszustand
    Ändert den Pfad der Blitze.

    Kerneinstellungen
    Diese Einstellungen passen verschiedene Charakteristika des Blitzkerns an.

    Einstellungen für „Leuchten“
    Diese Einstellungen passen das Leuchten des Blitzes an.
    Hinweis: Um die Option „Leuchten“ zu deaktivieren, setzen Sie den Wert der Deckkraft für „Leuchten“ auf 0. Diese Einstellung kann das Rendern erheblich beschleunigen.

    Alphahindernis
    Gibt den Einfluss des Alphakanals der Originalebene auf den Blitzpfad an. Wenn „Alphahindernis“ größer als null ist, windet sich der Blitz um deckende Bereiche der Ebene, da sie als Hindernisse betrachtet werden. Wenn „Alphahindernis“ kleiner als null ist, bleibt der Blitz innerhalb der deckenden Bereiche und vermeidet die transparenten Bereiche. Der Blitz kann die Grenzen zwischen deckenden und transparenten Bereichen zwar überqueren, jedoch kommt das umso seltener vor, je weiter der Wert für „Alphahindernis“ von null entfernt ist.
    Hinweis: Wenn für die Option „Alphahindernis“ ein anderer Wert als 0 festgelegt wurde, ist es nicht immer möglich, das korrekte Ergebnis in der Vorschau anzuzeigen, wenn keine volle Auflösung eingestellt ist. Bei voller Auflösung können neue Hindernisse deutlich werden. Überprüfen Sie das Ergebnis vor dem endgültigen Rendern unbedingt bei voller Auflösung.

    Turbulenz
    Legt die Stärke der Turbulenz im Blitzpfad fest. Höhere Werte führen zu einem komplexeren Blitzstrahl mit mehr Verzweigungen und Zweigen, niedrigere Werte erzeugen einfachere Blitzstrahlen mit weniger Verzweigungen.

    Verzweigung
    Legt den Prozentsatz der Verzweigungen vom Hauptzweig fest. Verzweigungen werden von den Einstellungen für „Turbulenz“ und „Alphahindernis“ beeinflusst.

    Dämpfung
    Legt die Stärke der fortlaufenden Dämpfung oder Dissipation der Blitzstärke fest und nimmt darauf Einfluss, wo die Deckkraft der Zweige nachzulassen beginnt.

    Hauptkern dämpfen
    Dämpft den Hauptkern gemeinsam mit seinen Zweigen.

    Mit Original kombinieren
    Kombiniert den Blitz mit der Originalebene mithilfe der Füllmethode „Hinzufügen“. Wenn diese Option deaktiviert ist, ist nur der Blitz sichtbar.

    Komplexität
    Legt die Komplexität der Turbulenz im Blitz fest.

    Min. Zweigabstand
    Legt den minimalen Abstand in Pixeln zwischen neuen Zweigen fest. Niedrige Pixelwerte erzeugen mehr Zweige im Blitz. Höhere Pixelwerte führen zu einer geringeren Anzahl von Zweigen.

    Endschwellenwert
    Legt den Pegel fest, bei dem ein Pfad anhand des Widerstands in der Atmosphäre und möglicher Alphakollision endet. Bei niedrigen Werten endet der Pfad schneller, wenn er auf Widerstand oder auf Alphahindernisse trifft. Bei höheren Werten bewegt sich der Pfad hartnäckiger um ein Alphahindernis.
    Hinweis: Eine Erhöhung der Werte für „Turbulenz“ oder „Komplexität“ führt zu erhöhtem Widerstand in einigen Bereichen. Diese Bereiche ändern sich, wenn sich die Leitfähigkeit ändert. Die Erhöhung des Wertes für „Alphahindernis“ führt zu erhöhtem Widerstand bei Alphakanten.

    Nur Hauptkernkollision
    Berechnet Kollisionen nur für den Hauptkern. Die Zweige werden nicht beeinflusst. Diese Einstellung ist nur von Bedeutung, wenn Sie die Option „Alphahindernis“ auswählen.

    Fraktaltyp
    Legt den Typ der Fraktalturbulenz fest, der zur Erstellung des Blitzes verwendet wird.

    Kernentleerung
    Legt den Prozentsatz fest, mit dem die Kernstärke beim Erzeugen eines neuen Zweiges entleert wird. Eine Erhöhung dieses Wertes reduziert die Deckkraft des Kerns an der Stelle, an der neue Zweige entstehen. Da Zweige ihre Stärke aus dem Hauptkern ziehen, führt eine Verminderung dieses Wertes auch zu einer Reduzierung der Deckkraft der Zweige.

    Zweigstärke
    Legt die Deckkraft des neuen Zweiges fest. Diese Stärke wird als ein Prozentsatz des Wertes „Kernentleerung“ gemessen.

    Zweigabweichung
    Gibt den Grad der Abweichung der Deckkraft des Zweiges an und legt fest, um wie viel die Zweigdeckkraft von der für die Option „Zweigstärke“ festgelegten Stärke abweicht.

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    Effekt „Audiospektrum“

    Sie können den Effekt „Audiospektrum“ auf Videoebenen anwenden, um das Audiospektrum einer Ebene anzuzeigen, die Audio (und optional Video) enthält. Der Effekt zeigt die Stärke der Frequenzen von Audioebenen in dem Bereich, den Sie über die Werte für Anfangs- und Endfrequenz festgelegt haben. Dieser Effekt kann das Audiospektrum auf mehrere verschiedene Arten anzeigen, unter anderem entlang eines Maskenpfades.

    Jerzy Drozda, Jr. demonstriert auf der Motionworks-Website den Effekt „Audiospektrum“.

    Hinweis: Der Effekt „Audiospektrum“ verwendet das ursprüngliche Audio-Footage ohne Zeitverzerrung, Effekte, Dehnung oder Pegel. Um das Spektrum mit derartigen Effekten anzuzeigen, erstellen Sie eine Unterkomposition der Audioebene, bevor Sie den Effekt „Audiospektrum“ anwenden.
    Um zu verhindern, dass die Ausgabe des Effekts „Audiospektrum“ durch andere Masken auf der Ebene beschnitten wird, setzen Sie deren Maskenmodi auf „Ohne“. (Siehe Maskenmodi.)

    Dieser Effekt eignet sich für den 8-Bit-, 16-Bit- und 32-Bit-Farbmodus.

    Original (oben links) und mit angewendetem Effekt (unten links und rechts)
    Audioebene
    Die Audioebene, die Sie als Eingabe verwenden möchten.

    Anfangspunkt, Endpunkt
    Legen die Stellen fest, an der das Spektrum beginnen bzw. enden soll, wenn für „Pfad“ die Option „Ohne“ ausgewählt ist.

    Pfad
    Der Maskenpfad, auf dem das Audiospektrum angezeigt wird.

    Polaren Pfad verwenden
    Der Pfad beginnt an einem bestimmten Punkt und wird als kreisförmiges Diagramm angezeigt.

    Anfangsfrequenz, Endfrequenz
    Die niedrigsten und höchsten Frequenzen (in Hertz), die angezeigt werden sollen.

    Frequenzbänder
    Die Anzahl der Frequenzbänder, in die die angezeigten Frequenzen unterteilt werden sollen.

    Maximale Höhe
    Die maximal dargestellte Frequenz in Pixeln.

    Audiodauer
    Die Dauer der Audiodaten, die zur Berechnung des Spektrums verwendet werden (in Millisekunden).

    Audioverschiebung
    Die Zeitverschiebung, die für das Abrufen der Audiodaten benötigt wird (in Millisekunden).

    Breite
    Die Breite der Bänder.

    Glättung
    Legt fest, wie weich bzw. unscharf die Bänder dargestellt werden sollen.

    Innenfarbe der Kontur, Außenfarbe der Kontur
    Die Innen- bzw. Außenfarbe der Konturen der Bänder.

    Überlappende Farben überblenden
    Legt fest, dass überlappende Spektren überblendet werden sollen.

    Farbtoninterpolation
    Wenn dieser Wert größer als 0 ist, zirkulieren die dargestellten Frequenzen durch den Farbraum des Farbtons.

    Dynamische Farbtonphase
    Wenn diese Option aktiviert ist und der Wert der Option „Farbtoninterpolation“ größer als 0 ist, wird die Anfangsfarbe der maximalen Frequenz des dargestellten Frequenzbereichs zugewiesen. Auf diese Weise gleicht sich der Farbton an die sich ändernde Grundfrequenz des angezeigten Spektrums an.

    Farbsymmetrie
    Wenn diese Option aktiviert ist und der Wert der Option „Farbtoninterpolation“ größer als 0 ist, sind Anfangs- und Endfarbe identisch. Diese Einstellung ermöglicht Farbkontinuität auf geschlossenen Pfaden.

    Anzeigeoptionen
    Legen fest, ob für die Darstellung der Frequenz die Option „Digital“, „Analoge Linien“ oder „Analoge Punkte“ verwendet werden soll.

    Seitenoptionen
    Legen fest, ob das Spektrum über dem Pfad (Seite A), unter dem Pfad (Seite B) oder auf beiden Seiten (Seite A und B) angezeigt werden soll.

    Durchschnittsdauer
    Legt fest, ob die Audiofrequenzen gemittelt werden sollen, um zufällige Abweichungen zu reduzieren.

    Mit Original kombinieren
    Wenn diese Option aktiviert ist, werden sowohl der Effekt als auch die Originalebene angezeigt.

