Photoshop CS3

Exportieren von Videos

Hinweis: In Photoshop können Sie Videos als QuickTime oder Bildsequenzen exportieren. In Photoshop Extended können Sie Zeitleistenanimationen mit Videoebenen exportieren.
  1. Wählen Sie „Datei“ > „Exportieren“ > „Video rendern“.
  2. Geben Sie in das Dialogfeld „Video rendern“ den Namen für das Video oder die Bildsequenz ein.
  3. Klicken Sie auf die Schaltfläche „Ordner auswählen“, um in das Verzeichnis zu navigieren, in dem das Video gespeichert werden soll. Klicken Sie anschließend auf „Auswählen“.

    Um einen Ordner für die exportierten Videos zu erstellen, wählen Sie die Option „Neuen Unterordner erstellen“ und geben einen Namen für den Unterordner ein.

  4. Wählen Sie unter „Dateioptionen“ die Option „QuickTime-Export“ und wählen Sie anschließend ein Dateiformat aus dem Popup-Menü.
  5. (Optional) Je nach QuickTime-Videodateiformat klicken Sie auf die Schaltfläche „Einstellungen“, um die Exporteinstellungen festzulegen.
    Hinweis: „iPod (320x240)“ verwendet automatisch die Einstellung „H.264 (High Quality, RGB 24 Bit)“.
  6. Wählen Sie unter „Bereich“ eine der folgenden Optionen aus:
    Alle Frames
    Alle Frames im Photoshop-Dokument werden gerendert.

    Anfangsframe
    Sie können bestimmte Frames festlegen, die gerendert werden sollen.

    Zurzeit ausgewählte Frames
    Die in der Animationspalette durch die Arbeitsbereichleiste ausgewählten Frames werden gerendert.

  7. (Optional) Legen Sie die Renderoptionen fest:
    Alpha-Kanal
    Legt fest, wie Alpha-Kanäle gerendert werden. (Diese Option ist nur für Formate verfügbar, die Alpha-Kanäle unterstützen, wie z. B. PSD oder TIFF).

    Framerate
    Bestimmt, mit wie vielen Frames pro Sekunde (fps) das gerenderte Video wiedergegeben wird.

  8. Klicken Sie auf „Rendern“.

Dateiformate für den Export nach QuickTime

3G
Ein Dateiformat, das für die dritte Generation mobiler Geräte entwickelt wurde. 3G basiert auf dem MP4-Dateiformat.

FLC
Ein Animationsformat für die Wiedergabe computergenerierter Animationen auf Workstations sowie Computern unter Windows und Mac OS. Dieses Format wird auch als FLI bezeichnet.

Flash Video (FLV)
Das Adobe-Format für Streaming-Audio und -Video zur Übertragung über das Web und andere Netzwerke (Sie müssen einen FLV QuickTime-Encoder installieren).

iPod (320x240)
Eine .m4v-Datei mit H.264-Video und AAC, die zur Wiedergabe auf einem iPod optimiert wurde.

QuickTime-Film
Eine von Apple Computer entwickelte Multimedia-Achitektur, die zahlreiche Codecs umfasst.

AVI
Audio Video Interleave (AVI) ist ein Format für Audio-/Videodaten auf Windows-Computern.

DV-Stream
Ein Videoformat mit Frame-interner Komprimierung, das die FireWire-Schnittstelle (IEEE 1394) zur Übertragung von Videodaten an nicht lineare Videoschnittsysteme verwendet.

Bildsequenz
Eine Sequenz aus Einzelbildern, die sich innerhalb eines Ordners befinden können und dasselbe numerische oder alphabetische Dateinamensmuster verwenden (wie Sequenz1, Sequenz2, Sequenz3, usw.).

MPEG-4
Ein Multimediastandard zur Bereitstellung von Audio- und Videostreams über verschiedene Bandbreitenbereiche.

Hinweis: Photoshop unterstützt darüber hinaus weitere Formate von Fremdanbietern, wie z. B. Avid AVR Codecs. Sie müssen dazu jedoch die notwendigen QuickTime-Codecs installiert haben.

3G-Exporteinstellungen

Weitere Informationen zu den 3G-Einstellungen finden Sie auf der Webseite von Apple Computer.

