aus. Wählen Sie im Feld „Aufnahmebereich“ in der Optionsleiste des Pipette-Werkzeugs die Option „3 x 3 Pixel Durchschnitt“. Dadurch wird ein repräsentativer Bereich und nicht der Wert eines einzelnen Bildschirmpixels aufgenommen.Wenn Sie das Dialogfeld „Tonwertkorrektur“ oder „Gradationskurven“ öffnen, ist das Pipette-Werkzeug
außerhalb des Dialogfelds aktiv. Mithilfe entsprechender Tastaturbefehle können Sie auch weiterhin Bildläufe durchführen sowie das Handwerkzeug und das Zoomwerkzeug
verwenden.
Bewegen Sie den Zeiger über das Bild und ermitteln Sie anhand der Info-Palette die hellsten und dunkelsten Bereiche, die erhalten bleiben sollen (nicht auf reines Weiß oder reines Schwarz beschnittenen werden sollen). (Siehe Anzeigen von Farbwerten in einem Bild.)
Ziehen Sie den Zeiger über das Bild und ermitteln Sie im Dialogfeld „Gradationskurven“ die hellsten und dunkelsten Punkte, die erhalten bleiben sollen. Diese Methode funktioniert nicht, wenn im Dialogfeld „Gradationskurven“ der unseparierte CMYK-Kanal gewählt ist.
Achten Sie bei der Ermittlung der hellsten Lichterdetails, die Sie einem druckbaren (geringeren) Wert zuordnen möchten, darauf, dass Sie keine Reflexionslichter einschließen. Reflexionslichter, wie die funkelnden Lichter von Schmuck oder Punkte, an denen Sonnenlicht reflektiert wird, sollen die hellsten Punkte in einem Bild bleiben. Im Normalfall empfiehlt es sich, Reflexionslichter zu beschneiden (reines Weiß, keine Details), sodass keine Farbe auf das Papier gedruckt wird.
Sie können auch mit dem Befehl „Schwellenwert“ vor dem Öffnen des Dialogfelds „Tonwertkorrektur“ oder „Gradationskurven“ repräsentative Lichter und Tiefen finden. (Siehe Erstellen eines Schwarzweißbildes mit zwei Werten.)
, um den Farbwähler zu öffnen. Geben Sie die Werte für den hellsten Bildbereich ein und klicken Sie auf „OK“. Klicken Sie dann auf das in Schritt 3 bestimmte Licht.
Wenn Sie versehentlich auf das falsche Licht geklickt haben, klicken Sie bei gedrückter Alt-Taste (Windows) bzw. Wahltaste (Mac OS) im Dialogfeld „Tonwertkorrektur“ oder „Gradationskurven“ auf „Zurücksetzen“.Je nach Ausgabegerät können Sie beim Drucken eines Bildes mit mittleren Farbwerten (Average-Key) auf weißes Papier mit den CMYK-Werten 5, 3, 3 und 0 gute Lichter erzielen. Das ungefähre RGB-Äquivalent ist 244, 244, 244, das ungefähre Graustufen-Äquivalent ein 4%iger Punkt. Sie können schnell einen Näherungswert für diese Zielwerte angeben, indem Sie im Farbwähler unter „HSB“ für Helligkeit („B“) den Wert 96 eingeben.
Bei einem Bild mit niedrigen Farbwerten (Low-Key) sollten Sie das Licht auf einen niedrigeren Wert setzen, um einen zu starken Kontrast zu vermeiden. Experimentieren Sie mit Helligkeitswerten zwischen 96 und 80.Die Pixelwerte werden im gesamten Bild proportional zu den neuen Lichterwerten angepasst. Alle Pixel, die heller als der Bereich sind, auf den Sie geklickt haben, werden beschnitten (auf 255 und damit reines Weiß gesetzt). In der Info-Palette werden die Werte vor und nach der Farbkorrektur angezeigt.

, um den Farbwähler zu öffnen. Geben Sie die gewünschten Werte für den dunkelsten Bildbereich ein und klicken Sie auf „OK“. Klicken Sie im Bild auf die in Schritt 3 bestimmten Tiefen.
Wenn Sie auf weißem Papier drucken, können Sie bei einem Bild mit mittleren Farbwerten (Average-Key) mit den CMYK-Werten 65, 53, 51 und 95 gute Tiefen erzielen. Das ungefähre RGB-Äquivalent ist 10, 10, 10, das ungefähre Graustufen-Äquivalent ein 96%iger Punkt. Sie können schnell einen Näherungswert für diese Zielwerte eingeben, wenn Sie im Farbwähler unter „HSB“ für Helligkeit („B“) den Wert 96 eingeben.
Bei einem Bild mit hohen Farbwerten (High-Key) sollten Sie für Tiefen einen höheren Wert festlegen, um Details in den Lichtern zu erhalten. Experimentieren Sie mit Helligkeitswerten zwischen 4 und 20.