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    Effekt „Audio-Wellenform“

    Sie können den Effekt „Audio-Wellenform“ auf eine Videoebene anwenden, um die Audio-Wellenform einer Ebene anzuzeigen, die Audio (und optional Video) enthält. Sie können die Audio-Wellenform auf mehrere verschiedene Arten darstellen, unter anderem entlang eines offenen oder geschlossenen Maskenpfads.
    Hinweis: Der Effekt „Audio-Wellenform“ verwendet das ursprüngliche Audio-Footage ohne Zeitverzerrung, Effekte, Dehnung oder Pegel. Um das Spektrum mit derartigen Effekten anzuzeigen, erstellen Sie eine Unterkomposition der Audioebene, bevor Sie den Effekt „Audio-Wellenform“ anwenden.
    Um zu verhindern, dass die Ausgabe des Effekts „Audio-Wellenform“ durch Masken auf der Ebene beschnitten wird, setzen Sie deren Maskenmodi auf „Ohne“. (Siehe Maskenmodi.)

    Dieser Effekt eignet sich für den 8-Bit-, 16-Bit- und 32-Bit-Farbmodus.

    Original (oben links) und mit angewendetem Effekt (unten links und rechts)
    Audioebene
    Die Audioebene, die Sie als Wellenform anzeigen möchten.

    Anfangspunkt, Endpunkt
    Die Stellen, an der die Wellenform beginnen bzw. enden soll, wenn für „Pfad“ die Option „Ohne“ ausgewählt ist.

    Pfad
    Wenn die Option „Ohne“ ausgewählt ist, wird die Audio-Wellenform entlang des Ebenenpfads angezeigt.

    Angezeigte Samples
    Die Anzahl der Samples, die in der Wellenform dargestellt werden sollen.

    Maximale Höhe
    Die maximal dargestellte Frequenz in Pixeln.

    Audiodauer
    Die Dauer der Audiodaten, die zur Berechnung der Wellenform verwendet werden (in Millisekunden).

    Audioverschiebung
    Die Zeitverschiebung, die für das Abrufen der Audiodaten benötigt wird (in Millisekunden).

    Breite
    Die Breite der Wellenform.

    Glättung
    Legt fest, wie weich bzw. unscharf die Wellenform dargestellt werden soll.

    Innenfarbe der Kontur, Außenfarbe der Kontur
    Die Innen- bzw. Außenfarbe der Konturen der Wellenform.

    Wellenformoptionen
    Bei der Einstellung „Mono“ werden der rechte und der linke Kanal der Audioebene kombiniert. Audioebenen, die nicht in Stereo vorliegen, werden mit der Option „Mono“ wiedergegeben.

    Anzeigeoptionen
    Mit der Option „Digital“ wird jedes Sample als einzelne vertikale Linie dargestellt, die das Frequenzminimum und -maximum des Ausgangssamples verbindet. Mit dieser Option wird die Anzeige von digitalen Geräten simuliert. Mit der Einstellung „Analoge Linien“ wird jedes Sample als Linie dargestellt, die das vorherige und nächste Sample entweder mit dem Minimum oder Maximum des Ausgangssamples verbindet. Mit dieser Option wird der Ausschlag simuliert, der auf einem analogen Oszilloskop zu sehen ist. Mit der Option „Analoge Punkte“ wird jedes Sample als Punkt dargestellt, der das Minimum oder Maximum des Ausgangssamples darstellt.

    Mit Original kombinieren
    Kombiniert die Audio-Wellenform mit der Originalebene mithilfe der Füllmethode „Hinzufügen“. Wenn diese Option deaktiviert ist, ist nur die Audio-Wellenform sichtbar.

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    Effekt „Strahl“

    Der Effekt „Strahl“ simuliert die Bewegung eines Strahls, z. B. eines Laserstrahls. Sie können Laserstrahlbeschuss imitieren oder einen stabähnlichen Strahl mit festem Anfangs- und Endpunkt erstellen. Der Strahl sieht am besten aus, wenn die Option „Bewegungsunschärfe“ aktiviert und für den Verschlusswinkel der Wert 360 eingestellt ist.

    John Dickinson stellt auf der Motionworks-Website einen Video-Lehrgang bereit, in dem die Verwendung des Effekts „Strahl“ demonstriert wird.

    Dieser Effekt eignet sich für den 8-Bit-, 16-Bit- und 32-Bit-Farbmodus.

    Original (links) und mit simuliertem Strahl (rechts)

    Die Einstellung „Länge“ legt die Länge des Strahls auf der Grundlage des unter „Zeit“ angegebenen Prozentsatzes fest. Eine Einstellung von 100 % bedeutet beispielsweise, dass die Länge des sichtbaren Strahls ihr Maximum erreicht, wenn die Einstellung „Zeit“ 50 % beträgt. Die Einstellung „Zeit“ gibt in Prozent an, wie lange der Strahl von seinem Anfangs- zu seinem Endpunkt unterwegs ist. Mit der Option „3D-Perspektive“ wird bei der Animation der Zeit eine 3D-Perspektive auf Basis der Anfangs- und Endbreite berechnet.

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    Effekt „Zellmuster“

    Der Effekt „Zellmuster“ erzeugt Zellmuster auf der Basis von Zellstörungen. Verwenden Sie diesen Effekt, um statische oder sich bewegende Hintergrundstrukturen und -muster zu erstellen. Die Muster können entweder als strukturierte Matten, als Überblendungsmasken oder als Quelle für Verschiebungsmatrizen verwendet werden.

    John Dickinson demonstriert in einem Beispielprojekt auf der Motionworks-Website, wie der Effekt „Zellmuster“ in einer Hintergrundanimationsschleife verwendet wird.

    Richard Harrington stellt auf seiner Website zusätzliche Informationen und Beispiele zur Verwendung des Effekts „Zellmuster“ zur Verfügung.

    Dieser Effekt funktioniert mit dem 8-Bit-Farbmodus.

    Originalbild (links); der Effekt „Zellmuster“ erstellt eine Verschiebungsmatrize (Mitte), die für den Effekt „Versetzen“ verwendet wird (rechts).
    Zellmuster
    Das zu verwendende Zellmuster. HQ steht für Muster hoher Qualität, die mit höherer Definition als ihre unmarkierten Gegenstücke rendern. Die Option „Gemischte Kristalle“ ist nur als hochwertige Option verfügbar.
    Hinweis: Vom Erscheinungsbild her ist die Option „Statische Platten“ mit der Option „Platten“ identisch. Bei der Entwicklung der Zellen behalten die statischen Platten jedoch einen gleichförmigen Helligkeitswert bei, während sich bei Platten die Helligkeit des Zellmusters verschiebt.

    Umkehren
    Kehrt das Zellmuster um. Schwarze Bereiche werden zu weißen und weiße Bereiche zu schwarzen.

    Kontrast/Schärfe
    Legt den Kontrast des Zellmusters fest, wenn Sie das Zellmuster „Blasen“, „Kristalle“, „Ganzseitig“, „Gemischte Kristalle“ oder „Röhrenförmig“ verwenden. Diese Einstellung bestimmt die Schärfe für eine beliebige Option der Platten oder Kristalle.
    Hinweis: Die im Menü „Überlauf“ ausgewählte Option beeinflusst den Kontrast.

    Überlauf
    Gibt an, wie der Effekt Werte neu zuordnet, die außerhalb des Graustufenbereichs von 0 bis 255 liegen. Die Option „Überlauf“ ist nicht verfügbar, wenn Zellmuster auf der Basis von Schärfe ausgewählt werden.
    Beschneiden
    Werte über 255 werden dem Wert 255 zugeordnet. Werte unter 0 werden dem Wert 0 zugeordnet. Der Kontrastwert steuert, wie viel des Bildes außerhalb des Bereichs von 0 bis 255 fällt; höhere Kontrastwerte führen zu einem Bild, das hauptsächlich aus Schwarz oder Weiß mit wenig Grau besteht. Deshalb werden bei höheren Kontrasteinstellungen weniger feine Zellendetails angezeigt.

    Weich beschränken
    Ordnet Graustufenwerte neu zu, sodass sie in den Bereich zwischen 0 und 255 fallen. Der Kontrast erscheint reduziert; die Zellen sind hauptsächlich grau mit wenigen rein schwarzen oder rein weißen Bereichen.

    Zurücklaufen
    Werte über 255 und unter 0 werden in den Bereich von 0 bis 255 zurückgespiegelt. Beispiel: Ein Wert von 258 (255+3) wird auf 252 (255-3) gespiegelt, und ein Wert von ‑3 wird auf 3 gespiegelt. Bei dieser Einstellung nehmen Komplexität und Detail bei Kontrastwerten von mehr als 100 zu.

    Verteilen
    Legt fest, in welchem Maß das Muster zufällig gezeichnet wird. Niedrigere Werte führen zu gleichmäßigeren, rasterähnlichen Zellmustern.
    Hinweis: Wenn Sie für die Option „Verteilen“ einen Wert über 1,0 festlegen, wählen Sie für die Ebene die Option für beste Qualität, um Artefakte zu vermeiden.

    Größe
    Die Größe der Zellen. Die Standardgröße ist 60.

    Versatz
    Legt den Teil der Fraktalform fest, mit dem das Muster erstellt wird.

    Kachel-Optionen
    Wählen Sie „Kacheln aktivieren“, um ein Muster aus sich wiederholenden Kacheln zu erstellen. Mit „Zellen horizontal“ und „Zellen vertikal“ wird die Höhe und Breite einer Kachel in Zellen festgelegt.

    Evolution
    Durch Animation dieser Einstellung erzeugen Sie Änderungen des Musters über einen Zeitverlauf.
    Hinweis: Obwohl der Evolutionswert in als Umdrehungen bezeichneten Einheiten festgelegt wird, sollten Sie unbedingt beachten, dass diese Umdrehungen zunehmen. Die Evolution nimmt bei jedem neuen Wert bis ins Endlose zu. Verwenden Sie die Option „Zyklusevolution“, um die Evolutionseinstellung bei jeder Umdrehung zum Ursprungszustand zurückkehren zu lassen.