Dateiformat
3GPP und 3GPP2 sind Standards zur Erstellung, Bereitstellung und Wiedergabe von Multimedia über kabellose Hochgeschwindigkeitsnetzwerke der dritten Generation. 3GPP wurde für GSM-Netzwerke und 3GPP2 für CDMA 2000-Netzwerke entwickelt. 3GPP (Mobile MP4), 3GPP2 (EZmovie), und AMC (EZmovie) sind für spezielle Netzwerke vorgesehen. 3GPP (Mobile MP4) ist für den i-motion 3G-Dienst von NTT DoCoMo vorgesehen. 3GPP2 (EZmovie) ist für den 3G-Netzwerkdienst von KDDI vorgesehen. AMC (EZmovie) ist für KDDI-Abonnenten mit AMC-fähigen Telefonen vorgesehen.

Video
Wählen Sie im Popup-Menü unterhalb des Menüs „Dateiformat“ den Eintrag „Video“ und legen Sie Folgendes fest:
Videoformate
Wählt den während des Videoexports verwendeten Codec. Wenn Ihr Quellfilm nur eine Videospur hat und bereits komprimiert ist, können Sie „Durchreichen“ wählen, damit das Video nicht erneut komprimiert wird.

Datenrate
Legt die Anzahl der Kilobits pro Sekunde (kBit/s) während der Wiedergabe fest. Eine höhere kBit/s-Rate verbessert in der Regel die Wiedergabequalität der Filmdatei. Wählen Sie jedoch keine Datenrate, die höher ist als die verfügbare Bandbreite.

Optimiert für
Legt die beabsichtige Bereitstellungsmethode fest, wenn Sie im Menü „Videoformat“ den Eintrag „H.264“ wählen. Diese Einstellung teilt dem Codec mit, um wie viel die Datenrate die ausgewählten Datenrate über- bzw. unterschreiten darf.

Bildgröße
Legt einen Standard zum Senden der Daten an ein Mobiltelefon fest. Bei Auswahl von „Aktuelle“ wird die Größe des Quellmaterials beibehalten, d. h. die resultierende Datei kann u. U. nicht auf einem Mobiltelefon wiedergegeben werden. Wählen Sie „Benutzerdefiniert“ um eine Größe festzulegen, die nicht im Menü aufgeführt ist.

Seitenverhältnis beibehalten Verwenden
Diese Option legt fest, wie der Film nach dem Ändern der Bildgröße entsprechend den neuen Abmessungen skaliert wird. Bei Auswahl von „Letterbox“ wird die Quelle proportional skaliert, um sie in die freie Öffnung einzupassen. Dabei werden ggf. oben und unten bzw. an den Seiten schwarze Balken hinzugefügt. „Beschneiden“ zentriert, skaliert und schneidet entsprechend der freien Öffnung zu. „An Größe anpassen“ führt eine Anpassung entsprechend der Zielgröße durch, wobei das Bild an die längste Seite angepasst wird. Gegebenenfalls wird skaliert.

Framerate
Legt die Anzahl der Frames pro Sekunde (fps) während der Wiedergabe fest. In den meisten Fällen wird die Ausgabequalität des Videos verbessert, wenn Sie eine Zahl wählen, die genau durch die fps Ihrer Quelle teilbar ist. Wenn Sie z. B. Ihre Quelle mit 30 fps erfasst haben, wählen Sie als Framerate 10 oder 15. Wählen Sie keine größere Rate als die Ihres Quellmaterials.

Keyframe
Legt fest, wie häufig Keyframes im exportierten Video erstellt werden. Bei einer höheren Keyframe-Rate (niedriger Wert) wird die Videoqualität verbessert, aber die Dateigröße erhöht.

Videooptionen
Falls verfügbar, klicken Sie auf die Schaltfläche „Videooptionen“, um das Dialogfeld für die erweiterten 3G-Videoeinstellungen zu öffnen. Abhängig vom Video können Sie festlegen, ob Resynchronisierungsmarken innerhalb der Videoframes als Hilfe zur Wiederherstellung von Paketverlusten beim Streaming hinzugefügt werden sollen. Bei H.264-Video können Sie außerdem den Komprimierungsprozess beschleunigen (z. B. um eine Vorschau anzuzeigen), indem Sie „Schnellere Codierung (Ein Durchgang)“ auswählen. Bei der Standardoption, „Beste Qualität (Mehrere Durchgänge)“, kann der Codec die Anzahl der Durchgänge bestimmen, die zur Komprimierung der Daten in bester Qualität erforderlich sind.

Audio
Die Audiooption ist zwar im Popup-Menü unter dem Menü „Dateiformat“ verfügbar, Photoshop Extended CS3 unterstützt jedoch keine Audiospuren.

