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Speichern von DokumentenWenn Sie ein Dokument speichern, werden das aktuelle Layout, Verweise auf Quelldateien sowie Informationen zur aktuell angezeigten Seite und die Zoomstufe gespeichert. Speichern Sie häufig, damit Ihre Arbeit nicht verloren geht, falls einmal ein Problem auftreten sollte. Sie können Dateien wie folgt speichern:
Führen Sie einen der folgenden Schritte aus:
Wichtig: Um Probleme zu vermeiden, verwenden Sie keine reservierten Zeichen, die in manchen Betriebssystemen besondere Bedeutungen haben. Vermeiden Sie z. B. Dateinamen mit Leerzeichen, Tabulatoren oder Punkten am Anfang sowie Dateinamen, die die folgenden Zeichen verwenden: / \ : ; * ? < > , $ %. Vermeiden Sie außerdem Zeichen mit Akzenten (z. B. ü, ñ oder é), auch wenn Sie keine englische Version von InDesign verwenden. Es können Probleme auftreten, wenn die Datei auf einer anderen Plattform geöffnet wird.
Einschließen von Vorschauen in gespeicherte DokumenteAnhand der Miniaturansichten Ihrer Dokumente und Vorlagen können Sie diese Dateien in den Dateidialogfeldern von Adobe Bridge und Version Cue problemlos identifizieren. Die Vorschau wird erstellt, wenn Sie das Dokument oder die Vorlage speichern. Eine Dokumentvorschau enthält eine JPEG-Grafik des ersten Druckbogens. Eine Vorlagenvorschau enthält eine JPEG-Grafik aller Seiten in der Vorlage. Sie können die Größe der Vorschau an Ihre Anforderungen anpassen. Wenn Sie z. B. „Sehr groß 1024x1024“ wählen, können Sie den Inhalt einer Seite mit einer hohen Auflösung rasch überfliegen, bevor Sie die Datei öffnen. Sie können die Option in den Voreinstellungen oder im Dialogfeld „Speichern unter“ aktivieren. Da Vorschauen die Dateigröße und auch die zum Speichern des Dokuments erforderliche Zeit erhöhen, empfiehlt es sich u. U., die Option über das Dialogfeld „Speichern unter“ nur im Bedarfsfall zu aktivieren. Speichern eines InDesign Markup-Dokuments (IDML)In manchen Fällen kann es erforderlich sein, ein InDesign-Dokument im Interchange Markup-Format zu speichern. Das Speichern in diesem Format ist besonders hilfreich, wenn Sie eine QuarkXPress- oder PageMaker-Publikation in InDesign öffnen wollen, ein in einer früheren InDesign-Version erstelltes Dokument öffnen möchten oder Probleme mit einem Dokument haben – etwa, wenn sich Farbfelder nicht löschen lassen.
Sie können die gespeicherte IDML-Datei zwar in InDesign CS4, nicht jedoch in vielen früheren Versionen von InDesign öffnen. Um eine Datei zur Verwendung in InDesign CS3 zu speichern, wählen Sie die Option „InDesign CS3 Interchange-Format (INX)“. Weitere Informationen zur Verwendung von IDML zu Entwicklungszwecken finden Sie unter www.adobe.com/go/learn_id_indesignmarkup_cs4_de. Speichern für frühere InDesign-VersionDamit Sie ein InDesign CS4-Dokument in InDesign CS3 öffnen können, sind zwei Vorbereitungsschritte erforderlich. In InDesign CS4 muss das Dokument zunächst in das InDesign CS3 Interchange-Format (INX) exportiert werden. Außerdem ist sicherzustellen, dass der Computer, auf dem InDesign CS3 ausgeführt wird, mit den erforderlichen Zusatzmodulen aktualisiert wurde, damit hier die exportierte .inx-Datei geöffnet werden kann. Um die für die Kompatibilität erforderlichen Zusatzmodule zu beziehen, wählen Sie in InDesign CS3 „Hilfe“ > „Aktualisierungen“ und folgen Sie den Bildschirmanweisungen. Zusatzmodule stehen auch auf der Adobe-Website zur Verfügung: Wählen Sie dort „Support“ > „Updates“ und rufen Sie die Seite mit den InDesign-Downloads auf. Hinweis: Mit InDesign CS4-spezifischen Funktionen erstellte Inhalte werden möglicherweise verändert oder ausgelassen, wenn Sie das Dokument in InDesign CS3 öffnen.
Sie können die .inx-Datei in InDesign CS3 öffnen und dann in ein unbenanntes InDesign-Dokument konvertieren. Hinweis: Um das InDesign CS4-Dokument in InDesign CS2 oder früheren Versionen zu öffnen, öffnen Sie zunächst die exportierte INX-Datei in InDesign CS3, exportieren Sie sie erneut in das INX-Format und öffnen Sie anschließend diese exportierte Datei in InDesign CS2.
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