    Optionen für Evolution
    Die Evolutionsoptionen bieten Einstellungen, die den Effekt für einen kurzen Zyklus rendern und ihn danach für die Dauer des Clips in einer Schleife laufen lassen. Mit diesen Einstellungen können Sie die Zellmusterelemente in Schleifen vorrendern und so die für das Rendern erforderliche Zeit verkürzen.
    Zyklusevolution
    Erstellt eine Schleife, die den Evolutionszustand zwingt, wieder zum Startpunkt zurückzukehren.

    Zyklus
    Die Anzahl der Umdrehungen (der Evolutionseinstellung), die das Zellmuster durchläuft, bevor es wiederholt wird. Die Zeitdauer zwischen den „Evolution“-Keyframes bestimmt die Wiedergabegeschwindigkeit der Evolutionszyklen.
    Hinweis: Die Einstellung „Zyklus“ beeinflusst nur den Zustand des Zellmusters, nicht die Geometrie oder andere Einstellungen. Mit anderen Einstellungen für „Größe“ oder „Versatz“ können Sie andere Ergebnisse erhalten.

    Zufallsverteilung
    Gibt einen Wert an, den der Effekt zur Generierung des Zellmusters verwendet. Das Animieren dieser Eigenschaft führt zu einem plötzlichen Wechsel von einem Zellmuster zu einem anderen (innerhalb desselben Zellmustertyps). Dies ist normalerweise kein erwünschtes Ergebnis. Animieren Sie die Eigenschaft „Evolution“, um eine glatte Überblendung des Zellmusters zu erhalten.
    Hinweis: Erstellen Sie neue Zellmusteranimationen, indem Sie vorher erstellte Evolutionszyklen neu verwenden und nur den Wert „Zufallsverteilung“ ändern. Durch Eingeben eines Wertes für „Zufallsverteilung“ wird das Zellmuster verändert, ohne dass die Evolutionsanimation gestört wird.

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    Effekt „Schachbrett“

    Mit dem Effekt „Schachbrett“ wird ein Schachbrettmuster von Rechtecken erstellt, von denen die Hälfte transparent ist.

    Dieser Effekt funktioniert mit dem 8-Bit-Farbmodus.

    Anker
    Der Ursprung des Schachbrettmusters. Durch Verschieben des Ankerpunkts verschiebt sich auch das Schachbrettmuster.

    Rastergröße von
    So werden die Abmessungen der Rechtecke ermittelt:
    Eckpunkt
    Die Abmessungen aller Rechtecke entsprechen den Abmessungen des Rechtecks mit gegenüberliegenden Ecken, das durch die Anker- und Eckpunkte definiert ist.

    Regler für Breite
    Die Höhe und Breite eines Rechtecks entsprechen dem Wert „Breite“; dies bedeutet, dass es sich bei den Rechtecken um Quadrate handelt.

    Regler für Breite und Höhe
    Die Höhe eines Rechtecks entspricht dem Wert „Höhe“. Die Breite eines Rechtecks entspricht dem Wert „Breite“.

    Weiche Kante
    Die Breite der weichen Kante innerhalb des Schachbrettmusters.

    Farbe
    Die Farbe der nicht transparenten Rechtecke.

    Deckkraft
    Die Deckkraft der farbigen Rechtecke.

    Füllmethode
    Die Füllmethode, mit der das Schachbrettmuster mit der Originalebene kombiniert wird. Diese Füllmethoden entsprechen denjenigen im Zeitleistenfenster. Eine Ausnahme bildet der Standardmodus „Ohne“, mit dem nur das Schachbrett gerendert wird.

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    Effekt „Kreis“

    Der Effekt „Kreis“ erstellt einen individuell anpassbaren, ausgefüllten Kreis oder einen Ring.

    Dieser Effekt funktioniert mit dem 8-Bit-Farbmodus.

    Rand
    Die Option „Ohne“ erzeugt einen ausgefüllten Kreis. Alle anderen Optionen erzeugen Ringe. Jede Option entspricht einem anderen Satz von Eigenschaften, mit denen die Form und der Rand des Rings festgelegt werden:
    Kantenradius
    Der Unterschied zwischen der Eigenschaft „Kantenradius“ und der Eigenschaft „Radius“ ist die Breite des Rings.

    Breite
    Die Eigenschaft „Breite“ legt die Breite des Rings fest.

    Breite * Radius
    Das Produkt der Eigenschaft „Breite“ und der Eigenschaft „Radius“ ist die Breite des Rings.

    Breite und weiche Kante * Radius
    Das Produkt der Eigenschaft „Breite“ und der Eigenschaft „Radius“ ist die Breite des Rings. Das Produkt der Eigenschaft „Weiche Kante“ und der Eigenschaft „Radius“ ist die weiche Kante des Rings.

    Weiche Kante
    Die Breite der weichen Kante.

    Kreis umkehren
    Kehrt die Matte um.

    Füllmethode
    Die Füllmethode, mit der die Form mit der Originalebene kombiniert wird. Diese Füllmethoden entsprechen den Füllmethoden im Zeitleistenfenster. Eine Ausnahme bildet der Modus „Ohne“, mit dem nur die Form ohne die Originalebene angezeigt wird.

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    Effekt „Ellipse“

    Der Effekt „Ellipse“ zeichnet eine Ellipse.

    Dieser Effekt eignet sich für den 8-Bit-, 16-Bit- und 32-Bit-Farbmodus.

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    Effekt „Pipettenfüllung“

    Der Effekt „Pipettenfüllung“ (früher Farbwähler-Effekt) wendet eine aufgenommene Farbe auf die Quellebene an. Dieser Effekt ist hilfreich, wenn Sie eine Volltonfarbe von einem Samplepunkt auf der Originalebene aufnehmen möchten oder einen Farbwert von einer Ebene aufnehmen und diese Farbe unter Verwendung einer Füllmethode auf eine zweite Ebene anwenden möchten.

    Dieser Effekt funktioniert mit dem 8-Bit-Farbmodus.

    Samplepunkt
    Das Zentrum des aufgenommenen Bereichs.

    Sampleradius
    Der Radius des aufgenommenen Bereichs.

    Durchschnittl. Pixelfarben
    Gibt an, welche Farbwerte aufgenommen werden:
    Leere überspringen
    Verwendet den Durchschnitt der RGB-Farbwerte als Farbmuster, mit Ausnahme der Farbwerte von transparenten Pixeln.

    Alle
    Verwendet den Durchschnitt aller RGB-Farbwerte als Farbmuster, einschließlich der Farbwerte von transparenten Pixeln.

    Alle integrierten
    Der Durchschnitt aller RGB-Farbwerte wird mit dem Alphakanal multipliziert und dann als Farbmuster verwendet.

    Inklusive Alpha
    Verwendet den Durchschnitt aller RGB-Farben und Alphakanal-Werte als Farbmuster. Durch diese Einstellung enthält die aufgenommene Farbe auch die durchschnittliche Transparenz der verwendeten Pixel.

    Original-Alpha beibehalten
    Behält den Alphakanal der Originalebene bei. Wenn Sie im Menü „Durchschnittl. Pixelfarben“ die Option „Inklusive Alpha“ ausgewählt haben, wird der ursprüngliche Alphakanal als Schablone über das aufgenommene Farbmuster gelegt.

    Mit Original mischen
    Die Transparenz des Effekts. Das Ergebnis des Effekts wird mit dem Originalbild gemischt und das Ergebnis des Effekts wird darüber gelegt. Je höher Sie diesen Wert einstellen, desto weniger wird die Ebene von dem Effekt beeinflusst. Wenn Sie diesen Wert z. B. auf 100 % setzen, hat der Effekt keine sichtbaren Auswirkungen auf die Ebene. Wenn Sie diesen Wert auf 0 % setzen, scheint das Originalbild nicht durch.

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    Füllen, Effekt

    Mit dem Effekt „Füllen“ werden angegebene Masken mit einer angegebenen Farbe gefüllt. Wenn Sie einen geschlossenen Pfad sowohl mit einer Füllung als auch mit einer Kontur versehen möchten, bestimmt die Reihenfolge, in der Sie Kontur und Füllung anwenden, die sichtbare Breite der Kontur. Wenn die Füllung vor der Kontur angewendet wird, ist die gesamte Pinselbreite der Kontur sichtbar. Wenn die Kontur dagegen vor der Füllung angewendet wird, wird die Füllfarbe über die Kontur gelegt und überdeckt den Teil der Kontur, der in den Pfad hineinreicht.

    Dieser Effekt funktioniert mit dem 8-Bit-Farbmodus. In After Effects CS6 kann dieser Effekt im 32-Bit-Farbmodus verwendet werden.

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    Effekt „Fraktal“

    Der Effekt „Fraktal“ rendert die Mandelbrot- bzw. Julia-Menge und erzeugt dabei bunte Strukturen. Wenn Sie den Effekt zum ersten Mal anwenden, handelt es sich bei dem erzeugten Bild um ein klassisches Beispiel der Mandelbrot-Menge (dies ist der schwarz gefärbte Bereich). Alle Pixel außerhalb der Menge werden in Abhängigkeit von ihrem Abstand zu der Menge mit Farbe versehen.

    Dieser Effekt eignet sich für den 8-Bit- und 16-Bit-Farbmodus.

    Raumschiffebene (oben links), über Ebene mit Mandelbrot-Fraktal mit Palette für Helligkeitsverlauf gelegt (unten links) und mit Julia-Fraktal (unten rechts)
    Auswahl einstellen
    Legt die verwendete Menge fest. Bei der Option „Mandelbrot“ handelt es sich um die klassische Mandelbrot-Menge. Bei der Option „Mandelbrot invertiert“ wird die mathematische Umkehrung der Mandelbrot-Menge gebildet. Bei der Option „Julia“ ändert sich der Fraktal ständig in Abhängigkeit vom Mittelpunkt der Mandelbrot-Menge. Damit lässt sich die Obermenge aller möglichen Julia-Mengen erzeugen. Bei der Option „Julia invertiert“ handelt es sich um die Umkehrung der Julia-Menge. Um sich eine Julia-Menge anzusehen, sollten Sie für den Vergrößerungsfaktor einen negativen Wert verwenden, denn diese Mengen füllen meist die komplexe Ebene bis über die normalen Grenzen hinaus aus. Die Option „Mandelbrot über Julia“ ist identisch mit der Option „Mandelbrot“, außer dass dabei Änderungen auftreten, wenn sich der Julia-Mittelpunkt verändert. Die Option „Mandelbrot invertiert über Julia“ ist identisch mit der Option „Mandelbrot invertiert“, außer dass dabei Änderungen auftreten, wenn sich der Julia-Mittelpunkt verändert.

