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Suchen unter Verwendung von GREP-Ausdrücken
Für die Suche nach alphanumerischen Zeichenfolgen und Mustern in langen oder vielen geöffneten Dokumenten können Sie auf der Registerkarte „GREP“ im Dialogfeld „Suchen/Ersetzen“ GREP-Ausdrücke erstellen. Sie können die GREP-Metazeichen manuell eingeben oder aus der Liste „Sonderzeichen für Suche“ auswählen. Bei der GREP-Suche wird standardmäßig zwischen Groß- und Kleinschreibung unterschieden.
Wählen Sie „Bearbeiten“ > „Suchen/Ersetzen“ und klicken Sie dann auf die Registerkarte „GREP“.
Wählen Sie im Menü „Suchen“ unten im Dialogfeld den Suchbereich aus und klicken Sie auf die entsprechenden Symbole, wenn Sie gesperrte Ebenen, Musterseiten, Fußnoten und andere Elemente in die Suche einbeziehen möchten.
Führen Sie im Feld „Suchen nach“ einen oder mehrere der folgenden Schritte aus, um einen GREP-Ausdruck zu erstellen:
Geben Sie den Suchausdruck manuell ein. (Siehe Metazeichen für die Suche.)
Klicken Sie auf das Symbol „Sonderzeichen für Suche“, das sich rechts neben der Option „Suchen nach“ befindet, und wählen Sie in den Untermenüs „Positionen“, „Wiederholung“, „Entsprechung“, „Modifizierer“ und „Posix“ Optionen aus, um den Suchausdruck zu erstellen.
Geben Sie in das Feld „Ändern in“ den Ersatztext ein oder kopieren Sie den Ersatztext in das Feld.
Klicken Sie anschließend auf „Suchen“.
Um mit der Suche fortzufahren, klicken Sie auf „Weitersuchen“, „Ändern“ (die aktuelle Textstelle wird ersetzt), „Alle ändern“ (die Gesamtanzahl der Ersetzungen wird in einer Meldung angegeben) oder „Suchen/Ersetzen“ (die aktuelle Textstelle wird geändert und dann die nächste gesucht).
 Mit GREP-Stilen können Sie auch ein Zeichenformat auf Text anwenden, das einem GREP-Ausdruck entspricht. Mit dem Dialogfeld „GREP-Stile“ können Sie den GREP-Ausdruck testen. Fügen Sie die Beispiele, die Sie suchen, einem Absatz hinzu und legen Sie dann ein Zeichenformat und einen GREP-Ausdruck im Dialogfeld „GREP-Stile“ fest. Wenn Sie die Vorschau aktivieren, können Sie den Ausdruck bearbeiten, bis er sich ordnungsgemäß auf alle Beispiele auswirkt.
Tipps für die Erstellung einer GREP-SucheNachstehend finden Sie einige Tipps für die Erstellung von GREP-Ausdrücken.
In vielen Fällen ähnelt die Suche auf der Registerkarte „GREP“ der Suche auf der Registerkarte „Text“. Beachten Sie jedoch, dass Sie je nach Registerkarte unterschiedliche Codes einfügen müssen. Im Allgemeinen beginnen die Metazeichen auf der Registerkarte „Text“ mit einem „^“ (z. B. ^t für einen Tabulator), während sie auf der Registerkarte „GREP“ mit einem „\“ beginnen (z. B. \t für einen Tabulator). Nicht alle Metazeichen folgen jedoch dieser Regel. So wird etwa für einen Absatzumbruch auf der Registerkarte „Text“ das Metazeichen „^p“ verwendet, auf der Registerkarte „GREP“ jedoch das Metazeichen „\r“. Eine Liste der zu verwendenden Metazeichen für die Registerkarten „Text“ und „GREP“ finden Sie unter Metazeichen für die Suche.
Wenn Sie nach einem Zeichen suchen möchten, das in GREP symbolische Bedeutung hat, geben Sie vor dem Zeichen einen umgekehrten Schrägstrich (\) ein, damit das nachfolgende Zeichen als buchstäblich angesehen wird. Beispielsweise wird bei einem Punkt (. ) mit einer GREP-Suche nach einem beliebigen Zeichen gesucht. Wenn tatsächlich nach einen Punkt gesucht werden soll, geben Sie „\.“ ein.
Speichern Sie die GREP-Suche als Abfrage, wenn Sie sie oft durchführen oder Mitarbeitern zur Verfügung stellen möchten. (Siehe Suchen und Ersetzen über Abfragen.)