Text
Wählen Sie im Popup-Menü unterhalb des Menüs „Dateiformat“ den Eintrag „Text“ und legen Sie Folgendes fest:
Textformat
Legen Sie entweder eine Formatierung oder keine Formatierung zur Darstellung von Text auf mobilen Geräten fest.

Textkodierung
Wählen Sie als Kodierung UTF8, UTF16 oder (falls verfügbar) STML aus.

Handset muss Text-tauglich sein
Ermöglicht, dass der Film nur angezeigt wird, wenn der Text auf dem Empfangsgerät angezeigt werden kann. Deaktivieren Sie die Option, um Audio und Video selbst dann wiederzugeben, wenn der Text nicht auf dem Gerät angezeigt werden kann.

Hinweis: Diese Optionen sind nur verfügbar, wenn Ihr Film über eine Textspur verfügt, z. B. Abspann, Titel, Untertitel, usw.

Streaming
Wählen Sie im Popup-Menü unterhalb des Menüs „Dateiformat“ den Eintrag „Streaming“ und legen Sie Folgendes fest:
Streaming aktivieren
Erstellt eine Datei für RTSP-Streaming an QuickTime Player. Bei dieser Option wird eine Hinweisspur erstellt (dabei handelt es sich um Anweisungen, die für das Streaming der Datei erforderlich sind).

Für Server optimieren
Ermöglicht eine schnellere Verarbeitung der Datei auf dem Server. Die Dateigröße wird jedoch erhöht.

Erweitert
Wählen Sie im Popup-Menü unterhalb des Menüs „Dateiformat“ den Eintrag „Erweitert“ und legen Sie Folgendes fest:
Verteilung einschränken
Legt fest, wie oft die Datei nach dem Herunterladen auf dem Mobilgerät wiedergegeben werden kann. Darüber hinaus werden die Ablaufoptionen für Dateien festgelegt: Sie können festlegen, dass die Datei nach einer bestimmten Anzahl von Tagen oder an einem bestimmten Datum abläuft. Bei Dateien im Format Mobile MP4 oder EZmovie können Sie die Verteilung einschränken, sodass die Datei, wenn sie sich auf dem Mobilgerät befindet, nicht mehr an einen anderen Teilnehmer gesendet oder kopiert werden kann.

Film fragmentieren
Ermöglicht, dass die Datei über HTTP in kleinen Stücken heruntergeladen werden kann, damit die Wiedergabe schneller beginnen kann und größere Dateien auf dem Mobilgerät wiedergegeben werden können (es muss nur das Fragment, nicht der gesamte Film, gleichzeitig auf das Mobilgerät passen).

FLC-Exporteinstellungen

Die folgenden Optionen sind im Dialogfeld „FLC-Exporteinstellungen“ verfügbar:

Farbtabelle
Legt die Farbtabelle unter Verwendung der Windows- oder Mac OS-Systemfarben im exportierten Film fest.

Bewegung
Legt die Framerate für die Wiedergabe fest.

Festlegen von AVI-Exporteinstellungen

  1. Wählen Sie im Dialogfeld „Video rendern“ die Option „QuickTime-Export“ und wählen Sie anschließend im Popup-Menü die Option „AVI“.
  2. Klicken Sie auf die Schaltfläche „Einstellungen“.
  3. Im Dialogfeld „AVI Einstellungen“ muss dabei „Video“ ausgewählt sein.
    Wichtig: Das Dialogfeld Dialogfeld „AVI Einstellungen“ enthält zwar Soundoptionen, Photoshop Extended CS3 unterstützt jedoch keine Audiospuren.
  4. Klicken Sie unter „Video“ auf die Schaltfläche „Einstellungen“, um Folgendes festzulegen:
    Komprimierungstyp
    Wählen Sie das Videokomprimierungsverfahren (Codec), zum Komprimieren der Videodaten. Für die höchste Qualität bei geringster Datenrate (bzw. für die kleinste Dateigröße) wird H.264 empfohlen.

    Bilder pro Sekunde
    Bestimmt die Anzahl der Einzelbilder, die pro Sekunde angezeigt werden. NTSC ist das allgemeine Standardvideoformat mit 29,97 fps. PAL ist ein europäisches Videoformat mit 25 fps. Der Standard für Filme beträgt 24 fps. QuickTime-Filme werden manchmal mit einer langsameren Framerate erstellt, um die Anforderungen an Bandbreite und CPU zu verringern.