    Mandelbrot, Julia
    Legen die Einstellungen für die angegebene Menge fest. Die Optionen „X (Real)“ und „Y (Imaginär)“ legen die Pixel in der Bildmitte für die Mandelbrot- bzw. Julia-Menge fest. Die Option „Zoom“ legt den Vergrößerungsfaktor des Effekts fest. Die Option „Escape Limit“ legt fest, wie oft die Farbe eines gegebenen Pixels im Zuge einer Berechnung überprüft wird, bis die Farbe Schwarz zugewiesen wird. Dadurch wird außerdem das Maximum an Liniensegmenten festgelegt, die vom Auswahl-Werkzeug verwendet werden können, wenn der Pfad eines Punktes verfolgt wird. Eine höhere Zahl bedeutet längere Renderzeiten.

    Farbe
    Legt die Farbe des Effekts fest:
    Ineinander kopieren
    Zeigt eine schemenhafte Version der jeweils anderen Menge an. Wenn Sie sich beispielsweise die Julia-Menge ansehen, können Sie mit dieser Einstellung eine schemenhafte Version der Mandelbrot-Menge einblenden. Wenn Sie die Option „Überlagern“ aktivieren, wird ein weißes Fadenkreuz mit einem schwarzen Schlagschatten angezeigt, sodass Sie den exakten Mittelpunkt der anderen Menge sehen können. Diese Option ist hilfreich, weil die Julia-Menge vom Mittelpunkt der Mandelbrot-Menge abhängig ist.

    Transparenz
    Legt fest, ob schwarze Pixel transparent angezeigt werden. Wenn Sie im Menü der Einstellung „Palette“ die Option „Farbfläche“ auswählen, bestimmt diese Einstellung, ob alle Elemente innerhalb bzw. außerhalb der Menge transparent sein sollen.

    Palette
    Legt die Palette fest, die beim Zeichnen der Menge verwendet werden soll. Die Option „Helligkeitsverlauf“ erzeugt einen Verlauf von Schwarz nach Weiß; dazwischen liegt die bei „Farbton“ angegebene Farbe. Anschließend wird derselbe Verlauf noch acht Mal angewendet und bei jedem Durchgang der Farbton verwendet, der sich jeweils um 45° versetzt auf dem Farbkreis befindet. Die Einstellung „Zyklusschritte“ gibt die Anzahl der Farben im Verlauf an. Mit der Option „Farbtonkreis“ werden alle Farben aus dem Farbtonkreis mit maximaler Helligkeit und Sättigung verwendet. Mit der Option „Schwarzweiß“ werden abwechselnd schwarze und weiße Bänder angewendet. Die Option „Farbfläche“ macht alle Objekte transparent, mit Ausnahme des Inneren der Menge, für das die unter „Farbton“ festgelegte Farbe verwendet wird. Mit der Option „Transparenz“ erzeugen Sie den gegenteiligen Effekt.

    Farbton
    Legt den Farbton für Farbflächen und die Anfangsfarbe für Farbverläufe fest. Diese Einstellung eignet sich gut für nahtlose Farbübergänge sowie zum Durchlaufen der Palette. Die Option „Zyklusschritte“ legt die Anzahl an Bändern von unterschiedlicher Farbe fest, die verwendet werden, bevor der Zyklus erneut beginnt. Die Option „Zyklusverschiebung“ legt fest, wo ein Zyklus beginnen soll (sofern er nicht am Anfang beginnen soll).

    Kantenspitzlicht
    Betont die Kanten zwischen zwei Farbbändern. Diese Einstellung ist nicht im Modus für hohe Qualität verfügbar. Wenn Sie ein qualitativ hochwertiges Kantenspitzlicht verwenden möchten, benutzen Sie stattdessen den Effekt „Konturen finden“.

    Einstellungen für hohe Qualität
    Legen die Übersampleeinstellungen für den Effekt fest:
    Übersamplemethode
    Legt die Methode für das Übersamplen des Effekts fest. Die Option „Kantenerkennung-Schnell-Lässt evtl. Pixel aus“ führt eine einzige Kantenerkennung durch und übersampelt nur diese Pixel. Dabei handelt es sich um die schnellste Option, insbesondere in Bereichen mit vielen Farbflächen, z. B. in Schwarz. Das von ihr erzeugte Resultat ist in der Regel mit dem der Option „Rohe Gewalt“ identisch. Die Option „Rohe Gewalt-Langsam-Alle Pixel“ übersampelt jedes Pixel des Bildes. Diese Methode ist zwar langsam, dafür aber präzise.

    Übersamplefaktor
    Legt fest, in welchem Maß das Übersamplen durchgeführt werden soll. Ein Wert von 4 legt beispielsweise fest, dass jedes Pixel 16 Mal gesampelt werden soll (4 x 4 = 16) und dass durchschnittliche Pixelwerte verwendet werden sollen. Höhere Werte bewirken zwar eine hochwertigere Ausgabe, erfordern aber auch längere Renderzeiten.

    Verwenden von Werkzeugen mit dem Effekt „Fraktal“

    Wenn der Effekt „Fraktal“ im Effektfenster ausgewählt ist, können Sie die After Effects-Werkzeuge auf folgende Weise verwenden. (Wenn Sie nicht möchten, dass der Effekt „Fraktal“ aktiv ist, deaktivieren Sie ihn vor der Verwendung der Werkzeuge.)

    • Mithilfe des Auswahl-Werkzeugs können Sie feststellen, ob der Pfad eines Punktes innerhalb der Menge liegt. Wenn der Pfad aus dem Begrenzungsrechteck (-2, -2, 2, 2) hinausläuft, geht er gegen Unendlich. In diesem Fall hängt die Anfangsfarbe davon ab, wie viele Liniensegmente erforderlich sind, um nach Unendlich zu gelangen. Wenn der Pfad innerhalb des Rechtecks endet, wird er schwarz gefärbt.
    • Verwenden Sie das Zoom-Werkzeug, um einen bestimmten Punkt zu vergrößern oder zu verkleinern. Sie können auch die Strg-Taste (Windows) bzw. die Befehlstaste (Mac OS) gedrückt halten und klicken, während Sie das Zoom-Werkzeug über der Bildmitte halten, um von der Mitte aus zu navigieren. Zum Vergrößern bleiben Sie in der Bildmitte und zum Verkleinern ziehen Sie die Maus ein wenig zur Seite und dann sofort wieder in die Mitte.
    • Verwenden Sie das Hand-Werkzeug, um einen horizontalen Bildlauf durchzuführen. Um einen horizontalen Bildlaufs des jeweils anderen Fraktals durchzuführen, drücken Sie die Strg-Taste (Windows) bzw. die Befehlstaste (Mac OS). Drücken Sie beispielsweise die Strg-Taste (Windows) bzw. die Befehlstaste (Mac OS), während Sie sich die Julia-Menge ansehen. Dadurch wird für die Mandelbrot-Menge ein horizontaler Bildlauf durchgeführt und Sie können sehen, wie die Julia-Menge von dem Mittelpunkt der Mandelbrot-Menge abhängt.
    • Verwenden Sie die Pfeiltasten, um für den Mittelpunkt um einen Pixel einen horizontalen Bildlauf durchzuführen. Wenn Sie die Umschalttaste gedrückt halten, während Sie die Pfeiltaste betätigen, wird der Mittelpunkt um zehn Pixel verschoben. Drücken Sie die Strg-Taste (Windows) bzw. die Befehlstaste (Mac OS), während Sie eine Pfeiltaste drücken, um den Mittelpunkt der jeweils anderen Menge zu verändern.
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    Effekt „Raster“

    Der Effekt „Raster“ erzeugt individuelle Raster. Rendern Sie dieses Raster in einer Farbfläche oder als Maske im Alphakanal der Quellebene. Dieser Effekt eignet sich zum Erzeugen von Design-Elementen und Matten, in denen andere Effekte angewendet werden können.

    John Dickinson bietet auf seiner Motionworks-Website einen Video-Lehrgang an, der die Verwendung des Effekts „Raster“ demonstriert.

    Dieser Effekt funktioniert mit dem 8-Bit-Farbmodus.

    Verwenden Sie den Effekt „Raster“ zusammen mit dem Effekt „Gewitter“, um Blitze mit Verzweigungen zu erzeugen, die einem Rastermuster folgen.
    Anker
    Der Ursprung des Rastermusters. Durch Verschieben des Ankerpunkts verschiebt sich auch das Schachbrettmuster.

    Rastergröße von
    So werden die Abmessungen der Rechtecke ermittelt:
    Eckpunkt
    Die Abmessungen aller Rechtecke entsprechen den Abmessungen des Rechtecks mit gegenüberliegenden Ecken, das durch die Anker- und Eckpunkte definiert ist.

    Regler für Breite
    Die Höhe und Breite eines Rechtecks entsprechen dem Wert „Breite“; dies bedeutet, dass es sich bei den Rechtecken um Quadrate handelt.

    Regler für Breite und Höhe
    Die Höhe eines Rechtecks entspricht dem Wert „Höhe“. Die Breite eines Rechtecks entspricht dem Wert „Breite“.

    Rahmen
    Die Breite der Rasterlinien. Ein Wert von 0 blendet das Raster aus.
    Hinweis: Das Glätten des Rasterrahmens kann dazu führen, dass die sichtbare Stärke variiert.

