Adobe Photoshop Elements 6.0

Transparente Webbilder und Webbilder mit Hintergrund

Durch Transparenz wird es möglich, Bilder für das Web zu erstellen, die nicht rechteckig sind. Hintergrundtransparenz, die von den Formaten GIF und PNG unterstützt wird, behält transparente Pixel im Bild bei und lässt in den transparenten Bereichen des Bildes den Hintergrund der Webseite durchscheinen. (Transparenz wird im JPEG-Format zwar nicht unterstützt, Sie können aber eine Hintergrundfarbe festlegen, um die Transparenz im Originalbild zu simulieren.)

Webschaltfläche ohne Transparenz (links) und mit Transparenz (rechts)

Durch die von den GIF-, PNG- und JPEG-Formaten unterstützte Hintergrundfarbe wird Transparenz simuliert, indem transparente Pixel mit einer gewählten Hintergrundfarbe gefüllt werden, sodass sie mit dem Webseitenhintergrund übereinstimmen. Hintergrundfarbe funktioniert am besten, wenn der Hintergrund der Webseite aus einer Farbfläche besteht und Sie die Farbe kennen.

Das Originalbild muss transparente Pixel enthalten, damit Sie im optimierten Bild Hintergrundtransparenz oder -farbe erzeugen können. Sie können Transparenz beim Erstellen einer neuen Ebene erstellen oder hierzu die Werkzeuge „Hintergrund-Radiergummi“, „Magischer Radiergummi“ oder „Magische Extrahierung“ verwenden.

In GIF- und PNG-8-Dateien können Sie mit der Hintergrundeinstellung „Ohne“ Transparenz mit harten Kanten erstellen: Alle Pixel, die im Originalbild zu mehr als 50 % transparent sind, werden im optimierten Bild vollständig transparent und alle Pixel, die im Originalbild zu mehr als 50 % deckend sind, werden im optimierten Bild vollständig deckend. Verwenden Sie Transparenz mit harten Kanten, wenn Sie die Hintergrundfarbe einer Webseite nicht kennen oder der Hintergrund eine Struktur oder ein Muster enthält. Denken Sie jedoch daran, dass durch Transparenz mit harten Kanten gezackte Kanten im Bild entstehen können.

GIF ohne Transparenz mit harten Kanten (links) und mit Transparenz mit harten Kanten (rechts)