    Filme mit höheren Frameraten zeigen Bewegungen besser an, ergeben aber größere Dateien. Wenn Sie eine geringere Framerate als die aktuelle Framerate des Films wählen, werden Frames gelöscht. Wenn Sie einen Wert wählen, der größer ist als die aktuelle Framerate, werden vorhandene Frames dupliziert (dies wird nicht empfohlen, weil ein solches Vorgehen die Dateigröße erhöht ohne die Qualität zu verbessern). In den meisten Fällen wird die Ausgabequalität des Videos verbessert, wenn Sie eine Zahl wählen, die genau durch die fps Ihrer Quelle teilbar ist. Wenn Sie z. B. Ihre Quelle mit 30 fps erfasst haben, wählen Sie als Framerate 10 oder 15. Wählen Sie keine größere Rate als die von Ihrem Quellmaterial.

    Keyframe alle
    Legt die Häufigkeit der Keyframes fest. Bei einer höheren Keyframe-Rate (niedriger Wert) wird die Videoqualität verbessert, aber die Dateigröße erhöht. Bei einigen Codecs wird ein zusätzlicher Keyframe automatisch eingefügt, wenn sich das Bild von einem Frame zum nächsten zu stark ändert. Im Allgemeinen reicht ein Keyframe alle 5 Sekunden aus (multiplizieren Sie die Frames pro Sekunde mit 5). Wenn Sie eine Datei für RTSP-Streaming erstellen und sich Sorgen über die Zuverlässigkeit des verwendeten Netzwerks machen, ist es u. U. empfehlenswert, als Keyframe-Häufigkeit 1 oder 2 Sekunden zu wählen.

    Datenrate Beschränken auf
    Legt die Kilobits pro Sekunde (kBit/s) während der Wiedergabe fest. Eine höhere kBit/s-Rate verbessert in der Regel die Wiedergabequalität der Filmdatei. Wählen Sie jedoch keine Datenrate, die höher ist als die verfügbare Bandbreite.

    Tiefe
    Legt die Anzahl der Farben fest, die im zu exportierenden Video enthalten sind. Dieses Menü ist nicht verfügbar, wenn der ausgewählte Codec nur eine Farbtiefe unterstützt.

    Qualität
    Sofern verfügbar ziehen Sie den Schieberegler oder geben einen Wert ein, um die Bildqualität, d. h. faktisch die Dateigröße, für das exportierte Video anzupassen. Wenn Sie für Aufnahme und Export denselben Codec verwenden und eine Vorschau einer Sequenz gerendert haben, können Sie die Rendering-Zeit verkürzen, indem Sie als Qualitätseinstellung für den Export die Qualitätseinstellung der ursprünglichen Aufnahme wählen. Wenn Sie einen höheren Wert für die Qualität als die ursprüngliche Qualität bei der Aufnahme wählen, kommt es zu keiner Qualitätssteigerung, aber die Rendering-Zeit wird u. U. erhöht.

    Scan-Modus
    Legt fest, ob der exportierte Film über Halbbilder (Interlaced) oder keine Halbbilder (Progressive) verfügt.

    Seitenverhältnis
    Legt als Seitenverhältnis für den exportierten Film 4:3 oder 16:9 fest.

    Optionen
    (nur Intel Indeo® Video 4.4) Legt Komprimierung, Transparenzoptionen und Zugriff auf den Intel Indeo® Video 4.4 Codec fest.

DV-Stream-Exporteinstellungen

Die folgenden Einstellungen sind im Dialogfeld „DV Exporteinstellungen“ verfügbar:

DV-Format
Legt entweder das DV- oder DVCPRO-Format für das exportierte Video fest.

Videoformate
Legt als Videoübertragungsstandard entweder NTSC oder PAL fest.

Scan-Modus
Legt fest, ob das exportierte Video über Interlaced-Halbbilder oder keine Halbbilder (Progressive Scan) verfügt.

Seitenverhältnis
Legt als Seitenverhältnis 4:3 oder 16:9 fest.

Seitenverhältnis beibehalten unter Verwendung von
Legt eine Option fest, wenn der Film auf neue Pixelmaße skaliert wird. Bei Auswahl von „Letterbox“ wird die Quelle proportional skaliert, um in die freie Öffnung zu passen. Dabei werden ggf. oben und unten bzw. an den Seiten schwarze Balken hinzugefügt. „Beschneiden“ zentriert, skaliert und schneidet entsprechend der freien Öffnung zu.
Wichtig: Das Dialogfeld Dialogfeld „DV Exporteinstellungen“ enthält zwar Soundoptionen, Photoshop Extended CS3 unterstützt jedoch keine Audiospuren.