    Weiche Kante
    Die Glättung des Rasters.

    Raster umkehren
    Kehrt die transparenten und deckenden Bereiche des Rasters um.

    Farbe
    Die Farbe des Rasters.

    Deckkraft
    Die Deckkraft des Rasters.

    Füllmethode
    Die Füllmethode, mit der das Rastermuster mit der Originalebene kombiniert wird. Diese Füllmethoden entsprechen denjenigen im Zeitleistenfenster. Eine Ausnahme bildet der Standardmodus „Ohne“, mit dem nur das Raster gerendert wird.

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    Effekt „Blendenflecke“

    Der Effekt „Blendenflecke“ simuliert die Brechung, die durch helles Licht auf einem Kameraobjektiv hervorgerufen wird. Geben Sie eine Position für den Mittelpunkt der Lichtbrechung an, indem Sie in der Bildminiatur an beliebiger Stelle klicken oder das Fadenkreuz ziehen.

    Dieser Effekt funktioniert mit dem 8-Bit-Farbmodus.

    Einzelner Blendenfleck (unten links) und mehrere Blendenflecke (unten rechts)
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    Effekt „Füllwerkzeug“

    Der Effekt „Füllwerkzeug“ ist ein Malwerkzeug, das nicht destruktiv ist und einen ausgewählten Bereich mit einer Volltonfarbe ausfüllt. Er funktioniert ähnlich wie das Füllwerkzeug von Adobe Photoshop. Verwenden Sie das Füllwerkzeug, um cartoonartige, konturierte Zeichnungen mit einer Farbe zu versehen oder die Farbe ausgewählter Bildbereiche durch eine andere zu ersetzen.

    Dieser Effekt funktioniert mit dem 8-Bit-Farbmodus.

    Füllpunkt
    Der Effekt füllt einen Bereich, der den Füllpunkt enthält. Der Bereich wird durch die Analyse von Pixeln ermittelt, die dem Füllpunkt benachbart sind. Der Füllbereich wird ausgedehnt, indem übereinstimmende Pixel hinzugefügt werden. Wie weit sich die Farbe ausbreitet, hängt sowohl von der Einstellung „Toleranz“ als auch von der Option ab, die Sie im Menü „Füllauswahl“ wählen.

    Füllauswahl
    Die Werte, mit denen gearbeitet wird:
    RGB und Alpha
    Legt fest, dass der Effekt den RGB- und den Alphakanal des Füllbereichs mit der neuen Farbe füllt.

    RGB
    Legt fest, dass der Effekt nur die RGB-Kanäle des Füllbereichs mit der neuen Farbe füllt.

    Transparenz
    Legt fest, dass nur die transparenten Bereiche in der Nähe des Füllpunkts eingefärbt werden sollen. Damit diese Option funktioniert, müssen Sie in einem transparenten Bereich einen Füllpunkt setzen.

    Deckkraft
    Legt fest, dass nur die deckenden Bereiche in der Nähe des Füllpunkts eingefärbt werden sollen. Damit diese Option funktioniert, müssen Sie in einem deckenden Bereich einen Füllpunkt setzen.

    Alphakanal
    Legt fest, dass im gesamten Bild entweder die deckenden oder die transparenten Bereiche eingefärbt werden sollen. Dies ist abhängig vom Wert des Alphakanals am Füllpunkt.

    Toleranz
    Legt fest, wie weit die Farbwerte eines Pixels von den Farbwerten des Füllpunkts entfernt sein und dennoch übereinstimmen können. Höhere Werte vergrößern den Bereich der Pixelwerte, die von dem Effekt eingefärbt werden.

    Schwellenwerte anzeigen
    Zeigt an, welche Pixel übereinstimmen, d. h., welche Pixel sich innerhalb des Toleranzwerts der Farbwerte des Füllpunktpixels befinden. Diese Option ist besonders hilfreich bei der Suche nach Lücken. Wenn sich irgendwo eine schmale Lücke befindet, kann die Farbe auslaufen und Bereiche einfärben, für die dies eigentlich nicht vorgesehen war.

    Kontur
    Legt fest, wie die Konturen des eingefärbten Bereichs behandelt werden sollen:
    Glätten
    Glättet die Kanten des eingefärbten Bereichs.

    Weiche Kante
    Versieht den eingefärbten Bereich mit einer weichen Kante. Mit den Werten unter „Glättung der weichen Kanten“ werden Konturen erzeugt, deren Übergänge noch weicher sind.

    Überragen
    Dehnt den eingefärbten Bereich aus. Mit dem Wert unter „Überragungs-Radius“ wird die Anzahl an Pixeln festgelegt, um die sich die Füllfarbe über den Rand des Füllbereichs hinaus ausdehnen soll.

    Faktor
    Verkleinert den eingefärbten Bereich. Mit dem Wert unter „Schrumpfradius“ wird die Anzahl an Pixeln festgelegt, um die sich die Füllfarbe hinter den Rand des Füllbereichs zurückziehen soll.

    Kontur
    Begrenzt den Füllbereich auf die Kontur des ausgewählten Bereichs. Mit dem Wert „Konturbreite“ wird die Breite der Kontur in Pixeln festgelegt.

    Farbe
    Die Füllfarbe.

    Deckkraft
    Die Deckkraft des Füllbereichs.

    Füllmethode
    Die Füllmethode, mit der das Ergebnis des Effekts mit der Originalebene kombiniert wird. Alle diese Füllmethoden entsprechen den Füllmethoden im Zeitleistenfenster, mit Ausnahme von „Nur Füllung“. Mit „Nur Füllung“ wird nur die Füllung angezeigt.
    Hinweis: Wenn Sie das Füllwerkzeug mehrmals auf eine Ebene anwenden, stellen Sie sicher, dass die Füllmethode „Nur Füllung“ nur einmal verwendet wird. Wenn dieser Transfermodus mehr als einmal verwendet wird, wird nur das Ergebnis des zuerst angewendeten Effekts angezeigt.

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    Effekt „Radiowellen“

    Der Effekt „Radiowellen“ erzeugt Wellen, die von einem feststehenden oder animierten Effektsteuerungspunkt ausstrahlen. Sie können diesen Effekt verwenden, um kräuselnde Wellen auf einem Teich, Audiowellen oder komplizierte geometrische Muster zu erstellen. Verwenden Sie die Einstellung „Reflexion“, damit die Wellenformen von den Rändern der Ebene reflektiert werden. Sie können den Effekt „Radiowellen“ auch verwenden, um realistische Verschiebungsmatrizen für Wellen zu erstellen, die sich gut mit dem Effekt „Kaustik“ kombinieren lassen.

    Satya Meka bietet auf seiner Website einen Video-Lehrgang und einige Tipps zur Verwendung des Effekts „Radiowellen“ an. Meka demonstriert die Animation der Maske, auf der die Radiowellenform basiert. Außerdem zeigt er, wie Sie glatte, organisch wirkende Umrisse (statt separater Wellen) erzielen können, indem Sie für „Frequenz“ einen sehr hohen Wert festlegen und die Einstellungen für die Aufblend- und Abblendzeit sorgfältig wählen.

    Dieser Effekt funktioniert mit dem 8-Bit-Farbmodus.

    Polygonförmige Welle mit einem rechteckigen Konturprofil (unten links) und mit einer Bildumriss-Wellenart mit Sinus-Konturprofil (unten rechts)
    Position
    Der Punkt, von dem die Wellen ausgehen.

    Parameter setzen bei
    Legt fest, ob Parameter für individuelle Wellen animiert werden können. Die Option „Ursprung“ legt fest, dass alle Wellen über einen Zeitverlauf dieselben Parameter beibehalten. Die Option „Jeder Frame“ legt fest, dass sich die Wellen ändern sollen, wenn sich die Parameter ändern. Wenn Sie beispielsweise eine sternförmige Welle mit einer animierten Drehungs-Eigenschaft erstellen möchten und die Option „Ursprung“ auswählen, wird jeder Stern gegenüber seinem Vorgänger leicht versetzt angezeigt und damit ein wirbelnder Tunnel erzeugt. Wenn Sie dagegen die Option „Jeder Frame“ auswählen, drehen sich alle Sterne gleichzeitig, sobald sich die Drehungs-Eigenschaft ändert.

    Renderqualität
    Legt die Qualität der Ausgabe fest. „Radiowellen“ erzeugen beim Rendern geglättete Formen. Dazu wird die Form zunächst bei hoher Auflösung gerendert. Anschließend wird die Auflösung reduziert. Diesen Vorgang bezeichnet man als Übersamplen. Um beispielsweise ein Bild mit 100 x 100 Pixeln zu erstellen, wird unter Umständen ein Bild mit 400 x 400 Pixeln erzeugt, das anschließend viermal übersampelt wird, um es zu verkleinern. Mit dem Übersamplen lassen sich hochwertigere Ergebnisse erzielen, die Renderzeit erhöht sich dadurch jedoch. Diese Option funktioniert nur im Modus für beste Qualität.

    Wellenart
    Gibt an, worauf die Wellenform basiert.

    Polygon
    Gibt an, welche Art von Polygon für die Wellenform verwendet werden soll. Diese Einstellungen sind verfügbar, wenn für „Wellenart“ die Option „Polygon“ gewählt wurde.
    Seiten
    Wenn Sie drei Seiten angeben, wird ein Dreieck erstellt, bei vier Seiten ein Rechteck usw. Bei einem Wert von über 64 wird ein vollkommen runder Kreis erzeugt. Sie können einen Kreis auch erstellen, indem Sie die Einstellung „Seiten“ auf den Wert 3, die Kurvengröße auf den Wert 1 und die Kurvigkeit auf ungefähr 0,62 setzen.

    Kurvengröße
    Legt fest, wie viel von jeder Seite an jedem Punkt gekrümmt werden soll.

    Kurvigkeit
    Legt fest, wie stark die Krümmung an den einzelnen Punkten der Welle sein soll.

