Die Bildgröße (oder Pixelmaße) gibt die Anzahl der Pixel entlang der Breite und Höhe des Bildes an. So können Sie mit Ihrer Digitalkamera z. B. ein Foto aufnehmen, das 3000 Pixel breit und 2000 Pixel hoch ist. Diese beiden Maße stehen in direkter Beziehung zur Größe der Bilddatei. Aus ihnen lässt sich die Menge der Bilddaten im Foto ablesen.
Die Auflösung gibt die in einem Bild sichtbaren Details an. Sie wird in Pixel pro Zoll (Pixel Per Inch, ppi) gemessen. Je mehr Pixel pro Zoll, desto höher die Auflösung. Generell gilt: Je höher die Auflösung des Bildes, desto besser ist die Druckqualität.
Ein digitales Bild enthält zwar eine bestimmte Menge von Bilddaten, hat aber keine spezifische Ausgabegröße oder -auflösung. Wenn Sie die Auflösung einer Datei ändern, verändern sich die Bildmaße. Ändern Sie die Breite oder Höhe eines Bildes, ändert sich dessen Auflösung.
Wie Bildgröße und Auflösung miteinander zusammenhängen, lässt sich im Dialogfeld „Bildgröße“ („Bild“ > „Skalieren“ > „Bildgröße“) erkennen. Deaktivieren Sie die Option „Bild neu berechnen mit“, da die Menge der Bilddaten im Foto erhalten bleiben soll. Ändern Sie dann die Breite, Höhe oder Auflösung. Beim Ändern eines Werts ändern sich auch die anderen beiden Werte entsprechend.

Wenn Sie mit einer bestimmten Auflösung drucken müssen oder ein Bild drucken möchten, das wesentlich kleiner oder größer ist als es die Pixelmaße des Bildes zulassen, können Sie das Bild neu berechnen. Beim Neuberechnen (Resampling) von Bildern werden Pixel entweder entfernt oder hinzugefügt, um die gewünschten Maße bzw. die gewünschte Auflösung zu erzielen.