Festlegen von MPEG-4-Exporteinstellungen (Photoshop Extended)

  1. Wählen Sie im Dialogfeld „Video rendern“ die Option „QuickTime-Export“ und klicken Sie anschließend auf die Schaltfläche „Einstellungen“.
  2. Wählen Sie im Dialogfeld „MPEG-4-Exporteinstellungen“ im Menü „Format“ die Einstellung „MP4“ oder „MP4 (ISMA)“. Das Format „MP4 (ISMA)“ gewährleistet eine Zusammenarbeit mit von ISMA-Mitgliedern hergestellten Geräten.
  3. Legen Sie unter „Video“ Folgendes fest:
    Videoformate
    Wählen Sie den Codec zum Komprimieren der Videodaten. Für die höchste Qualität bei geringster Datenrate (bzw. für die kleinste Dateigröße) wird H.264 empfohlen. Wenn die Datei auf einem Gerät wiedergegeben werden soll, das MPEG-4-Video unterstützt, wählen Sie je nach Zielgerät „MPEG-4 Standard“ oder „MPEG-4 Verbessert“. Wenn die Videospur Ihres Quellfilms bereits komprimiert ist, können Sie „Durchreichen“ wählen, damit das Video nicht erneut komprimiert wird.

    Datenrate
    Legt die Anzahl der Kilobits pro Sekunde (kBit/s) während der Wiedergabe fest. Eine höhere kBit/s-Rate verbessert in der Regel die Wiedergabequalität der Filmdatei. Wählen Sie jedoch keine Datenrate, die höher ist als die verfügbare Bandbreite.

    Optimiert für
    Legt fest, um wie viel die Datenrate die ausgewählten Datenrate über- bzw. unterschreiten darf.

    Bildgröße
    Legt die Pixelmaße für das exportierte Video fest. Bei Auswahl von „Aktuelle“ wird die Größe des Quellmaterials beibehalten. Wählen Sie „Benutzerdefiniert“ um eine Größe festzulegen, die nicht im Menü „Bildgröße“ aufgeführt wird.

    Seitenverhältnis beibehalten unter Verwendung von
    Legt eine Option fest, wenn der Film auf neue Pixelmaße skaliert werden muss. Bei Auswahl von „Letterbox“ wird die Quelle proportional skaliert, um in die freie Öffnung zu passen. Dabei werden ggf. oben und unten bzw. an den Seiten schwarze Balken hinzugefügt. „Beschneiden“ zentriert, skaliert und schneidet entsprechend der freien Öffnung zu. „An Größe anpassen“ führt eine Anpassung entsprechend der Zielgröße durch, wobei das Bild an die längste Seite angepasst wird. Gegebenenfalls wird skaliert.

    Framerate
    Legt die Framerate für die Wiedergabe des exportierten Videos fest. In den meisten Fällen wird die Ausgabequalität des Videos verbessert, wenn Sie eine Zahl wählen, die genau durch die fps Ihrer Quelle teilbar ist. Wenn Sie z. B. Ihre Quelle mit 30 fps erfasst haben, wählen Sie als Framerate 10 oder 15. Wählen Sie keine größere Rate als die von Ihrem Quellmaterial.

    Keyframe
    Legt fest, ob Keyframes automatisch erstellt werden oder ein Intervall zur Erstellung der Keyframes im exportierten Video festlegt wird. Bei einer höheren Keyframe-Rate (niedriger Wert) wird die Videoqualität verbessert, aber die Dateigröße erhöht.

  4. (Nur für MP4-Dateiformat) Klicken Sie auf die Schaltfläche „Video-Optionen“ und legen Sie Folgendes fest:
    Markierungen erneut synchronisieren
    (Nur für MPEG-4 Standard und MPEG-4 Verbessert) Verwendet neu synchronisierte Marken im Video-Bitstream. Dies kann hilfreich sein, wenn die Synchronisierung wegen Übertragungsfehler wiederhergestellt werden muss.

    Profil(e) beschränken auf
    (Nur für H.264) Wählt Profile zur Wiedergabe von Videodateien auf einem Gerät aus, das einem oder mehreren Standardprofilen entspricht.

    Codierungsmodus
    (Nur für H.264) Legt fest, ob der Modus für die beste Qualität oder für die schnellere Kodierung verwendet werden soll.