Mithilfe von Klammern können Sie die Suche in Unterausdrücke unterteilen. Wenn Sie beispielsweise nach „Hund“ oder „Hand“ suchen möchten, können Sie die Zeichenfolge „H(u|a)nd“ verwenden. Klammern eignen sich insbesondere zur Kennzeichnung von Gruppierungen. So wird etwa mit einer Suche nach „die (Katze) und der (Hund)“ das Wort „Katze“ unter „Text gefunden 1“ und das Wort „Hund“ unter „Text gefunden 2“ identifiziert. Mit den „Text gefunden“-Ausdrücken (z. B. $1 für „Text gefunden 1“) können Sie bei Bedarf nur einen Teil des gefundenen Texts ändern.
Beispiele für eine GREP-SucheAnhand der folgenden Beispiele wird gezeigt, wie Sie GREP-Ausdrücke verwenden können.
1. Beispiel: Finden von Text in AnführungszeichenAngenommen, Sie möchten alle Wörter finden, die in Anführungszeichen stehen (z. B. „Spanien“), und diese Anführungszeichen entfernen und stattdessen dem Wort eine Formatierung zuweisen (z. B. Spanien statt „Spanien“). Der Ausdruck (")(\w+)(") umfasst drei Gruppierungen, die jeweils durch die Klammern ( ) gekennzeichnet sind. Mit der ersten und dritten Gruppierung wird nach sämtlichen Anführungszeichen gesucht, mit der zweiten Gruppierung wird nach einem oder mehreren Wortzeichen gesucht.
Mit den „Text gefunden“-Ausdrücken können Sie sich auf die einzelnen Gruppierungen beziehen. So bezieht sich $0 z. B. auf alle gefundenen Textstellen, $2 hingegen nur auf die zweite Gruppierung. Indem Sie $2 in das Feld „Ändern in“ eingeben und im Feld „Format ersetzen“ ein Zeichenformat angeben, können Sie nach einem Wort in Anführungszeichen suchen und diesem Wort ersatzweise ein Zeichenformat zuweisen. Da nur $2 angegeben ist, werden die Gruppierungen $1 und $3 entfernt. (Würden Sie $0 oder $1$2$3 im Feld „Ändern in“ angeben, so würde das Zeichenformat auch auf die Anführungszeichen angewendet.)
 Beispiel für GREP - A.
- Sucht nach allen Wortzeichen innerhalb von Anführungszeichen
- B.
- Die Änderung gilt nur für die zweite Gruppierung
- C.
- Angewendetes Zeichenformat
In diesem Beispiel wird nur nach einzelnen Wörtern in Anführungszeichen gesucht. Wenn Sie nach mehrteiligen Ausdrücken in Klammern suchen möchten, fügen Sie Platzhalterausdrücke wie z. B. (\s*.*\w*\d*) hinzu, mit denen nach Leerzeichen, Zeichen, Wortzeichen und Ziffern gesucht wird.
2. Beispiel: TelefonnummernInDesign enthält eine Reihe von Suchvorgaben, die Sie im Menü „Abfragen“ auswählen können. Beispielsweise können Sie die Abfrage „Telefonnummernumwandlung (Punktformat)“ wählen, die folgendermaßen aufgebaut ist:
\(?(\d\d\d)\)?[-. ]?(\d\d\d)[-. ]?(\d\d\d\d)
Telefonnummern in den USA können in verschiedenen Schreibweisen vorliegen, z. B. als 206-555-3982, (206) 555-3982, 206.555.3982 und 206 555 3982. Mit der genannten Zeichenfolge wird nach allen diesen Varianten gesucht. Die ersten drei Ziffern (\d\d\d) der Telefonnummer können, müssen aber nicht in Klammern stehen. Deshalb folgt auf die Klammern ein Fragezeichen: \(? und \)?. Der umgekehrte Schrägstrich \ gibt an, dass tatsächlich nach der Klammer gesucht wird und dass diese Klammer kein Bestandteil eines Unterausdrucks ist. Mit den eckigen Klammern [ ] wird nach beliebigen Zeichen gesucht, die darin enthalten sind. Im vorliegenden Fall wird also mit [-. ] nach einem Bindestrich, einem Punkt oder einem Leerzeichen gesucht. Das Fragezeichen nach den eckigen Klammern gibt an, dass die darin enthaltenen Zeichen optionale Suchkriterien sind. Zudem sind die Ziffern in runde Klammern eingeschlossen. Hiermit werden Gruppierungen gekennzeichnet, auf die im Feld „Ändern in“ Bezug genommen werden kann.
Die Bezugnahmen auf die Gruppierungen im Feld „Ändern in“ können nach Bedarf geändert werden. Sie könnten beispielsweise folgende Ausdrücke verwenden:
206.555.3982 = $1.$2.$3
206-555-3982 = $1-$2-$3
(206) 555-3982 = ($1) $2-$3
206 555 3982 = $1 $2 $3
Weitere Beispiele für GREPExperimentieren Sie mit den folgenden Beispielen, um die Funktionsweise der GREP-Suche kennen zu lernen.