    Stern
    Legt fest, dass das Polygon sternförmig sein soll. Um die Zahl der Zacken zu ändern, ändern Sie die Anzahl der Seiten entsprechend.

    Sterntiefe
    Legt die Winkel eines Sterns durch Steuerung des Abstands zwischen den inneren Punkten und dem Zentrum des Stern fest.

    Maske
    Legt die Maske fest, die zur Erstellung der Welle verwendet werden soll. Diese Einstellung ist nur verfügbar, wenn Sie aus dem Popup-Menü „Wellenart“ die Option „Maske“ ausgewählt haben.

    Einstellungen für „Bildumriss“

    Sie können die Wellenform auf den Umrissen eines Bildes basieren, indem Sie für „Wellenart“ die Option „Bildumriss“ wählen.

    Quellebene
    Die Ebene, die als Eingabe für das Erstellen von Bildumrissen verwendet werden soll. Wenn sich die Wellenform bewegen soll, wählen Sie eine animierte Ebene aus. Gut geeignet als Quellebene sind eine deutlich ausgeprägte Kontur, eine Graustufenebene mit hohem Kontrast oder ein Alphakanal. Kanten werden von dem Effekt „Radiowellen“ erkannt und Quellen in Konturen umgewandelt.

    Quellenmitte
    Legt den Mittelpunkt der Form relativ zur Quellebene fest. Wenn Sie beispielsweise eine Form isolieren, die sich in der linken Hälfte des Frames befindet, strahlt die Wellenform standardmäßig nach links aus. Sie können die Quellenmitte an einer beliebigen Position der Ebene platzieren.

    Wertkanal
    Die Farbattribute der Quellebene, mit denen die Bildumrisse definiert werden.

    Eingabe umkehren
    Kehrt den ausgewählten Wertkanal um.

    Schwellenwert
    Legt den Schwellenwert für den angegebenen Wertkanal fest. Allen Kanälen, die unter bzw. über diesem Prozentsatz liegen, wird Weiß bzw. Schwarz zugewiesen. Diese Einstellung hat unter Umständen großen Einfluss auf die Form der Welle.

    Vor Weichzeichner
    Glättet den Wertkanal, bevor der Schwellenwert ermittelt wird. Wenn das vorliegende Bild hohe Kontraste aufweist (z. B. Weiß auf Schwarz) und Sie möchten, dass die Welle diesen Konturen sehr genau folgt, verwenden Sie den Wert 0.

    Toleranz
    Bestimmt, in welchem Maß die Welle der Ebene entspricht. Bei einem hohen Wert entstehen ausgeprägte Ecken, bei einem niedrigen Wert wird die Wellenform anfälliger für Störungen.

    Umriss
    Legt die Form in der Quellebene fest, die als ausgestrahlte Welle dienen soll. Bei dieser Einstellung werden die Formen nach ihrer Reihenfolge in dem Frame von oben nach unten und links nach rechts nummeriert. Die Form in der oberen linken Ecke erhält also die Nummer 1.

    Einstellungen für „Wellenbewegung“

    Die Einstellungen unter „Wellenbewegung“ legen fest, auf welche Weise die Welle von ihrem Mittelpunkt ausgestrahlt werden soll.

    Frequenz
    Legt die Anzahl an Wellen fest, die pro Sekunde aus dem Positionspunkt ausgestrahlt werden sollen.

    Ausbreitung
    Legt die Geschwindigkeit fest, in der sich die Welle nach ihrer Erzeugung vom Positionspunkt ausbreiten soll. Diese Option hat keine Auswirkungen auf die Anzahl der Wellen pro Sekunde.

    Ausrichtung
    Legt fest, wie sich die Wellenform nach ihrer Erzeugung um ihren Mittelpunkt drehen soll. Um die Drehung zu animieren, verwenden Sie die Einstellung „Drehung“.

    Richtung
    Gibt die Anfangsrichtung einer Welle an, wenn „Geschwindigkeit“ größer als 0 ist. Standardmäßig werden die Wellenpartikel in einem sich kreisförmig ausbreitenden Muster vom Positionspunkt ausgestrahlt.

    Geschwindigkeit
    Legt die Geschwindigkeit fest, in der sich die Welle in die angegebene Richtung ausbreiten soll.

    Drehung
    Steuert die Drehbewegung der Form nach deren Erzeugung.

    Lebensdauer (Sek.)
    Legt die Dauer der Welle in Sekunden (inklusive Auf- und Abblendzeit) fest.
    Damit die Welle nicht abrupt verschwindet, wenn ihre Lebensdauer abgelaufen ist, verwenden Sie die Einstellung „Abblendzeit“.

    Reflexion
    Legt fest, ob die Welle vom Rand der Ebene reflektiert werden und zurück ins Bild laufen soll. Diese Option eignet sich gut für die Erzeugung von Verschiebungsmatrizen, die als kräuselnde Wasseroberfläche verwendet werden sollen.

    Einstellungen für „Kontur“

    Die Einstellungen für „Kontur“ geben das Aussehen der Kontur einer Welle an.

    Profil
    Steuert das Aussehen der Kontur, die die Wellenform definiert. Der Umriss der Form wird in der Welle animiert, die sich vom Effektankerpunkt ausbreitet. Die Qualität der Kontur wird als 3D-Wellenart definiert.

    Farbe
    Legt die Farbe der Kontur fest.

    Deckkraft
    Legt die maximal mögliche Deckkraft der Kontur fest. Bei der eigentlichen Deckkraft der Kontur werden neben dieser Einstellung auch die Auf- und Abblendzeit berücksichtigt.

    Aufblendzeit
    Legt die Zeit fest, die das Einblenden der Welle in Anspruch nehmen soll. Die Aufblendzeit wird in Sekunden gemessen und beginnt zum Zeitpunkt des Wellenursprungs mit einer Deckkraft von 0. Wenn beispielsweise die Lebensdauer der Welle drei Sekunden und die Aufblendzeit eine Sekunde beträgt, ist die Kontur zum Zeitpunkt des Ursprungs völlig transparent und geht innerhalb von einer Sekunde langsam und nahtlos in ihre volle Deckkraft über.

    Abblendzeit
    Legt die Zeit fest, die das Ausblenden der Welle in Anspruch nehmen soll. Die Abblendzeit wird vom Ende der Lebensdauer abgezogen. Wenn die Lebensdauer der Welle drei Sekunden und die Abblendzeit eine Sekunde beträgt, wird nach zwei Sekunden mit dem Ausblenden der Welle begonnen. Wenn die Summe von Auf- und Abblendzeit größer als die Lebensdauer ist, wird der Schnittpunkt von Auf- und Abblendzeit berechnet, sodass die Welle keine volle Transparenz erreicht. Wenn entweder die Auf- oder die Abblendzeit größer als die Lebensdauer ist, wird dem entsprechenden Wert der Wert der Lebensdauer zugewiesen.

    Anfangsbreite
    Legt die Breite der Wellenform bei ihrer Erzeugung fest. Die Einstellung „Endbreite“ bestimmt die Breite der Wellenform am Ende ihrer Lebensdauer.

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    Effekt „Verlauf“

    Der Effekt „Verlauf“ erzeugt einen Farbverlauf. Sie können lineare und kreisförmige Verläufe erstellen und deren Position und Farben über einen Zeitverlauf ändern. Verwenden Sie die Eigenschaften „Verlaufsanfang“ und „Verlaufsende“, um die Anfangs- und Endposition anzugeben. Verwenden Sie das Steuerelement „Rauschen einfügen“, um die Verlaufsfarben zu verteilen und bandartige Effekte zu vermeiden.

    Dieser Effekt eignet sich für den 8-Bit-, 16-Bit- und 32-Bit-Farbmodus.

    Hinweis: Verläufe können meist nicht optimal gesendet werden. Da das Chrominanzsignal nicht über genügend Auflösung verfügt, um den Verlauf einwandfrei zu reproduzieren, entstehen starke bandartige Effekte. Mithilfe des Steuerelements „Rauschen einfügen“ werden die Verlaufsfarben gedithert, wodurch der bandartige Effekt vermieden wird.
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    Effekt „Kritzeln“

    Der Effekt „Kritzeln“ imitiert das Aussehen handgezeichneter Bilder, indem eine geschlossene Maskenform gefüllt oder mit Konturen versehen wird.

    Mit dem Effekt „Kritzeln“ lassen sich beispielsweise Flächen simulieren, die wie Marker, Kreuzschraffuren oder Gewebe aussehen. Dieser Effekt füllt eine Maskenform durch eine einzelne Linie, die den Pfad im Zickzackmuster kreuzt. Einige Pfade können auf Grund ihrer geometrischen Eigenschaften nicht mit einer einzelnen Linie gefüllt werden. Der Effekt „Kritzeln“ unterteilt einen solchen Pfad in mehrere einfachere Pfade, von denen anschließend jeder mit einer Zickzacklinie gefüllt wird.

    Aharon Rabinowitz zeigt in einem Lehrgang auf der Creative COW-Website, wie der Pausstift mit dem Effekt „Kritzeln“ eingesetzt werden kann, um eine stilisierte animierte Füllung aus Videofootage oder Illustrator-Grafiken zu erstellen.

    Dieser Effekt funktioniert mit dem 8-Bit-Farbmodus.

    Masken (oben links), Effekt „Kritzeln“ auf die äußeren Kanten angewendet (unten links) und „Kritzeln“ auf die inneren Kanten mit der Option „Mit Original kombinieren“ angewendet (unten rechts)
    Kritzeln
    Bei der Option „Einzelne Maske“ wird der Effekt auf eine bestimmte Maske der Ebene angewendet, bei der Option „Alle Masken“ dagegen auf alle Masken der Ebene. Die Option „Alle Masken mit Modi“ kombiniert die Masken unter Verwendung des jeweiligen Modus und wendet den Effekt dann auf die resultierende Form an.

