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Importieren eines Adobe Premiere Pro-ProjektsAfter Effects importiert Adobe Premiere Pro-Projekte in das Projektfenster zum einen als neue Komposition, die jeden Adobe Premiere Pro-Clip als Ebene enthält, und zum anderen als Ordner, in dem jeder Clip als individuelles Footageelement enthalten ist. Wenn das Adobe Premiere Pro-Projekt Behälter enthält, wandelt After Effects diese in Ordner innerhalb des Adobe Premiere Pro-Projektordners um. After Effects konvertiert verschachtelte Sequenzen in verschachtelte Kompositionen. In Adobe Premiere 6.0 und 6.5 erstellte Projekte lassen sich ebenfalls in After Effects importieren.
Hinweis: In After Effects unter Mac OS können Projekte aus Adobe Premiere Pro 1.0, 1.5 und 2.0 nicht importiert werden. In After Effects unter Mac OS können Projekte aus Adobe Premiere Pro CS3 und CS4 sowie aus Adobe Premiere 6.0 und 6.5 importiert werden.
Die Reihenfolge von Clips in der Zeitleiste, die Footagedauer (einschließlich aller getrimmten In- und Out-Points) sowie die Position der Marken und Übergänge werden in After Effects beibehalten. After Effects richtet sich bei der Anordnung der Ebenen im Zeitleistenfenster nach der Anordnung der Clips im Adobe Premiere Pro-Zeitleistenfenster. After Effects fügt Clips aus Adobe Premiere Pro im Zeitleistenfenster als Ebenen hinzu, und zwar in der Reihenfolge, in der sie von unten nach oben und von links nach rechts im Zeitleistenfenster von Adobe Premiere Pro angezeigt werden. Änderungen der Geschwindigkeit eines Clips (z. B. über den Befehl „Clip“ > „Geschwindigkeit“) werden von After Effects beibehalten. Diese Änderungen werden als Wert in der Spalte „Dehnung“ in der After Effects-Zeitleiste angezeigt. After Effects importiert Effekte, die Adobe Premiere Pro und After Effects gemeinsam sind, unter Beibehaltung der Keyframes für diese Effekte. In Adobe Premiere Pro weist ein After Effects-Symbol im Effektfenster auf Effekte hin, die in beiden Programmen verwendet werden. In Adobe Premiere Pro-Projekten enthaltene Übergänge und Titel (ausgenommen Überblendungen) werden in der After Effects-Komposition als Farbflächenebenen mit der jeweiligen Originalposition und -dauer angezeigt. Audiopegel-Keyframes werden beibehalten. |