Ausdruck
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Suchzeichenfolge
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Beispieltext
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Übereinstimmungen (fett)
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Zeichenklasse
[ ]
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[abc]
Findet den Buchstaben a, b oder c.
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Maria cuenta bien.
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Mariacuentabien.
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Absatzbeginn
^
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^~_.+
Hiermit wird der Beginn des Absatzes (^) nach einem Geviertstrich (~_), gefolgt von einem beliebigen Zeichen ( . ) durchsucht, der einmal oder mehrmals vorhanden sein kann (+).
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“We saw—or at least we think we saw—a purple cow.”
—Konrad Yoes
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“We saw—or at least we think we saw—a purple cow.”
—Konrad Yoes
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Negatives Lookahead
(?!Muster)
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InDesign (?!CS.*?)
Das so genannte „negative Lookahead“ entspricht nur dann der Suchzeichenfolge, wenn das angegebene Muster nicht darauf folgt.
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InDesign, InDesign 2.0, InDesign CS und InDesign CS2
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InDesign, InDesign 2.0, InDesign CS und InDesign CS2
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Positives Lookahead
(?=Muster)
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InDesign (?=CS.*?)
Das so genannte „positive Lookahead“ entspricht nur dann der Suchzeichenfolge, wenn das angegebene Muster darauf folgt.
Verwenden Sie ähnliche Muster für negative Lookbehinds (?<!Muster) und positive Lookbehinds (?<=Muster).
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InDesign, InDesign 2.0, InDesign CS und InDesign CS2
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InDesign, InDesign 2.0, InDesign CS und InDesign CS2
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Gruppierungen
( )
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(quick) (brown) (fox)
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The quick brown fox jumps up and down.
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The quick brown fox jumps up and down.
Gesamter gefundener Text = quick brown fox; Text gefunden 1 = quick; Text gefunden 2 = brown; Text gefunden 3 = fox
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Unmarkierte Klammern
(?:Ausdruck)
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(quick) ($:brown) (fox)
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The quick brown fox jumps up and down.
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The quick brown fox jumps up and down.
Gesamter gefundener Text = quick brown fox; Text gefunden 1 = quick; Text gefunden 2 = fox
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„Groß-/ Kleinschreibung ignorieren“ ein
(?i)
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(?i)apple
oder auch (?i:apple)
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Apple apple APPLE
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AppleappleAPPLE
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„Groß-/ Kleinschreibung ignorieren“ aus
(?-i)
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(?-i)apple
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Apple apple APPLE
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Apple apple APPLE
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„Mehrzeilig“ ein
(?m)
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(?m)^\w+
In diesem Beispiel wird mit dem Ausdruck nach einem oder mehreren (+) Wortzeichen (\w) am Anfang einer Zeile (^) gesucht. Der Ausdruck (?m) bewirkt, dass alle Zeilen innerhalb des gefundenen Texts als separate Zeilen behandelt werden.
Der Ausdruck „(?m)^\w“ entspricht dem Anfang eines jeden Absatzes. Der Ausdruck „(?-m)^\w“ entspricht nur dem Anfang des Textabschnitts.
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One Two Three Four Five Six Seven Eight
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One Two ThreeFour Five SixSeven Eight
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„Mehrzeilig“ aus
(?-m)
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(?-m)^\w+
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One Two Three Four Five Six Seven Eight
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One Two Three Four Five Six Seven Eight
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„Eine Zeile“ ein
(?s)
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(?s)c.a
Hiermit wird nach einem beliebigen Zeichen ( . ) zwischen den Buchstaben c und a gesucht. Der Ausdruck (?s) entspricht einem beliebigen Zeichen, auch wenn es in der nächsten Zeile steht.
(.) entspricht allem außer einem Absatzumbruch. (?s)(.) entspricht allem einschließlich eines Absatzumbruchs.
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abc abc abc abc
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abc abcabc abc
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„Eine Zeile“ aus
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(?-s)c.a
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abc abc abc abc
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abc abc abc abc
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Wiederholungen
{ }
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b{3} entspricht genau 3 Vorkommen
b(3,} entspricht mindestens 3 Vorkommen
b{3,}? entspricht mindestens 3 Vorkommen (kürzeste Entsprechung)
b{2,3} entspricht mindestens 2 und höchstens 3 Vorkommen
b{2,3}? entspricht mindestens 2 und höchstens 3 Vorkommen (kürzeste Entsprechung)
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abbc abbbc abbbbc abbbbbc
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abbc abbbc abbbbc abbbbbc
abbc abbbc abbbbc abbbbbc
abbc abbbc abbbbc abbbbbc
abbc abbbc abbbbc abbbbbc
abbc abbbc abbbbc abbbbbc
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