    Maske
    Die Maske, die verwendet werden soll, wenn der Effekt „Kritzeln“ auf „Einzelne Maske“ gesetzt ist.

    Fülltyp
    Steuert, ob die Füllung in den Pfad hinein gezeichnet wird oder der Effekt „Kritzeln“ entlang des Pfades angewendet werden soll. Die Option „Linke Kante“ zeichnet die Füllung entlang der linken Kante des Pfades; die Option „Rechte Kante“ zeichnet die Füllung entlang der rechten Kante des Pfades. Wo sich die linke und rechte Kante eines Pfades befindet, ergibt sich aus der Richtung, in der der Pfad gezeichnet wird. Bei Verwendung der Fülltypen „Linke Kante“ und „Rechte Kante“ für Masken mit engen Kurven erzielen Sie die besten Ergebnisse, wenn Sie die Option „Kantenbreite“ auf einen Wert einstellen, der kleiner als der Kurvenradius ist.

    Kantenoptionen
    Optionen für die Kanten des Effekts „Kritzeln“, wenn als Fülltyp eine Kante eingestellt ist.
    Kantenbreite
    Legt die Breite der Kante fest.

    Endkappe
    Legt das Ende der Zickzacklinien für den Effekt „Kritzeln“ fest. Verwenden Sie die Option „Rund“ für Konturlinien mit halbrunden Enden und die Option „Dickes Ende“ für Konturlinien mit rechteckigen Enden. Mit der Option „Projizieren“ lassen sich Konturlinien mit rechteckigen Enden erstellen, die um die halbe Linienbreite über das Ende der Linie hinausragen, sodass sich die Stärke der Linie gleichmäßig in alle Richtungen um die Linie verteilt. Diese Option ist nur aktiviert, wenn unter Fülltyp die Option „Mittige Kante“ ausgewählt ist.

    Verbinden
    Legt fest, wie die Ecken einer Zickzacklinie für den Effekt „Kritzeln“ dargestellt werden sollen. Verwenden Sie die Option „Rund“ für Konturlinien mit abgerundeten Ecken, die Option „Schräge“ für Konturlinien mit rechteckigen Ecken und die Option „Gehrung“ für Konturlinien mit spitzen Ecken.

    Gehrungsgrenze
    Legt fest, wann der Effekt von einer (spitzen) Gehrungsverbindung zu einer schrägen (rechteckigen) Verbindung übergehen soll. Geben Sie einen Wert im Bereich von 1 bis 500 an. Wenn der Wert beispielsweise auf den Standardwert 4 gesetzt wird, erfolgt der Übergang von einer Gehrungsverbindung zu einer schrägen Verbindung, sobald die Länge des Punktes die vierfache Konturstärke erreicht. Bei einer Gehrungsgrenze von 1 wird eine schräge Verbindung verwendet. Die Option ist aktiviert, wenn unter „Verbinden“ die Einstellung „Gehrung“ ausgewählt ist.

    Start/Ende anwenden auf
    Gibt an, wie Änderungen an den Effektoptionen „Start“ und „Ende“ im Zeitleistenfenster angewendet werden. „Kritzelergebnis“ wirkt sich auf den Effekt „Kritzeln“ in der Reihenfolge aus, in der er erstellt wird. „Maskenpfad“ folgt dem Pfad der Maske, um innerhalb oder außerhalb des Kritzel-Effekts eine kontinuierlichere Zeichnung zu erstellen.

    Winkel
    Legt den Winkel der Kontur für den Effekt „Kritzeln“ fest.

    Konturbreite
    Legt die Breite der Kontur fest. Geben Sie einen Wert zwischen 0,1 und 50 ein.

    Konturoptionen
    Legen Kurvigkeit, Abstand und Überlappung der Zickzacklinie für den Effekt „Kritzeln“ fest.
    Kurvigkeit
    Legt die Krümmung am Ende jeder Kontur für den Effekt „Kritzeln“ fest. Geben Sie einen Wert zwischen 0 und 100° ein.

    Kurvigkeitsvariation
    Legt fest, wie stark die Krümmung an jedem Endpunkt variieren darf. Geben Sie einen Wert zwischen 0 und 100 % ein. Bei einem Wert von 0 erhält die Linie für den Effekt „Kritzeln“ ausgeprägte Ecken, bei einem Wert von 100 wird das Gegenteil erreicht.

    Abstand und Abstandsvariation
    Die Anzahl der Pixel zwischen Linien und Zickzackmustern. Wenn der Wert der Konturbreite entspricht, liegen die Linien nebeneinander.

    Pfadüberlappung
    Legt fest, ob der Effekt „Kritzeln“ am Pfad, innerhalb des Pfades oder außerhalb des Pfades endet. Bei einem Wert von 0 endet er am Pfad, bei negativen Werten innerhalb des Pfades und bei positiven Werten außerhalb des Pfades. Die Option „Pfadüberlappungsvariation“ legt fest, wie stark jede Kontur von dem unter „Pfadüberlappung“ angegebenen Wert abweichen darf.

    Start, Ende
    Gibt an, wo die gezeichnete Kontur anfängt bzw. endet, und zwar als Prozentsatz des Abstands vom Beginn der Gesamtkontur an.

    Pfade nacheinander füllen
    Diese Option ist aktiviert, wenn unter „Kritzeln“ die Option „Alle Masken“ ausgewählt ist. Wenn diese Option aktiviert ist, werden der Start- und Endwert auf die kombinierte Linienlänge aller Masken angewendet. Wenn sie nicht aktiviert ist, werden der Start- und Endwert unabhängig voneinander auf die Linie jeder Maske angewendet.

    Verwacklungstyp
    Legt den Animationstyp fest. Bei der Option „Statisch“ bleibt der Effekt „Kritzeln“ über einen Zeitverlauf gleich, bei der Option „Ruckartig“ wird abrupt von einem Kritzel-Effekt zum anderen gewechselt und bei der Option „Gleichmäßig“ geht ein Kritzel-Effekt nahtlos in den nächsten über.

    Verwacklungen/Sekunde
    Legt fest, wie oft ein neuer Kritzel-Effekt erzeugt wird, falls unter „Verwacklungstyp“ die Einstellung „Gleichmäßig“ oder „Ruckartig“ gewählt wurde.

    Kombination
    Durch „Auf Transparenz malen“ wird das Originalbild durch den Kritzel-Effekt ersetzt. Mit „Originalbild“ wird der Kritzel-Effekt auf das Originalbild gelegt. Bei „Originalbild anzeigen“ wird das Originalbild durch den Kritzel-Effekt hindurch angezeigt.

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    Strich, Effekt

    Durch den Effekt „Strich“ entsteht ein Strich bzw. ein Rand um den Pfad, der durch eine oder mehrere Masken definiertg ist. Sie können außerdem Farbe, Deckkraft, Abstand sowie bestimmte Pinseleigenschaften festlegen. Geben Sie an, ob der Strich auf das Bild oder eine transparente Ebene angewendet werden soll oder ob er den Original-Alphakanal offen legen soll. Um einen mit Adobe Illustrator erstellten Pfad zu verwenden, kopieren Sie diesen und fügen Sie ihn in After Effects in eine Ebene ein.

    Dieser Effekt funktioniert mit dem 8-Bit-Farbmodus.

    Andrew Kramer hat auf seiner Video Copilot-Website einen Video-Lehrgang veröffentlicht, in dem erläutert wird, wie der Effekt „Kontur“ dafür eingesetzt werden kann, ein Bild so aufzudecken, als ob es von Hand auf eine Wand geschrieben würde.

    Steve Holmes stellt auf der Layers Magazine-Website eine Schulung zur Verfügung, in der gezeigt wird, wie man in Illustrator Reben, Wirbel und Schnörkel erstellt und dafür vorbereitet, sie nach After Effects zu importieren und dort mit dem Effekt „Strich“ zu animieren.

    Original (oben links), mit Maske (unten links) und mit angewendetem Effekt (unten rechts)
    Härte
    Legt die Kantenqualität des Striches fest, die zwischen hart und weich liegt.

    Abstand
    Legt den Abstand zwischen Strichsegmenten fest.

    Malstil
    Legt fest, ob der Strich auf die Originalebene oder auf eine transparente Ebene angewendet wird.

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    Effekt „Vegas“

    Der Effekt „Vegas“ erzeugt umlaufende Lichteffekte sowie andere pfadbasierte Lichtimpulse um ein Objekt herum. Mit diesem Effekt können Sie nahezu jedes Objekt mit Lichtern oder längeren Lichtimpulsen umgeben, um diese anschließend so zu animieren, dass der Effekt von Suchscheinwerfern imitiert wird.

    Dieser Effekt funktioniert mit dem 8-Bit-Farbmodus.

    John Dickinson zeigt auf seiner Motionworks-Website ein Beispiel für eine EKG-Simulation (Elektrokardiogramm), die mit dem Effekt „Vegas“ erstellt wurde.

    Kontur
    Gibt an, worauf der Strich basiert: „Bildumrisse“ oder „Maske/Pfad“.

    Bildumrisse
    Wenn im Menü „Strich“ die Option „Bildumrisse“ ausgewählt wird, geben Sie an, welcher Ebene die Bildumrisse entnommen werden und wie die Eingabeebene interpretiert wird.
    Eingabeebene
    Die Ebene, deren Bildumrisse verwendet werden. Gut geeignet und einfach zu bearbeiten sind Ebenen mit hohen Kontrasten, Graustufenebenen und Alphakanäle.

    Eingabe umkehren
    Kehrt die Eingabeebene vor der Erstellung der Kontur um.

    Bei unterschiedlich großen Ebenen
    Legt fest, wie die Ebenen angepasst werden sollen, wenn die Größe der Eingabeebene von der Größe der Ebene abweicht, auf die der Effekt „Vegas“ angewendet wird. Mit der Option „Zentrieren“ wird die Eingabeebene in der Komposition in ihrer Originalgröße zentriert. Mit der Option „Auf Ebenengröße skalieren“ wird die Größe der Eingabeebene an die Größe der Ebene angeglichen, auf die der Effekt „Vegas“ angewendet wird.

    Kanal
    Das Farbattribut der Eingabeebene, mit dem die Umrisse definiert werden.

    Schwellenwert
    Allen Kanälen, die unter bzw. über diesem Prozentsatz liegen, wird Weiß bzw. Schwarz zugewiesen. Diese Eigenschaft ist wichtig für das Ermitteln der Position der Kanten, die der Effekt konturiert.

    Vor Weichzeichner
    Glättet die Eingabeebene, bevor der Schwellenwert ermittelt wird. Setzen Sie diesen Wert auf 0, wenn das Bild über hohe Kontraste verfügt und Sie möchten, dass die Kontur den Kanten sehr genau folgt.

    Toleranz
    Legt fest, in welchem Maß die Kontur der Eingabeebene entspricht. Bei einem hohen Wert entstehen ausgeprägte Ecken; bei niedrigen Werten wird die Kontur anfälliger für Störungen.

    Rendern
    Legt fest, ob der Effekt nur auf einen bestimmten Umriss oder auf alle Umrisse der Ebene angewendet werden soll.

    Ausgewählter Umriss
    Hier geben Sie den Umriss an, der verwendet werden soll, wenn im Menü „Rendern“ die Option „Ausgewählte Umrisse“ gewählt wurde. Die Umrisse werden von links oben nach rechts unten nummeriert. Der Umriss mit dem höchsten Punkt hat die Nummer 1, der mit dem zweithöchsten Punkt die Nummer 2 usw.

    Kürzere Umrisse haben
    Gibt an, ob kürzere Umrisse weniger Segmente haben sollen. Standardmäßig wird jeder Umriss im Zusammenhang mit dem Effekt in die gleiche Anzahl an Segmenten unterteilt. Wenn Sie den Effekt beispielsweise auf den Buchstaben „R“ anwenden, sieht der Außenumriss mit 32 Segmenten unter Umständen in Ordnung aus, bei dem Innenumriss kann es sich jedoch nahezu um eine Farbfläche handeln. Um das Problem zu beheben, wählen Sie die Option „Weniger Segmente“ aus.

    Maske/Pfad
    Die Maske bzw. der Pfad, die/der für die Kontur verwendet werden soll. Sie können sowohl geschlossene als auch offene Masken verwenden.

    Segmente
    Legt die Anzahl an Segmenten fest, die zur Erstellung einer Kontur verwendet werden. Wenn der Effekt beispielsweise auf das Wort Vegas angewendet wird und die angegebene Segmentzahl 10 beträgt, werden die Außenkonturen jedes Buchstabens sowie die Innenkonturen der Buchstaben e, g und a in zehn Segmente unterteilt.

    Länge
    Legt die Länge der Kontur eines Segments im Verhältnis zur maximal möglichen Länge fest. Wenn die Einstellung „Segmente“ beispielsweise auf 1 gesetzt ist, ist die maximale Länge der Kontur gleich der Länge des Gesamtumrisses des Objekts. Wenn die Einstellung „Segmente“ dagegen auf 3 gesetzt ist, entspricht die maximale Länge eines Segments einem Drittel des Gesamtumrisses usw.

    Segmentverteilung
    Legt die Abstände der Segmente fest. Bei der Option „Gebündelt“ werden die Segmente wie die Güterwaggons eines Zuges zusammengefügt, d. h., je kürzer das Segment, desto kürzer die Gesamtlänge des Zuges. Mit der Option „Gleichmäßig“ werden die Segmente gleichmäßig über den Umriss verteilt.

    Drehung
    Animiert die Segmente um den Umriss herum. Wenn Sie beispielsweise den Effekt von umlaufenden Lichtern erzeugen möchten, beginnen Sie mit einer großen Anzahl an Segmenten mit einer Länge von 50 % und animieren Sie dann die Eigenschaft „Drehung“, damit sich die Lichter entlang der Form bewegen.

    Zufallsphase
    Legt fest, dass der Anfangspunkt jedes Umrisses unterschiedlich sein soll. Standardmäßig beginnt eine Kontur am obersten Punkt des Bildschirms. Wenn zwei Punkte gleich hoch liegen, beginnt sie an dem Punkt, der am weitesten links und am weitesten oben liegt.

    Angleichungsmodus
    Legt fest, wie Kontur und Ebene interagieren. Mit der Option „Transparent“ wird der Effekt auf einen transparenten Hintergrund angewendet. Mit der Option „Über“ wird die Kontur über die bestehende Ebene gelegt. Mit der Option „Unter“ wird die Kontur hinter die bestehende Ebene gelegt. Mit der Option „Schablone“ wird die Kontur als Alphakanalmaske verwendet und mit den Pixeln der Originalebene gefüllt.

    Farbe
    Legt die Farbe der Kontur fest, sofern nicht als Füllmethode die Option „Schablone“ verwendet wurde.

    Breite
    Legt die Stärke der Kontur in Pixeln fest. Brüche sind erlaubt.

    Kantenschärfe
    Legt fest, wie scharf bzw. verschwommen die Kanten der Kontur angezeigt werden. Bei einem Wert von 1 erscheint die Kante nur leicht verschwommen, bei einem Wert von 0,0 wird sie dagegen so undeutlich, dass nur noch ein paar Farbflächen übrig bleiben.

    Anfangsdeckkraft, Enddeckkraft
    Legt die Deckkraft am Anfang bzw. Ende der Kontur fest.

    Mittelpunkt - Deckkraft
    Legt die Deckkraft in der Mitte der Kontur fest. Dabei handelt es sich um eine relative, nicht um eine absolute Angabe. Bei einem Wert von 0 ändert sich die Deckkraft gleichmäßig vom Anfangs- bis zum Endpunkt, als sei kein Mittelpunkt vorhanden.

    Mittelpunkt - Position
    Legt die Position des Mittelpunkts eines Segments fest. Bei einem geringen Wert verschiebt sich der Mittelpunkt näher an den Anfang, bei einem höheren Wert näher an das Ende. Verwenden Sie diese Einstellung, um die Einstellung „Mittelpunkt - Deckkraft“ aus der Mitte der Kontur wegzubewegen.

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    Effekt „Malen animieren“

    Mit dem Effekt „Malen animieren“ werden Striche auf einer Ebene animiert. Sie haben damit z. B. die Möglichkeit, eine Schreibschrift oder Unterschriften zu simulieren.
    Hinweis: Eine einfache Methode zum Animieren von „Position“ ist die Verwendung von „Bewegung skizzieren“ zum Erstellen von Positions-Keyframes auf einer neuen Farbflächenebene. Verwenden Sie dann eine Expression für die Eigenschaft „Position“, um Sie mit der Eigenschaft „Position“ der neuen Farbflächenebene zu verknüpfen. (Siehe Skizzieren eines Bewegungspfades mit „Bewegung skizzieren“ und Hinzufügen, Bearbeiten und Entfernen von Expressions.)

    Dieser Effekt funktioniert mit dem 8-Bit-Farbmodus.

    Zum Animieren von Malstrichen und Text stehen Ihnen auch andere Möglichkeiten zur Verfügung: Sie können z. B. Text mithilfe der Text-Werkzeuge und der Textanimatoren animieren. Sie können auch einen Malstrich animieren, der mit einem Malwerkzeug angebracht wurde. Malstriche können eine „Malen animieren –Dauer“-Einstellung haben, mit der Sie ähnliche Ergebnisse wie mit dem Effekt „Malen animieren“ erstellen können. Sie können auch Formenpfade animieren, um ein ähnliches Ergebnis wie bei der Operation „Pfade trimmen“ zu erhalten. (Siehe Animieren von Text, Animieren und Bearbeiten von Malstrichen und Formattribute, Maloperationen und Pfadvorgänge.)

    Position
    Die Position des Pinsels. Animieren Sie diese Eigenschaft, um einen Strich zu erstellen.

    Länge (Sekunden)
    Die Dauer der einzelnen Pinselstriche (in Sekunden). Wenn dieser Wert 0 ist, dauert der Pinselstrich unendlich lange. Verwenden Sie einen einzelnen, konstanten Wert ungleich Null, um eine schlängelnde Bewegung für den Strich zu erzeugen. Animieren Sie diesen Wert, damit die Länge des Striches vergrößert bzw. verkleinert wird.

    Abstand (Sekunden)
    Das Zeitintervall zwischen Pinselstrichen (in Sekunden). Mit niedrigeren Werten werden glattere Malstriche erzeugt, bei denen dann jedoch auch das Rendern länger dauert.

    Änderung in der Zeit: Farbe und Änderung in der Zeit: Pinsel
    Legt fest, ob Maleigenschaften und Pinseleigenschaften auf jeden Pinselstrich oder den gesamten Strich angewendet werden. Wählen Sie „Keine“, um jedes Mal auf alle Pinselstriche in dem Strich Werte anzuwenden. Wählen Sie einen Eigenschaftsnamen für jeden Pinselstrich, um den Wert für diese Eigenschaft zu dem Zeitpunkt beizubehalten, zu dem der Pinselstrich gezogen wurde. Wenn Sie z. B. „Farbe“ wählen, behält jeder Pinselstrich die Farbe bei, die zum Zeitpunkt der Zeichnung von dem Wert „Farbe“ festgelegt war.

    Malstil
    Gibt an, wie der Malstrich mit dem Originalbild interagiert.
    Auf Originalbild
    Der Malstrich wird auf dem Originalbild angezeigt.

    Auf Transparenz
    Der Malstrich wird auf der Transparenz angezeigt, das Originalbild ist nicht zu sehen.

    Originalbild anzeigen
    Durch den Malstrich wird das Originalbild angezeigt.

    Verwandte Hilfethemen

    Zufälligkeit und Zufallsverteilungen

    Masken

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